Sponsored Post Was ist das?

4 Gründe, warum du in einer kleinen Stadt studieren solltest

Hauptsache raus aus der Provinz? Nicht unbedingt. Wenn du diese Bilder siehst, wird eins klar: In kleinen Städten lässt es sich verdammt gut studieren. Ein Beispiel: Bozen.

Die Freie Universität Bozen gehört nicht umsonst zu den Top 10 der weltbesten kleinen Unis:

1. Die Leute

Wenn du schon einmal vier Stunden mit 500 Kommiliton*innen in einem Hörsaal ohne Fenster verbracht hast, weißt du, wie eine überfüllte Großstadtuni von innen aussieht. Betreuungsschlüssel und ähnliche Schimpfwörter kennt man hier genauso wenig wie die Mitstudent*innen. Jeder gegen Jeden statt miteinander wachsen – grausam! In einer Universität wie der Freien Universität Bozen passiert dir so etwas nicht. In kleineren Gruppen ist man nicht nur besser betreut, sondern auch weniger anonym. Man kennt sich und lernt voneinander. Das sollte man auch, denn das Studium hier ist dreisprachig und sehr international. Studierende kommen von überall her und bringen die interessantesten Fähigkeiten, Ansichten und Geschichten mit.

2. Die Lage

Morgens mit zweimal Umsteigen von einer überfüllten Metro in die nächste und auf dem Weg zur Uni eine Ladung Abgase – willkommen in der Hölle! In der Kleinstadt lernst du dagegen vor allem eins schätzen: Die gute Luft, die Ruhe und die kurze Wege. Du musst dich auch nicht nochmal mühsam aufraffen, um deine Freunde am anderen Ende der Stadt zu treffen. In 10 Minuten bist du mit dem Fahrrad fast überall.

Und: Wenn du wie in Bozen umgeben von Bergen und Seen lebst, stellt sich die Frage nicht, was du am Wochenende machst, um aufzutanken. Raus in die Natur natürlich! Das bedeutet mehr Bewegung, weniger Stress und vor allem eine Extraportion Lebensqualität. Außerdem verzeichnet Bozen 300 Sonnentage im Jahr…

3. Das Studentenleben

Partys bis zum Umfallen gibt es nur in Berlin, London, Paris? Von wegen. Die Provinz hat vielleicht weniger Auswahl. Aber das heißt nicht, dass sich die Zeit nach der Vorlesung weniger intensiv gestaltet. Hinterhof-Events und vor allem Privatpartys stehen einer Techno-Nacht in nichts nach, vor allem nicht in Italien! Hier sind die Nächte erfahrungsgemäß lang und ein bisschen Dolce Vita garantiert. Außerdem macht Not ja bekanntlich erfinderisch: Viele Studierende veranstalten öffentliche Gigs oder denken sich kulturelle Formate aus – vom Sommerkino bis zum Pasta-Wettkampf. Und ganz ehrlich: Die Kneipe von nebenan hat doch mindestens so viel Charme wie die Partymeile.

Apropos Action und Freizeit: Gerade fanden die Snowdays in Bozen statt – DAS Winterevent des Jahres. Was da los ist, siehst du hier:

4. Die Universität

Die Freie Universität Bozen bietet mehrsprachige Studienprogramme auf Deutsch, Italienisch und Englisch an sowie ein ideales Umfeld für Studium und Forschung in einer Region mit hohem Freizeitwert und überdurchschnittlicher Lebensqualität. Sie ist lokal und international hervorragend vernetzt und bietet dir damit auch die besten Möglichkeiten für den Start in die Arbeitswelt.

Informier dich hier über die angebotenen Fachbereiche und erfahre alles, was du sonst noch wissen willst:

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