Sponsored Post Was ist das?

Dieser Mann beweist, dass die Evolution noch nicht vorbei ist

Der Wandel unserer Welt vollzieht sich schnell. Verdammt schnell. Um mithalten zu können, lassen sich manche Menschen Wahnwitziges einfallen. Und manche professionalisieren die Zukunft.

©GLENN CHAPMAN/AFP/Getty Images Richard Browning

Richard Browning wollte nicht akzeptieren, dass es nur Vögeln möglich ist zu fliegen. Das Flugzeug als Errungenschaft der Menschheit? Schön und gut, aber noch lange nicht autonom genug. Und weil keiner erfand, was er so dringend wollte, machte sich Richard selbst ans Werk. Er entwickelte einen Anzug, der es ihm ermöglichen sollte zu fliegen – wie Iron Man. Aktuell ist er der einzige, der den Anzug tragen darf, aber sein Plan sei es, die Technologie bald der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen.

Für Richard reicht es nicht, dass wir uns zu dem Menschen, der wir heute sind, entwickelt haben, dass wir Werkzeuge benutzen, aufrecht gehen und sprechen können – er möchte höher, weiter, schneller. Die Evolution des Menschen ist noch nicht vorbei, glauben einige, und sprechen damit vor allem auf die Sorge an, dass wir eines Tages hinter Maschinen und künstlicher Intelligenz zurückbleiben. Noch scheint dieses Szenario weit entfernt zu sein und findet nur in Blockbustern statt, doch trotzdem stellt uns die rasante Entwicklung unserer Welt täglich vor neue Herausforderungen.

Eine dieser Herausforderungen wird es sein, die steigende Anzahl an Menschen angemessen zu versorgen. Megacitys wie Shanghai, New York oder Kairo liefern uns einen Vorgeschmack auf das, was kommen wird: Die Häuser werden höher und rücken immer dichter aneinander. Der Verkehr erlahmt regelmäßig, alle Bewohner mit Trinkwasser und Strom zu versorgen wird zu einer der größten Aufgaben unserer Zeit.

Aber wie versorgt man eigentlich ein über hundert Stockwerke hohes Haus ununterbrochen mit Strom? Die Antwort darauf hat eine Firma aus Blomberg in Nordrhein-Westfalen: Phoenix Contact ist Spezialist für Elektrotechnik und die Automatisierung dieser Technik. Und darin sind sie so gut, dass sie diejenigen sind, dass ihre Technik zum Beispiel die Stärke von Blitzeinschlägen in das Burj Khalifa misst. Denn durch die Höhe und die Metallkonstruktionen ziehen die Hochhäuser unter anderem Blitze an, die zu Überspannungen und Stromausfällen führen können.

In Blomberg entstehen auch Teile des Fluganzugs von Richard. Protiq, ein Start-Up innerhalb Phoenix Contact, ist Experte in Sachen 3D-Druck und druckt für ihn die Batteriehalterungen, die er zum Fliegen benötigt. „Ich weiß, dass ich etwas ändern will, habe Ideen ohne Ende, aber meist nicht die Mittel,“ so Richard. 3D-Druck ermöglicht es heute, nahezu alles zu drucken. „Man muss nur Zeichnungen hochladen und schon wird der Druck in fast jedem Material bei uns gestartet“, sagt Gerald Schlüter von Protiq.

Sneak preview of what the 3d printed engine mounts will look like!

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Ob Richards Anzug eines Tages das Fortbewegungsmittel Nummer 1 sein wird? Wer weiß. So lange noch keine Serienproduktion der Anzüge direkt bevorsteht, ist vor allem Elektromobilität das große Thema der Gegenwart und Zukunft. Auch hier ist Phoenix Contact involviert und nimmt regelmäßig an der Wave Trophy, der größten E-Rallye weltweit, teil – und zwar mit Serien-Elektrofahrzeugen, deren Ladestecker von Phoenix Contact entwickelt und produziert werden.

Grüzli aus der Schweiz mit #Wii ✌?#eYoungsters #Wave2017 #eMobility

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Auch außerhalb dieser Rallye wird viel geforscht und das ist dringend nötig: Elektroautos sind nahezu emissionsfrei, was in Anbetracht der fortschreitenden Erderwärmung immer wichtiger wird. In Megacitys wie Shanghai werden zum Beispiel schon heute ausschließlich Elektrobusse eingesetzt – um die Luftverschmutzung zu verringern.

Wie wir uns in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren fortbewegen werden, wissen wir nicht. Noch kann niemand die Zukunft vorhersehen und mit Sicherheit sagen, was kommen wird. Doch dass die Dinge sich ändern werden, steht außer Frage. Bei Phoenix Contact weiß man das und strebt täglich danach nicht nur auf entstehende Veränderungen zu reagieren, sondern sie entscheidend zu prägen. Du bist neugierig, was bei Phoenix Contact sonst noch passiert? Du willst nicht nur von den technischen Neuerungen profitieren, sondern sie mitentwickeln? Das kannst du.

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