Sponsored Post Was ist das?

Diese 6 digitalen Trends schenken dir in Zukunft Zeit

Zeit? Hast du nie! Manchen Weg oder Termin wirst du vielleicht auch in Zukunft nicht vermeiden können. Aber ändern wird sich vieles, denn unser Alltag befindet sich mitten in der digitalen Revolution. Gut so, denn mal ehrlich: Selbst fahren, einkaufen und zur Tür gehen wenn’s klingelt? Voll 90er! 

Foto: complize / photocase.de

Wie werden digitale Trends unser Leben verändern? Darum geht es vom 15. bis 17. September 2016 in der STRATEGY SCHOOL, dem Strategie-Event von BCG in Berlin. Foto: complize / photocase.de

1. Du fährst nicht mehr selbst

Stell dir vor, du bist mit dem Auto unterwegs –und statt gestresst auf den Verkehr zu achten, kannst du Schlafen, Reden, Lesen, Filme schauen oder Arbeiten. Klingt alles nach Zukunftsmusik? Nicht wirklich, denn zum Ende des Jahres werden selbstfahrende Autos bei uns erhältlich sein. In fünf bis zehn Jahren gehören sie zum Alltag, trotz derzeit noch ungeklärter Fragen. Car2come statt car2go heißt das Prinzip der Zukunft, das Auto wird zum vollautomatischen Chauffeur. Laut einer Studie gewinnen wir dadurch 40 Prozent mehr Zeit.

© Noah Berger/AFP/Getty Images
Bald aus dem Straßenverkehr nicht mehr wegzudenken: selbstfahrende Autos wie dieses Modell von Google. © Noah Berger/AFP/Getty Images

2. Du gehst nicht mehr zum Arzt

Ganz ehrlich: Krank sein nervt und dann musst du dich auch noch zum Arzt schleppen. Zukünftig kannst du gesund werden ohne dich aus dem Bett zu quälen. Denn dein Smartphone wird zum Doktor. In Skandinavien ist die digitale Diagnose schon Realität, in Deutschland scheitert die Einführung noch an der aktuellen Gesetzeslage. Ärzte stellen per Behandlungs-App Diagnosen, verschreiben Medikamente oder überwachen aus der Ferne Operationen. Endlose Stunden im Wartezimmer fallen somit in Zukunft weg.

Viele Diagnosen könnt ihr in Zukunft mit Hilfe eures Smartphones abrufen. Foto: Stocksnap
Viele Diagnosen könnt ihr in Zukunft mit Hilfe eures Smartphones abrufen. Foto: Stocksnap

3. Du kümmerst dich nicht mehr um den Haushalt

Das einzige, was du zukünftig nach Feierabend noch zu Hause tun musst, ist den Feierabend zu genießen. Das sieht etwa so aus: Dein Roboter hat alles geputzt, Wäsche gewaschen, die Pflanzen versorgt und gekocht. Dein Kühlschrank bestellt fehlende Lebensmittel selbst nach. Und du? Liegst auf der Couch und bedienst dein smartes Zuhause mit Sätzen wie: „Licht aus!“, „Herd aus!“ und natürlich „MUSIK AN!“ Auch neu: Fernsehen wird durch Virtual Reality ersetzt und Schlüssel durch remote access. Das alles ist erst der Anfang: Als neue Mitbewohner werden Sensoren und künstliche Intelligenz uns zuhause auf noch völlig ungeahnten Wegen unter die Arme greifen.

Foto: cyooh / photocase.de
Foto: cyooh / photocase.de

4. Du lernst schneller und arbeitest entspannter

Stell dir vor, du bist Ingenieur und willst Bauteile mit einem 3D-Drucker herstellen. Du hast vorher nie mit dem Gerät gearbeitet? Kein Problem, du setzt dir eine Virtual-Reality-Brille auf und lässt dir von einem Kollegen, der in den USA arbeitet, den Produktionsprozess an einer virtuellen Kopie des Geräts erklären. Über alle Branchen und Berufe hinweg werden neue Technologien und Gadgets unzählige Tätigkeiten erleichtern oder vollständig übernehmen. So hast du Zeit, dich neuen kreativen Aufgaben zu widmen. Wie die Fabrik der Zukunft einmal aussehen wird, kannst du dir hier bereits anschauen.

Beim diesjährigen Strategie-Event der weltweit führenden Strategieberatung The Boston Consulting Group kannst du deinen Wissensvorsprung zum Thema Digital Life ausbauen. Foto: © BCG
Beim diesjährigen Strategie-Event der weltweit führenden Strategieberatung The Boston Consulting Group kannst du deinen Wissensvorsprung zum Thema Digital Life ausbauen. Foto: © BCG

5. Du irrst nicht mehr durch den Supermarkt

Durch Online-Shopping habt ihr in den vergangenen Jahren schon viel Zeit in der Kassenschlange gespart. Was neu ist: Online erprobte Strategien wie die Weiterempfehlung von Produkten werden zukünftig auch Offline genutzt. Ein Beispiel: RFID Chips zeichnen dein Konsumverhalten auf und spielen dir per Smartphone im Supermarkt personalisierte Informationen zu Produktunverträglichkeiten oder Rezeptideen zu. So kaufst du garantiert das richtige Müsli und die passenden Zutaten für eine gute Feierabend-Bolognese.

Eine Packung Müsli, zwei Bananen – Dein digitaler Assistent sagt dir, was du wann in deinen Einkaufskorb legen solltest. Foto: Stocksnap
Eine Packung Müsli, zwei Bananen – Dein digitaler Assistent sagt dir, was du wann in deinen Einkaufskorb legen solltest. Foto: Stocksnap

6. Du bist nicht mehr allein

Ein Roboter als Best Buddy? Das wird zumindest technisch möglich sein. Roboter werden zukünftig nicht mehr nur in der Industrie eingesetzt, sondern treten vermehrt in unserem Alltag auf – und zwar nicht nur als Haushaltshilfe oder Getränkebutler. Dank künstlicher Intelligenz sollen sie auch gesellschaftliche Funktionen übernehmen. In Japan etwa werden sie bereits in der Pflege eingesetzt. Kümmern sich intelligente Maschinen mal um uns, wenn wir alt sind? Schon jetzt steht fest: In allen Lebensphasen werden sie uns unter die Arme greifen und uns so mehr Zeit mit Freunden und Familie ermöglichen.

Halten uns Roboter bald gesund? Der Einsatz von künstlicher Intelligenz wird bereits in vielen Gesundheitsbereichen getestet. © John Thys/AFP/Getty Images
Halten uns Roboter bald gesund? Der Einsatz von künstlicher Intelligenz wird bereits in vielen Gesundheitsbereichen getestet. © John Thys/AFP/Getty Images

Egal, ob es um fahren, wohnen, leben oder um eure Gesundheit geht: Für die digitale Zukunft braucht es kreative Köpfe.

Die Boston Consulting Group, weltweit führende Strategieberatung, veranstaltet vom 15.-17. September 2016 die Strategy School in Berlin. Dieses Jahr geht es dabei um Digital Life mit spannenden Fallstudien zu Smart Home, Self-Driving-Vehicles und Digital Health. Mehr Infos zum Event findet ihr hier.