Sponsored Post Was ist das?

Diese 6 Bilder zeigen dir, wie kurz dein Leben ist

Unser Leben ist oft so vollgestopft, dass wir ganz vergessen, wie kurz es doch eigentlich ist! Oft bleibt keine Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Alltag – und wir tun auch nichts dagegen. Das sollten wir wirklich ändern. Hier siehst du, warum.

Puh! Das sieht erstmal ganz gut aus. Wenn wir heute 25 Jahre alt sind und 80 werden, haben wir noch so einiges vor uns.

Wir leben also noch 55 Jahre – und haben entsprechend noch 55 Sommer vor uns. Ganz so viel ist das aber ehrlich gesagt nicht: Knapp ein Drittel Grillen, Schwimmen, Sonnenschein liegt schon in der Vergangenheit.

Ich lese im Jahr etwa sechs Bücher. Besonders viel ist das nicht. Aus allen Büchern, die es gibt, werde ich also noch 330 Exemplare lesen.

Im bundesdeutschen Durchschnitt bekommen wir fünf Küsse am Tag. Bis an unser Lebensende haben wir also noch Potenzial uns zur Perfektion zu knutschen…

Wenn ihr Mitte 20 seid und über Politik schimpft, dann völlig zu recht. Allzu oft durftet ihr auf Bundesebene auch noch nicht mitbestimmen. Das ändert sich aber, in eurem Leben habt ihr nämlich sehr wohl die Möglichkeit politisch mitzuwirken – die Kanzler*innenwahl findet noch 13 Mal statt.

Wenn ihr bisher dachtet „Och, bleibt doch noch genug Zeit für alles!“ ändert sich das spätestens bei der Frage: Wie oft sehe ich meinen Vater und meine Mutter noch?

Vielleicht geht es euch ähnlich: Meine Eltern sind Mitte 60. Bis ich 18 war und zur Schule ging, habe ich sie fast jeden Tag gesehen – seit ich ausgezogen bin und in anderen Städten lebe, sehe ich sie vielleicht dreimal im Jahr. Sagen wir, meine Eltern leben noch 15 Jahre und ich sehe sie an etwa 10 Tagen im Jahr. Dann sehe ich sie nur noch 150 Mal.

Obwohl wir also selbst noch gar nicht am Lebensende sind, wird klar, dass die Zeit, die wir etwa mit wichtigen Menschen verbringen können nicht mehr unendlich ist. Daher ist es umso wichtiger Prioritäten zu setzen – egal wie hektisch der Alltag ist! Am Ende sagt man vermutlich eher: „Hätte ich doch mehr Zeit mit … verbracht“ und nicht „hätte ich doch mehr gearbeitet und geschlafen“. 

Im Buch „Wir zwei in fremden Galaxien“ von Kate Ling können die Protagonist*innen nicht immer die Dinge tun, die für sie wirklich wichtig sind. Auf der Ventura ist ihr Leben streng geregelt – wen sie heiraten, wo sie wohnen, was sie arbeiten. Aber es gibt wenig, was Gefühle und den Drang nach Freiheit aufhalten kann.