Sponsored Post Was ist das?

Du weißt nicht, was du studieren sollst? Dann schau, was dich als Kind interessiert hat

Manchmal lohnt der Blick zurück, um wirklich weiterzukommen.

©Pexels

Neulich saß ich mit einer alten Schulfreundin im Auto und wir sprachen über unsere Kindheit. Klar, wir haben als Kinder und Jugendliche vieles gemacht, was man im Rückblick als berufsweisend betrachten könnte. Vielleicht haben wir gerne Gartensträuße gebunden, Vögel beobachtet oder im Unterricht mit Vorliebe Zink und Schwefel in die Luft gejagt – Floristinnen, Ornithologinnen oder Chemikerinnen sind wir deshalb nicht geworden. Aber: Während sie als 10-Jährige Befunde für ihre Schwester verfasste, führte ich Interviews und nahm sie auf Kassette auf. Heute sind wir Ende 20, sie ist Sportmedizinerin, ich Content-Managerin. Ist das Zufall? Wir überlegten, inwiefern unsere heutige Berufung mit den Interessen in unserer Kindheit verbunden ist – und ob sich der Blick zurück für Unentschlossene lohnen könnte.

Die Poesiealben von früher zeigen, dass wir uns als Kinder eher an traditionellen Berufswünschen orientierten: Lehrer*in, Feuerwehrmann/-frau, Pilot*in. Content-Manager*in oder Sportmediziner*in stand nicht drin, erstens gab es einige Berufsbezeichnungen von heute damals noch gar nicht, zweitens lassen sich Interessen oft nicht so kausal in Jobs übersetzen wie etwa „Ich will fliegen, also werde ich Pilot*in“. Unsere Erfahrung war noch begrenzt, wir wussten nicht, dass unsere Talente viele Berufsbezeichnungen haben.

Als Jugendliche kam zu mehr Komplexität noch etwas dazu: Wir kalkulierten zusätzlich zu den Vorstellungen eines Traumjobs schon erste Schattenseiten von Berufen oder den Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt mit ein und sagten dann: „Doch kein/e Pilot*in, wird man ja kaum angenommen“ oder „Feuerwehrmann/-frau ist doch ganz schön gefährlich“.  Laufen wir damit in Gefahr schon vor dem Studium all unsere Ideale aufgrund gesellschaftlicher Konventionen und der Angst zu Scheitern über den Haufen zu werfen? Unsere Kindheitsträume platzen schnell, wenn wir uns nur nach dem Arbeitsmarkt und nicht nach unserer Leidenschaft richten. Meine Freundin und ich kamen zu dem Schluss:

Man kann, wofür man sich interessiert.

Das kann vieles sein und Interessen wandeln sich. Als wir aber nach der Schule, im Studium oder bei der Berufswahl ratlos waren und nach Orientierung suchten, half ein differenzierter Blick zurück. Auch wenn wir uns über die Jahre verändert haben, blieb viel von dem, was unsere Persönlichkeit ausmacht im Kern stabil.

Kindheitsinteresse wird zum Beruf – ein Beispiel

Manche verlieren sich am liebsten in dicken Büchern, andere legen schon als Kind schlammige Biotope an – für Nicole galt letzteres. Durch ihr Leben zieht sich die Liebe zu Wasser. An der Hochschule Magdeburg-Stendal hat sie ihren perfekten Studiengang gefunden: Wasserwirtschaft. Nicole brennt für das, was sie tut; ihr Talent kann anderen Menschen helfen, zum Beispiel wenn es um Lösungen für Ressourcenknappheit geht.

Was soll ich studieren?

Wenn du unsicher bist, welches deiner Talente ein guter Ausgangspunkt für deine berufliche Zukunft sein kann, kannst du zum Beispiel deine Eltern oder Verwandten fragen, was du früher gern getan hast. Auch dein Persönlichkeitsprofil kann dir Aufschluss über deine Begabungen geben. In unserem Persönlichkeitstest findest du in 44 Fragen heraus, wer du bist.

Studieren an der Hochschule Magdeburg-Stendal

Sowohl auf dem Magdeburger als auch auf dem Stendaler Campus findest du viel Freiraum, um dich zu entwickeln. Das beginnt schon bei der Wahl deines Studienprogramms: Mit 50 Studiengängen in fünf Fachbereichen bietet dir die Hochschule eine spannende Bandbreite – von Klassikern wie BWL oder Elektrotechnik bis hin zu seltenen Studiengängen wie Wasserwirtschaft oder Kindheitspädagogik. Wofür du dich auch entscheidest: Du wirst in deinem Studiengang dank integrierter Praktika, Exkursionen, modernster Ausstattung und Anbindung an die Forschung die besten Erfahrungen mitnehmen. Dazu gehört auch, dass die vielen praxisnahen Inhalte in kleinen Lerngruppen vertieft werden.

Der persönliche Austausch mit dem Lehrpersonal, den Hochschulscouts und Mentoren ermöglicht dir Orientierung an der Hochschule und im Studentenleben. Doch echter Zusammenhalt besteht nicht nur aus dem gemeinsamen Studieren. Auch all das Drumherum findet seinen Platz – beim Stück Kuchen im selbstorganisierten Café Frösi, beim vielseitigen Hochschulsport oder einfach beim Entspannen auf den vielen Grünflächen.

Wenn du das studieren willst, was dich wirklich weiter bringt, informiere dich hier: