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Einfach machen – warum wir keine Angst vor Entscheidungen haben sollten

Ständig versucht man uns endgültige Entscheidungen abzuringen. Was man mal wird, mit wem man zusammen ist, wie man leben will. Wozu eigentlich?

© Pixabay

Spätestens nach dem Schulabschluss stehen wir vor einer der größten Entscheidungen unseres jungen Lebens: Was will ich werden? Während es früher vergleichsweise einfach war, weil die Möglichkeiten weniger und viele Wege schon vorgezeichnet waren, fühlt sich unser Leben heute oft an wie ein Supermarkt an Möglichkeiten. Ausbildung oder Studium oder einfach losarbeiten? Und was genau will ich eigentlich machen? Es scheint als sei die Aufnahmeprüfung in die Erwachsenenwelt möglichst viele Entscheidungen zu treffen. Und alle Entscheidungen fühlen sich endgültig an.

In meinem Freundeskreis bin ich eine der wenigen, die schon früh wusste, wohin ihr Weg gehen soll: Ich wollte schreiben und habe alles dafür getan, dass ich genau diesen Weg gehe. Früher war dieses Wissen um meine berufliche Zukunft selbstverständlich, ich ging davon aus, dass jeder spätestens mit achtzehn weiß, wohin es im Berufsleben gehen soll. Nach dem Studium merkte ich aber: Das ist nicht selbstverständlich. Viele meiner Freund*innen wissen auch Jahre nach dem Schulabschluss immer noch nicht, was sie mit ihrem Leben anstellen wollen. Und sind damit nicht allein: 2014 gaben 46 Prozent aller Schüler an, nicht so recht zu wissen, was sie beruflich machen möchten. Und diese Unwissenheit lähmt; der Glaube an die Endgültigkeit dieser Entscheidungen führt dazu, dass wir einfach gar nichts mehr entscheiden.

Aus Angst vor einer falschen Entscheidung, bleiben wir einfach stehen.

Einfach machen!

Ziehe ich heute den schwarzen Pulli oder doch lieber das weiße Shirt an? Unmittelbare Entscheidungen mit wenigen Optionen fallen uns leicht. Wenn ich mich aber entscheiden muss, ob ich in einem Monat Pulli oder T-Shirt anziehe, wird es schon schwieriger. Ich muss verschiedene Faktoren bedenken: Wie wird das Wetter? Was mache ich an dem Tag? Ganz ähnlich läuft es auch bei beruflichen Entscheidungen ab, man meint, unendlich viele Faktoren berücksichtigen zu müssen und – tut dann einfach erstmal gar nichts.

Aber wie mit allem im Leben sollte man manche Dinge: Einfach machen. Es reicht, wenn es für jetzt das Richtige ist, ich das jetzt will und kann. Wer so denkt, wird die Entscheidung nicht bereuen – etwas mit (kurzfristiger) Entschiedenheit und Leidenschaft beginnen, ist nicht falsch. Außerdem: Selbst die größten Schritte können revidiert werden. Manchmal kostet uns das Zeit, Nerven, Geld oder alles zusammen, aber wenn wir eins wissen dann doch das: Nichts ist endgültig. Auch wenn ich mich heute dazu entschließe, eine Ausbildung zu beginnen, dann kann ich in fünf Jahren immer noch studieren, wenn ich das möchte. Also traut euch.

Die Qual der Wahl

Wer sich heute nach der Schule nach Möglichkeiten umsieht, muss noch nicht mal wissen, ob Studium oder Ausbildung, coden oder Philosophie besser zu einem passen – heute geht das auch alles gleichzeitig. Mit dualen Studiengängen zum Beispiel. Klassischerweise setzen sie sich aus einer Ausbildung und einem Studium zusammen. Aber was, wenn eine Ausbildung gar nicht zu meinem Studiengang passt und ich trotzdem Praxiserfahrung sammeln möchte? Die FOM Hochschule bietet Student*innen die Möglichkeit das Studium mit längeren Praktika, Traineeships oder Volontariaten zu verknüpfen, die klassische Ausbildung ist natürlich auch möglich. Die FOM Hochschulen machen das Studium möglich, wo man Praxiserfahrung sammelt, sucht man sich allerdings selbst aus. Dadurch, dass keine Kooperationen mit bestimmten Betrieben nötig sind, hat man alle Möglichkeiten der Welt und muss das BWL-Studium nicht zwangsläufig mit einer Bürolehre verknüpfen.

Wer dual studiert hat noch weitere Vorteile: Nach einem klassischen Universitätsstudium hat man im Idealfall sieben Praktika gemacht, in Regelstudienzeit mit Bestnoten studiert und sich nebenbei einen Puffer angespart, um jetzt am untersten Ende der Karriereleiter anzufangen – ziemlich frustrierend. Bei dualen Studiengängen wird die Praxiserfahrung dagegen direkt mitgeliefert, weil sie Teil des Programms ist. Außerdem verdient man durch seine Arbeit in einem Betrieb natürlich Geld und muss im Idealfall nicht zwei Nebenjobs im Studium unterbringen. Also los! Hier kannst du dich über duale Studiengänge informieren: