Sponsored Post Was ist das?

Was Mut mit beruflichem Erfolg zu tun hat

Immer wieder beschäftigt uns die Frage, was für beruflichen Erfolg notwendig ist. Die Liste der Eigenschaften ist lang, eine sticht aber besonders hervor: Mut. Aber was ist Mut und kann man ihn erlernen?

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Wer Erfolg im Leben haben will, braucht Mut – das ist eine starke These. Doch wenn wir genau hinsehen, bedingt er viele andere Eigenschaften, die vermeintlich für Erfolg wichtig sind, etwa: Beharrlichkeit, zielorientiertes Arbeiten, Lernen, Prioritäten setzen, Selbstdisziplin, nicht gleich aufgeben, mögen, was man tut. Zunächst gibt es zwei Definitionen von Mut:

  1. [grundsätzliche] Bereitschaft, angesichts zu erwartender Nachteile etwas zu tun, was man für richtig hält
  2. Fähigkeit, in einer gefährlichen, riskanten Situation seine Angst zu überwinden; Furchtlosigkeit angesichts einer Situation, in der man Angst haben könnte

Jeder kann mutig sein

Für den Beruf gilt vor allem die erste Definition von Mut, also eine Art Grundhaltung als moralische statt physische Stärke. Diese muss man nicht einfach so haben, sie ist (wieder) erlernbar. Jeder kann mutig sein. Vielleicht haben wir mutig sein verlernt: Als Kinder waren wir in vielen Situationen furchtloser, weil wir gar nicht wussten, was alles passieren kann. Heute grübeln wir oft lange über mögliche Konsequenzen nach und trauen uns weniger. Aber wir können etwas dagegen tun.

Fast alle Menschen haben vor etwas Angst, der Unterschied von mutigen Vordenkern zu anderen Menschen ist aber, dass sie sich dennoch trauen. Viele Kletterer oder Bergsteiger haben beispielsweise Höhenangst – auch viele Entscheider haben vor etwas Angst, sind manchmal unsicher oder eingeschüchtert. Aber das hält sie nicht davon ab etwas Bestimmtes zu tun. Erfolgreiche Menschen haben also den Mut ihre Komfortzone, das heißt den Bereich, in dem sie sich sicher und wohlfühlen, zu verlassen. Sie treten bewusst in einen Bereich, in dem Überwindung beginnt und es nicht mehr bequem ist. Sie gehen einen unbequemen Weg und nehmen die Anstrengungen in Kauf.

Wherever you see a successful business, someone once made a courageous decision.“ – Peter Drucker (österreichischer Ökonom)

Die wichtigste Erkenntnis ist also, dass mutig sein nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern sie zu überwinden. Und wie wird man nun mutig? Darauf gibt es eigentlich nur eine Antwort: tun, wovor man sich fürchtet und für das einstehen, woran man glaubt. Die wenigsten Erfolge kommen allein durch Glück oder eine Möglichkeit. Und selbst wenn, erfordert ihre Realisierung mutige Entscheidungen. Das gilt nicht nur für den Beruf, sondern für alle Lebensbereiche. Übersetzt in ein Verhalten können wir Folgendes tun:

  • Initiative ergreifen: einen ersten Schritt wagen, Pionier sein, sich etwas aussetzen
  • Etwas (Unangenehmes) ansprechen: schwierige Themen, Feedback geben, unpopuläre Meinungen teilen
  • Passiver Mut: anderen etwas zutrauen, anderen vertrauen und offen für Veränderung sein. Die Kontrolle abgeben.

Erfolg im Job ist also immer ein Frage des Mutes. Und auch ob man im Job zufrieden ist, hat etwas mit Mut zu tun: Man kann Dinge ansprechen, die einen im Job stören und den Mut haben für seine Meinung einzustehen. Das kann unangenehm sein, bietet aber die Chance auf eine positive Veränderung.

Doch manchmal hat man gar keine andere Wahl, als mutig zu sein. Nämlich dort, wo es keine Erfahrungswerte gibt, wo man nicht absehen kann, was passieren wird. Für uns fühlt es sich oft an, als wäre das Internet schon immer da gewesen und mit ihm die Regeln, die auch in der digitalen Welt gelten. Doch tatsächlich ist all das, was uns täglich umgibt noch sehr jung. Vieles, was die Digitalisierung mit sich bringt, ist neu, die Regeln dafür müssen wir erst für uns selbst und untereinander aushandeln. Und so wie jeder andere Lebensbereich erfordert auch die digitale Welt Menschen, die sich fundiert mit dem Thema auseinandersetzen können – auch, wenn sie keinen Präzedenzfall haben.

Warum müssen gerade Anwälte besonders mutig sein?

Diesen Mut brauchen vor allem jene, die die Digitalisierung professionell begreifen. Warum? Weil es in neu entstehenden Bereichen noch keine passenden Gesetze gibt, weil man Lösungen braucht, wenn etwas zum allerersten Mal passiert. Inspirierende Kollegen und ein innovatives Arbeitsumfeld helfen dabei wirklich neue Ideen zu entwickeln und unkonventionelle Wege zu gehen. Daneben lassen sich die Anwälte bei CMS auch von ihren Mandanten inspirieren: „Gleichzeitig sind da auf Mandantenseite beeindruckende Persönlichkeiten, die echte Vorbilder sind, aber im direkten Kontakt auch menschlich und nahbar. Dies macht Mut, selbst aus dem Schatten zu treten und man selbst zu sein,“ sagt Bodo, Gesellschaftsrechtler bei CMS.

Hast du den Mut, dich den größten Herausforderungen der Rechtswelt zu stellen?