Von russischen Bodybuildern bis zu Tierpflegern im Pandakostüm: Die Anwärter auf das beste Foto des Jahres

 

Eine schiitische Trauerzeremonie, russische Bodybuilder oder ein Tierpfleger im Pandakostüm. Jedes Foto der diesjährigen Nominierten für das beste Foto des vergangenen Jahres erzählt eine eigene Geschichte.

227.596 Fotos aus 183 Ländern. Das ist die Zahl, aus der die Jury der World Photography Organisation eine Vorauswahl für den größten Fotografiewettbewerb der Welt treffen musste. Sie wählten Bilder, die auf einen Blick eine ganze Geschichte erzählen können.

Das sind wunderschöne Naturaufnahmen, architektonische Landschaften, aber auch einzelne Events aus dem Weltgeschehen. Wie zum Beispiel die Einsicht in das Alltagsleben einer Frau in Saudi-Arabien, die Taufe eines Neugeborenen nach dem Ritus der Orthodoxen Kirche, russische Bodybuilder, die ihre Muskeln präsentieren oder eine intime Serie von jemandem, wie er gegen eine seltene Krankheit kämpft.

Bei der zehnten Runde des Preises waren zum ersten Mal auch Teilnehmer*innen aus Armenien, Kuba, Island und Saudi-Arabien dabei. Die Gewinner*innen werden am 20. April verkündet, sie dürfen sich auf einen Hauptpreis von 25.000 US-Dollar und Kamera-Equipment freuen.

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