Wie ein junger Flüchtling seinen Welpen nach Europa trug

Ein junger Mann wollte sich nicht von seinem Welpen Rose trennen. Also nahm er die Hündin mit, aus Damaskus bis nach Griechenland.

© Hereward Holland/ UNHCR

Aslan und seine Hündin Rose. © Hereward Holland/ UNHCR

17 Jahre ist Aslan Al Hakim alt, sein Leben gekennzeichnet von Krieg und Terror. Schlussendlich musste er aus Damaskus fliehen. 500 Kilometer sei seine Reise lang gewesen, Griechenland das Ziel. Das besondere an Aslans Flucht: Er hat seine Hündin mitgenommen.

„Ich liebe diesen Hund“, zitiert The Daily Dot ihn. Und: „Ich brauche ihn.“ Aslan und Rose sind nun auf Lesbos, rund 2500 Flüchtlinge kommen hier täglich an, berichtet Spiegel Online.

Der Teenager teilt sein Wasser und Essen mit Rose. Auf dem Rücken trägt er einen schweren Reiserucksack, in der Hand die Hündin in einer Box. „Du kannst den Hund nicht mitnehmen“, hatte man zu ihm gesagt. Aslan blieb stur.

Die Flüchtlingshilfe der Vereinten Nationen hat die Geschichte auf Video veröffentlicht: