Curiosity hat einen Löffel auf dem Mars entdeckt

Und wenn es nach den Wissenschaftlern geht, dann war es wieder mal nur der Wind. Schade, wir hatten schon gehofft …

NASA/JPL-Caltech/MSSS

Gibt es Leben auf dem Mars? Besteck ist jedenfalls da. NASA/JPL-Caltech/MSSS

Diesmal also ein Löffel. Seit drei Jahren ist der Rover Curiosity auf dem Mars unterwegs, ungefähr so groß, wie ein Auto, 900 Kilo schwer. Und hat jede Menge Hinweise auf Leben entdeckt. Nur die Wissenschaftler, die wollen es nicht glauben. Weil das unsere Star Wars/Trek-geformten Herzen bricht, haben wir mal ein paar Beweise gesammelt.

Aber wenn wir erst einmal vorstellen dürfen: Curiosity, der kleine neugierige Rover auf dem Mars. Der wird von der Nasa ferngesteuert; die Aktion kostet etwa 1,9  Milliarden Euro.

Ein Selfie auf dem Mars:  Der Rover Curiosity. NASA/JPL-Caltech/MSSS via Getty Images
Ein Selfie auf dem Mars: Der Rover Curiosity. NASA/JPL-Caltech/MSSS via Getty Images

Das Curiosity-Team nimmt allen Träumern aber den Wind aus den Segeln und schiebt ihn auf den Mars:

… und Drehbuchautor Jason Filiatrault macht sich auf seinem Account SarcasticRover lustig:

Und die Murmel, liebe Nasa, war das etwa auch der Wind?

Wenn das keine Murmel ist, was denn dann bitte? NASA/JPL-Caltech/MSSS
Wenn das keine Murmel ist, was denn dann bitte? NASA/JPL-Caltech/MSSS

Neulich gab es dann ja noch diese Geister-Lady.

Nicht lebendig, zugegeben: Die Geisterlady vom Mars. Nasa
Nicht lebendig, zugegeben: Die Geisterlady vom Mars. NASA/JPL-Caltech/MSSS

Und was krabbelt hier? Eine Krabbe! Eindeutig!

Erinnert auch irgendwie an den Film "Alien", oder? NASA/JPL-Caltech/MSSS
Erinnert auch irgendwie an den Film „Alien“, oder? NASA/JPL-Caltech/MSSS

Glitzersternchen hat Curiosity auch schon entdeckt. Und, na klar, das war natürlich auch „nur der Wind“. Und das, obwohl die Nasa zugibt, dass man ja auch an den Griff einer Autotür oder einer Kühlerfigur ausgehen könnte.

Da glitzert doch was! Nasa

 

Bitte lächeln! NASA
Bitte lächeln! NASA

Das legendäre Raumfahrzeug Viking 1 hatte damals ja noch das Gesicht entdeckt, das sah so aus. Und, komisch, je genauer die Bilder wurden, desto unschärfer wurde das Gesicht. Schade irgendwie.

 

 

 

Im Jahr 2001 blieb nur noch ein kleines Gebirge übrig.

Was vom Gesicht übrig blieb. NASA
Was vom Gesicht übrig blieb. NASA

Liebe Nasa, echt jetzt, und das sollen wir glauben?