Darum geht’s im neuen Emoji-Film

Ein Emoji sagt mehr als tausend Worte. Sprechende Emojis sagen noch viel mehr als das und verdienen daher einen ganzen Kinofilm.

Die gelben Gesichter werden nächstes Jahr zum Leben erweckt.

Die gelben Gesichter werden nächstes Jahr zum Leben erweckt.

Die Präsidentin von Sony Pictures Animation, Kristine Belson, verriet diese Woche bei der CinemaCon in Las Vegas endlich Details zur Handlung des ersten Emoji-Films.

Der Film wird von fleißigen Emojis handeln, die im Inneren eines Handys leben und arbeiten – und die bekannten Emotionen haben. Traurig, glücklich, wütend … klingt irgendwie nach den Schlümpfen, nur in gelb. Die Gefühlsgesichter sind allerdings in der Lage, den Homescreen zu betreten und von da aus, in die verschiedenen Apps zu gelangen. In jeder davon gibt es eine riesige Welt zu entdecken, Spotify ist eine davon. Einen Namen hat der Film übrigens noch keinen, ins Kino kommt er am 11. August 2017.

Das Drehbuch zum Film schreiben Anthony Leondis („Lilo and Stitch 2“) und Eric Siegel („Men at Work“). Bereits im vergangenen Jahr legte Sony eine Million US-Dollar hin, überbot Warner Bros. und Paramount, und sicherte sich damit die Markenrechte zum Film.

© Giphy
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