Der Papst ist ein Killer, Gott ein Raumschiff und Jesus schwarz – zumindest im Trash-Film „Laserpope“

Ex-„GZSZ“-Darsteller Raúl Richter hat die Rolle seines Lebens gefunden: als metzelnder Superpapst.

Screenshot: Laser Pope/Youtube

Raúl Richter wird zum Killerpapst. Screenshot: Laser Pope/Youtube

Die Hauptrolle in „Laserpope“ könnte Raúl Richters Karrierehöhepunkt werden. Denn, mal ehrlich, so cute ihn seine „GZSZ“-Fans auch fanden, so schnöde spielte er leider auch. Im wunderbaren Genre des Trash ist schnödes Spiel allerdings nicht nur erlaubt, sondern ein Muss. Richter strahlt im Trailer zu „Laserpope“ also heller, als er es je tat.

Als jüngster Papst der Weltgeschichte wird seine Rolle Opfer intrigierender Kardinäle – und kehrt Robocop-like als Killermaschine zurück. Sein Ziel: Rache – und die Welt zu einem besseren Ort machen. Mit Gewehr, Schwert und einem weiblichen Gottes-Raumschiff als Luftunterstützung. Das ist abgedreht, bescheuert, schlichtweg großartig. Vermutlich hat es so gut produzierten Trash noch nie in Deutschland gegeben.

Regisseur Lukas Rinker hat den Film an schlappen 13 Tagen abgedreht. „Laserpope“ ist sein Abschlussprojekt an der Hochschule Mainz, das er mit circa 20 Crewmitgliedern umsetzte. Als Inspiration hielten Trash-Klassiker wie „Machete“ und „Kung Fury“ her, wie er Filmemacher Deutschland im Interview sagte. Neben Richter ist auch Micaela Schäfer zu sehen, mal wieder nackt.

Hier könnt ihr den Trailer für das Trash-Spektakel auf Facebook sehen, für die Youtube-Version braucht ihr ein Tool wie Proxtube.