Die Pixar-Theorie: Spielen alle Filme im gleichen Universum?

„Oben“, „Toy Story“, „Findet Nemo“, „Ratatouille“ – alle Pixar-Filme sollen zu unterschiedlichen Zeiten in derselben Welt spielen. Anhänger*innen dieser Theorie gibt Disney/Pixar mit einem Clip neue Nahrung.

Das ist doch Nemo – in Monster AG! © Disney/Pixar

Theoretisch könnten sich Buzz Lightyear und Nemo auf einen Kaffee treffen, immerhin bewohnen sie die gleiche fiktive Pixar-Filmwelt. Mit dieser sogenannten „Pixar-Theorie“ beschäftigt sich bereits seit 2013 der Blogger Jon Negroni.

Sie besagt, dass alle Animationsfilme aus dem Hause Disney/Pixar miteinander verbunden sind und eine gemeinsame, übergeordnete Geschichte erzählen: vom Krieg zwischen Tieren, Menschen und Maschinen. Und: Es sieht schlecht aus für die Menschen. Wie genau die Filme zu einer großen Erzählung zusammenschmelzen, kann hier in Kurzform nachgelesen werden.

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Disney/Pixar hat sich bisher nicht zu der Idee geäußert, veröffentlichte jetzt aber einen Clip, der den Pixar-Theoretikern neues Futter gibt. Darin sind die vielen Easter-Eggs zu sehen, welche die Filmemacher*innen in den Pixar-Abenteuern versteckt haben.