Titanic, Star Wars, Forrest Gump: Diese Illustrationen zeigen die rührendsten Film-Liebespaare

„Titanic“, „500 Days of Summer“, „Lost in Translation“ – die Filmwelt ist voller tragischer Liebespaare, die nicht zueinander finden. Der kolumbianische Illustrator Alejandro Giraldo versteht es, uns in nur einem Bild an ihre Geschichten zu erinnern.

Screenshots: © alejogiraldo_/Instagram

Jack und Rose, Bob und Charlotte – ein Künstler illustriert die bittersüßesten Liebesgeschichten. Screenshots: © alejogiraldo_/Instagram

Rose und Jack aus „Titanic“

James Cameron hat mit der Verfilmung des Titanic-Untergangs nicht nur ein Special-Effekt-Feuerwerk par excellence gezündet. Der Regisseur bescherte uns 1997 zugleich die wohl kitschigste Liebesgeschichte des vergangenen Jahrhunderts. Wie sich Rose (Kate Winslet) und Jack (Leonardo DiCaprio) verlieben und schließlich im eisigen Nord-Atlantik verlieren, dürfte selbst hartgesottenste Filmgehende zu Tränen gerührt haben.

Titanic – Directed by James Cameron. #sadmoviecouples #leonardodicaprio #katewinslet

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Charlotte und Bob aus „Lost in Translation“

Beide finden sich in ihrem Leben nicht zurecht – aber im jeweils anderen finden Charlotte (Scarlett Johansson) und Bob (Bill Murray) einen Verbündeten für die Sinnkrise. Zumindest vorübergehend. Am Ende liegen ihre Lebenswelten dann doch zu weit auseinander, als dass eine Liebe möglich wäre. Schnüff.

Lost in Translation, a film by Sofia Coppola. #sadmoviecouples #billmurray #scarlettjohansson #sofiacoppola #lostintranslation

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Clementine und Joel aus „Eternal Sunshine“

Was macht man, wenn der Liebeskummer überwältigend ist? In „Eternal Sunshine of the Spotless Mind“ entscheiden sich Joel (Jim Carrey) und Clementine (Kate Winslet) dafür, die Erinnerung aneinander gänzlich auszulöschen. Doch Joel verliert auf halber Strecke den Mut, und wir müssen mit ansehen, wie er sich dem Löschvorgang widersetzt und versucht, alle schönen Momente festzuhalten. Zum Glück gibt es immerhin in diesem Film ein Happy End.

Eternal Sunshine of the Spotless Mind. A film by Michel Gondry. #sadmoviecouples #jimcarrey #katewinslet #michelgondry

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Marla und Tyler aus „Fight Club“

„Du hast michin einer seltsamen Phase meines Lebens getroffen“, sagt Tyler (Edward Norton) zu Marla (Helena Bonham Carter), während in der Ferne riesige Wolkenkrater zusammenstürzen. Wie es mit ihrer schizophrenen Liebe nach dem Ende von „Fight Club“ weitergeht, erfahren wir nicht. Aber wir können erahnen: Was so chaotisch begonnen hat, kann eigentlich kaum mehr gut enden.

Jenny und Forrest aus „Forrest Gump“

Forrest (Tom Hanks) liebt Jenny über alles. Jenny (Robin Wright) liebt Forrest auch, aber gar nicht so sehr. Am Ende des Films kehrt sie zu ihm zurück, weil sie weiß, dass sie nicht mehr lange leben wird. Armer Forrest.

Forrest and Jenny, Forrest Gump. A film by Robert Zemeckis. #sadmoviecouples #forrestgump #runforrestrun

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Leia und Han aus „Star Wars“

Sie sind wie Pech und Schwefel – und finden doch zueinander: der Schmuggler Han Solo (Harrison Ford) und die Prinzessin Leia Organa (Carrie Fisher). Zwischendurch sieht es im „Star Wars“-Epos so aus, als würden sie trotz ihrer unterschiedlichen Leben auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Seit dem siebten Teil wissen wir, dass die intergalaktische Liebe nicht gut ausgeht. Han und Leia sind Lichtjahre voneinander entfernt.

Happy Star Wars day. #sadmoviecouples #maytheforcebewithyou #starwars #hansolo #princessleia #harrisonford

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Summer und Tom aus „500 Days of Summer“

Das fatale an „500 Days of Summer“ ist seine Ehrlichkeit: Zuerst denkt man, der Film werde einen schon mit einem Happy End zwischen Tom (Joseph Gordon-Levitt) und Summer (Zooey Deschanel) belohnen. Doch die Größe dieses Indiehits besteht darin, dass er Liebe zeigt, wie sie ist: immer im Wandel und damit leider auch vergänglich.

500 days of Summer, a film by Marc Webb. #sadmoviecouples #josephgordonlevitt #zooeydeschanel #marcwebb

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