Ein Künstler interpretiert alte Kunstwerke neu, indem er Gifs aus ihnen macht

Wenn Magrittes Die Liebenden auf der Parkbank knutschen und sein Der Sohn des Mannes zum Tetris-Baustein wird: Der polnische Künstler Kiszkiloszki animiert bekannte Werke.

Statt Tischgebet vor dem Abendbrot hört diese alte Dame in Kiszkiloszkis Neuinterpretation Deathmetal. Foto: Kiszkiloszki

Unter dem Künstlernamen Kiszkiloszki peppt der in Amsterdam lebende Animator Kajetan Obarski bekannte Kunstwerke auf. Dazu wählt er berühmte Bilder, Gemälde oder Figuren aus, um damit surrealistische Gifs zu basteln.

Obarski beweist dabei viel schwarzen Humor: In einigen Gifs vereint der Künstler die Themen Tod und Vergänglichkeit mit technischem Fortschritt, etwa mit Videospielen oder Apps. „Ich sammle einfach lizenzfreie Objekte, Gemälde, Bilder und kreiere Animationen daraus“, sagt der Künstler. „Außerdem mache ich auch eigene Fotos und Bilder, um sie zu animieren.“

Was dabei rauskommt, hat auf jeden Fall Stil.

Magrittes Figuren werden zu Tetris-Bausteinen:

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Napoleon im Golfkrieg:

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Der Schlaf von Jean-Bernard Restout hat Hunger:

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Magrittes Die Liebenden in Aktion:

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Leonardo da Vincis Dame mit Hermelin:

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Abraham van Strijs De ketelschuurster kocht mal anders:

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Abendbrot mit musikalischer Begleitung:

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Józef Chełmońskis Babie lato in blau:

Paranormal Activity mit Frida Kahlo:

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Hätte es damals schon Tinder gegeben …

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Space Invaders trifft auf Surrealismus:

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