Ich will den gleichen Conditioner wie dieses Pferd!

Das Fell glänzt so sehr, dass es fast in den Augen brennt. Achal-Tekkiner tragen den Spitznamen „Himmelspferde“ nicht ohne Grund. Sie gehören zu den schönsten und selteneren Kreaturen der Welt.

Achal-Tekkinger

It's so shiny! © Instagram

Ich gebe zu, der Anblick macht mich massiv neidisch. Dieses seidige Schimmern, dieser güldene Glanz! Achal-Tekkiner mit metallischer Färbung sind der Wendy-Posterboy, der sich die glatte, athletische Brust mit Schimmerlotion eingecremt hat. Der Edward Cullen unter den Pferden.

Der Grund für das seidig-glänzende Fell ist natürlich kein exklusives Haarpflegeprodukt, sondern eine weniger blickdichte Haarstruktur, in der sich mehr Licht fängt und die leichter reflektiert. Von den Chines*innen werden sie „Himmelspferde“ genannt, ein Kaiser soll ihretwegen dereinst sogar einen Krieg angezettelt haben.

Ursprünglich sind Achal-Tekkiner Wüstenpferde aus Turkmenistan. Sie werden dort von Nomadenvölkern schon seit etwa 3.000 Jahren gezüchtet und gelten als besonders zäh, leistungsbereit und widerstandsfähig. Inzwischen gibt es aber nicht mehr viele, die meisten davon leben in Turkmenistan und Russland.

So, genug geredet. Nun bitte ausreichende Bewunderung für das glänzendste Pferd der Welt:

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Und falls ihr jetzt genau wie ich vor Neid vergeht – hier ein Foto, auf dem das schönste Pferd der Welt echt bescheuert guckt. Gerechtigkeit muss sein.