Intelligente Menschen bleiben lange wach, sind unordentlich und fluchen

Wurde euch als Kind auch immer gesagt, ihr sollt nicht fluchen, euer Zimmer aufräumen und früh ins Bett gehen? Wenn euch das schon als Kind genervt hat und jetzt erst recht, dann ist das möglicherweise ein Zeichen dafür, dass ihr besonders intelligent seid.

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Studien sagen: Wer länger wach bleibt, um seinen Leidenschaften nachzugehen, ist intelligenter. © krine / Photocase.com

Intelligente Menschen fluchen mehr

Den Mythos, dass Fluchen etwas für ungebildete Menschen sei, gibt es schon lange. Eine Studie aus den USA ging diesem Gerücht wissenschaftlich auf den Grund. Die Forscher fanden heraus, dass Menschen, die innerhalb von einer Minute die meisten Schimpfwörter nennen konnten, in Intelligenztests auch besser abschnitten.

Die Forscher kamen also zu dem Schluss, dass ein „reiches Vokabular an Schimpfwörtern ein Zeichen für gesunde verbale Fähigkeiten“ sei, und nicht der Versuch, verbale Defizite zu vertuschen.

Intelligente Menschen bleiben länger wach

Die Wissenschaft bezeugt ebenfalls, dass Menschen, die nachts länger wach bleiben, die intelligenteren Menschen sind. President Obama, Charles Darwin, Winston Churchill, Keith Richards und Elvis Presley sind alle dafür bekannt, nachtaktiv zu sein. Wenn ihr also oft spät ins Bett geht, seid ihr in guter Gesellschaft.

Unordnung und Intelligenz gehen Hand in Hand

Ihr bleibt also gern lange wach und flucht viel? Wenn ihr jetzt auch noch zu Unordnung neigt, können wir euch nur beglückwünschen. Wie eine Studie der University of Minnesota zeigt, sind die unordentlichen Schreibtische der Genies tatsächlich ein Zeichen für Intelligenz. Wer sich nicht damit beschäftigt, Ordnung zu halten, der hat offensichtlich größere Dinge im Kopf.

Das ist doch gute Nachricht für viele der fluchenden, unordentlichen Nachteulen da draußen. Gehört ihr dazu?

Von John Stanley Hunter auf Business Insider.


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