Krawalle: Nur Stunden nach seinem Wahlsieg formiert sich Widerstand gegen Trump

Nur kurze Zeit nachdem das Wahlergebnis offiziell wurde, protestieren die ersten Menschen gegen Donald Trump. Auf Twitter brodelt es und in einigen Städten gehen die Leute auf die Straße. 

Screenshot: Twitter

Trumps Gegner*innen zeigen, was sie von seinem Sieg halten. Screenshot: Twitter

Hunderte enttäuschte und wütende Studierende aus mehreren kalifornischen Universitäten gingen heute Nacht auf die Straße, um ihren Unmut kundzutun. Sie schlugen Fenster ein, kippten Mülleimer um und zündeten Leuchtfackeln an – dabei schrien sie „Not our president!“

Zur selben Zeit stürmten Studierende der University of Oregon über ihren Campus und schrien „Fuck Donald Trump!“. Die Polizei ermahnte die wütende Menge nach Hause zu gehen, nachdem eine Frau im Zuge des Protests angeblich von einem Auto angefahren wurde. Bei einem weiteren Protest von Studierende in Pittsburgh in Kalifornien wurde eine Person von der Polizei festgenommen. Hillary Clinton holte sich sowohl in Oregon als auch in Kalifornen die Stimmenmehrheit.

Auf Twitter schrieb die Userin Sarai Silva, dass es Proteste und Ausschreitungen in ganz San Francisco geben würde.

Folgende Anti-Trump-Hashtags trenden auf Twitter gleichzeitig:

#NotMyPresidnet

#HesNotMyPresident

#ImStillWithHer

#MakeAmericaHateAgain

„Donald Trump has got to go!