Obama verpasst Trump eine verbale Ohrfeige live im TV

„Obama ist wie Sharknado: laut, dumm und zu stark gehypt.“ Bei Jimmy Kimmel las der US-Präsident gemeine Tweets über sich selbst vor – und disste nebenbei mal wieder lässig Donald Trump.

Screenshot: Jimmy Kimmel Live/Youtube

So gut wie Obama wird so bald wohl keiner mehr. Screenshot: Jimmy Kimmel Live/Youtube

In dem beliebten Segment „Mean Tweets“ machen sich Prominente über sich selbst lustig, indem sie gemeine Nachrichten von Twitter-Usern vorlesen. Vergangene Nacht war Noch-US-Präsident Barack Obama zu Gast bei Jimmy Kimmel Live und tat genau das.

Das Publikum jubelte, als er sich den Nachrichten seiner Hater stellte. „Obama kann nicht mal verhandeln, dass er einen Whopper ohne Gurken bekommt“, twitterte ein User. „Obama ist der Nickelback unter den Präsidenten“, ein anderer.

Der letzte Tweet kam von einem User namens @realDonaldTrump, besser bekannt als hitzköpfiger Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Er lautete: „Präsident Obama wird als schlechtester Präsident in die Geschichte der Vereinigten Staaten eingehen“. Obama antwortete ganz lässig nach kurzer Kunstpause: „Zumindest gehe ich als Präsident in die Geschichte ein!“ und implizierte damit, dass Trump die bevorstehende Präsidentschaftswahl verlieren werde.

Danach liess er sein Handy einfach aus der Hand und zu Boden fallen. Phone-Drop statt Mic-Drop.

So einen coolen Präsidenten werden die USA wohl nie wieder haben.