So könnte das Oval Office aussehen, wenn Trump oder Clinton ins Weiße Haus ziehen

Mit jeder neuen Präsident*innenschaft wechselt auch die Inneneinrichtung des Oval Offices – des Büros der/des Präsidenten/in im Westflügel des Weißen Hauses.

© Tino Gerdesius

Gummipuppe oder Knuddel-Hund? Auch wie das Oval Office künftig aussieht, entscheidet sich am 8. November 2016. © Tino Gerdesius

Eigentlich wäre es ja Bills oder Melanias Aufgabe, sich des Interieurs des Machtzentrums der Vereinigten Staaten zu widmen. Die Neugestaltung des Oval Offices ist nämlich stets dem First Gentleman bzw. der First Lady vorbehalten. Sie sind es, die Teppiche, Gardinen, Gemälde und Möbel aussuchen – finanziert durch Spendengelder.

Der knapp elf Meter lange und neun Meter breite Raum ist oval (daher auch der Name), so können sich bei einer Besprechung alle Beteiligten in die Augen schauen. Während der massive Schreibtisch – „Resolute Desk“ – von fast allen Präsidenten genutzt wurde, wechselte der Boden schon viermal, seit Roosevelt das Büro 1934 von der Mitte in den Süden des Westflügels verlegen ließ. Dwight D. Eisenhower zum Beispiel, 34. Präsident der USA, war Golf-Fan und zerlöcherte in den 50ern den vormaligen Kork-Boden mit den Spikes seiner Schuhe.

Um solchen Tragödien vorzubeugen, ließen wir einen Profi ans Werk und ihn sowohl für Hillary Clinton als auch für Donald Trump das Oval Office einrichten. Und so könnte das jeweils aussehen:

Hillarys hilarious Office:

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Hillary Clinton im umdekorierten Oval Office. © Tino Gerdesius

Donalds – damn this looks good – Office:

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Donald Trump im umdekorierten Oval Office. © Tino Gerdesius