Syrische Mädchen erzählen von ihren Berufswünschen

Ob Pilotin, Anwältin oder Fotografin: Bei einem Fotoshooting inszenierten sich syrische Mädchen in ihren Traumjobs.

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Amani, 10 Jahre. Zukünftige Pilotin. © Screenshot: Youtube

Am 4. Februar findet in London die Supporting Syria and the Region Conference statt. Dabei kommen Regierungschefs, Vertreter der UN sowie von NGOs zusammen, um über weitere Hilfs- und Finanzierungsmöglichkeiten für Syrien zu sprechen. Die Konferenz findet bereits zum vierten Mal statt. Insgesamt bräuchte es ungefähr neun Milliarden US-Dollar, um den Menschen in Syrien, in den Nachbarländern und in ganz Europa zu helfen.

Das International Rescue Committee (IRC) will bei dem Treffen die folgenschweren Auswirkungen des Krieges auf syrische Frauen und Kinder betonen. Ungefähr 700.000 syrische Kinder haben derzeit keinen Zugang zu Bildung. Damit sie einer besseren Zukunft entgegensehen können, rief das IRC Visions not Victim ins Leben. Das Projekt soll Kindern entsprechende berufliche Fähigkeiten beibringen.

Im Rahmen der Aktion flog die Fotografin Meredith Hutchison in den Norden Jordaniens, um syrische Mädchen zu fotografieren. Sie sollten in einem selbst gestalteten und geleiteten Fotoshooting ihre berufliche Wunschzukunft darstellen.

Haja, 12 Jahre – Zukünftige Astronautin

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Fatima, 11 Jahre – Zukünftige Polizistin

Bassima, 17 Jahre – Zukünftige Köchin

Fatima, 16 Jahre – Zukünftige Architektin

Fatima, 12 Jahre – Zukünftige Lehrerin

Muntaha, 12 Jahre – Zukünftige Fotografin

Merwa, 13 Jahre – Zukünftige Malerin

Wissam, 15 Jahre – Zukünftige Pharmazeutin

Malack, 16 Jahre – Zukünftige Polizistin

Jeanine, 16 Jahre – Zukünftige Verteidigungs- und Menschenrechtsministerin


Anouarite, 14 Jahre – Zukünftige Schriftstellerin

Rosine, 13 Jahre – Zukünftige Chirurgin

Ziraje, 15 Jahre – Zukünftige Musikerin