Von Pfandflaschen und Katzen: Berliner Polizei twittert die absurdesten Notrufe

Mit einer Twitter-Aktion erinnert die Berliner Polizei, wofür man den Notruf benutzen sollte – und wofür nicht.

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"Können Sie mir helfen?" – "Äh, warte mal, worum ging es?" © Twitter/Polizei Berlin

Ungefähr 3.500 Anrufe gehen jeden Tag bei der Berliner Notrufzentrale ein. Eine entlaufene Katze, ein kaputtes Fahrradschloss oder Erbfragen – solche Dinge können zwar die Seele belasten, aber besser nicht die Leitungen des Notruftelefons.

Denn diese sollten für echte Notfälle frei sein. Unter #NoNotruf postet die Berliner Polizei heute auf Twitter und Facebook echte Anrufe, die sich als falsche Notrufe entpuppt haben, um gegen Missbrauch aufmerksam zu machen. Lustig und absurd sind diese, aber sie zeigen auch: „Wenn das kein Notruf ist, tut das nicht Not.“