Was genau macht Trumps Beraterin da?

Ein Foto aus dem Oval Office zeigt Kellyanne Conway in einer interessanten Sitzposition. Auf Twitter startete sofort eine Diskussion um ihre Manieren.

Kellyanne Conway checkt ihr Telefon – und das Netz checkt sie. © BRENDAN SMIALOWSKI/AFP/Getty Images

Der US-Präsident Donald Trump hatte am Montag Vertreter*innen der Historically Black Colleges and Universities ins Weiße Haus eingeladen. So werden in den USA Hochschulen bezeichnet, die sich vor 1964 der Ausbildung schwarzamerikanischer Menschen in den USA verschrieben haben. Es sind rund 100 Colleges und Universitäten.

Doch über den Besuch sprach nach dem Treffen fast niemand. Grund dafür war ein mal mehr ein Fehltritt – beziehungsweise Fehlsitz – von Trumps Beraterin Kellyanne Conway. Ein Bild des Pressefotografen Brendan Smialowski zeigt sie kniend auf der Couch des Oval Office. Auf Twitter wurde sofort über ihre Manieren und mangelnden Respekt den Gästen gegenüber diskutiert.

Man könnte dies als kleinen Fauxpas abtun oder argumentieren, dass sie lediglich den besten Winkel für ein Foto haben wollte, aber spätestens seit ihrem berühmten „Alternative-Fakten“-Interview steht Conway unter genauer Beobachtung. Sie hatte Lügen von Trumps Pressesprecher Sean Spicer als „alternative Fakten“ bezeichnet. Warum da nicht auch mal eine alternative Sitzhaltung einnehmen?

Look, Donald! © BRENDAN SMIALOWSKI/AFP/Getty Images

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