12 Beweise dafür, dass Indische Palmenhörnchen die besten Tiere der Welt sind

Unser Autor verliebte sich auf Sri Lanka in die womöglich kecksten Geschöpfe, die die Natur je hervorgebracht hat.

Das Indische Palmenhörnchen, ausnahmsweise mal nicht auf einer Palme.

Das Indische Palmenhörnchen, ausnahmsweise mal nicht auf einer Palme. © Pexels

An meinem dritten Tag auf Sri Lanka trat ich morgens nach draußen. Da saß das Tier – Lena, wie die Menschen auf der Insel es nennen – auf dem Balkongeländer und starrte mich neugierig an, nur um danach das Schwänzchen aufzustellen und in einem Affenzahn davonzurennen. Was für eine Flora, was für eine Fauna. Auf Sri Lanka sah ich vom Moskito bis zum Elefanten nahezu alles. Doch nichts fräste sich so sehr in mein Herz wie der Anblick eines einzelnen Indischen Palmenhörnchens.

In den folgenden Tagen suchte ich heimlich die Baumwipfel ab, um wieder welche zu entdecken. Zu meinem Glück ist die Population riesengroß – sie bewohnen fast jeden Baum, zumindest in der Küstenregion. Kurz: Ich sah eine ganze Menge von ihnen, jeden Tag. Und meine Liebe wurde immer größer, jeden Tag.

Natürlich kann nichts den realen Anblick ersetzen, dennoch möchte ich euch zumindest bildhaft teilhaben lassen.

Hier kommen 12 Gründe dafür, warum das Indische Palmenhörnchen großartig ist:

Jetzt seid ihr gefragt: