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Darum ist Leipzig nicht das neue Berlin

Manche Städte sind einfach hipper als andere. Leipzig gehört definitiv dazu. Wir zeigen euch, warum und was euch erwartet, wenn ihr zum Studium nach Leipzig geht.

Studium in Leipzig Jura
Ausblick in Leipzig: Preiswert Mieten, das kulturelle Angebot und die guten Studienbedingungen locken viele Menschen an. Foto: Paul Kapischka / Unsplash I CC0

Leipzig muss sich oft mit der Hauptstadt vergleichen lassen. Mal sei die Stadt in Sachsen „die kleine Schwester Berlins“ mal das „neue“, mal sogar das „bessere Berlin“. Immer aber wird ihr Wert in Relation zur vermeintlich großen Schwester bemessen. Dabei hat Leipzig das eigentlich nicht nötig. Denn diese über 1.000 Jahre alte Stadt hat eine ganz eigene Geschichte, eine ganz eigene Kultur und, ja, auch ein ganz eigenes Flair.

Wer auf der Suche nach einer Stadt zum Leben und Studieren ist, kommt an Leipzig eigentlich nicht mehr vorbei. Die Universität ist ebenso renommiert wie die Hochschulen und Kulturinstitute. Die Stadt hat mit knapp 600.000 Einwohner*innen genau die richtige Größe – klein genug, um alle Freund*innen in kurzer Zeit mit dem Rad oder den Öffis zu erreichen, und dennoch groß genug, um immer wieder Neues zu entdecken. Dazu ist Leipzig eine der grünsten Städte Deutschlands – durchzogen von Parks und Wasserwegen und umgeben von Wäldern und Seen.

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In Leipzig lässt es sich locker leben – und studieren. Foto: © Christian Hüller

Wer noch nicht überzeugt ist, kann sich von den (noch) vergleichsweise günstigen Mieten, der zentralen Lage der Universität oder auch einfach dem pittoresken Stadtbild locken lassen. Einmal mit dem Kanu durch den Karl-Heine-Kanal gepaddelt oder im Waldstraßenviertel spazieren gegangen und ihr wisst, wovon wir sprechen.

Ist Leipzig nun das neue Berlin?

Warum dennoch der Vergleich zu Berlin immer wieder auf den Plan tritt? Weil Leipzig insbesondere in Sachen Weltoffenheit und kulturellem Angebot ganz weit vorne ist. So weit vorne, dass manche meinen, so einen vibe könne es doch nur in einer Millionenstadt geben und sich beim Spaziergang durch Leipzig an Berlin vor etwa zehn Jahren erinnert fühlen. Noch ein bisschen offener, familiärer und ein bisschen freundlicher Neuankömmlingen gegenüber – und ein bisschen freier.

Genau das ist das Gute an Leipzig: Es ist irgendwie noch nicht ganz fertig. Nicht jedes Haus ist durchsaniert, nicht jeder Stadtteil gentrifiziert. Hier gibt es noch Freiräume, die von jungen Kreativen besetzt und genutzt werden können. Jede*r kann hier noch ihre*seine Spuren hinterlassen, wenn sie*er will.

Eine Stadt, die offen ist für die Bedürfnisse ihrer Bewohner*innen

Das kann das kleine Ladencafé sein, in dem neben Kaffee und Kuchen auch selbstgemachter Schmuck verkauft wird. Das kann der Club sein, der in einem ehemaligen Fabrik-Areal die besten Technopartys schmeißt. Oder auch die ehemalige Brachfläche, die heute als Wagenplatz dient und auf der es sich zahlreiche Bewohner*innen in ihren ausgebauten Bauwägen bequem gemacht haben.

All diese Nutzungen tragen zum ganz besonderen Flair bei. Sie machen die Stadt immer bunter, immer lebenswerter. Und sie zeugen auch von einem besonderen mindset der Leipziger*innen: nämlich die alternativen Lebenskonzepte der anderen mitzutragen, so verrückt sie auch scheinen mögen. Leipzig ist inklusiv. Nicht umsonst heißt gerade diese ostdeutsche Stadt alljährlich Cosplayer*innen aus aller Welt willkommen und richtet zudem das Wave-Gotik-Treffen aus, bei dem die Stadt für drei Tage von Menschen der Dark-Wave-Szene bevölkert wird.

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Der Campus liegt zentral in Leipzig. Von hier aus sind es nur wenige Minuten in die Südvorstadt und in den Clara-Zetkin-Park. Foto: © Christian Hüller

Die offene Stadt lässt viel zu. Besonders im Süden und Westen findet man das alternative Leipzig. In Plagwitz sind die Theater, Galerien, Clubs und Kneipen zuhause. In Connewitz finden sommerliche  Open-Air-Raves statt, es gibt besetze Häuser und viel Streetart. In der Südvorstadt erwarten einen gediegene Cafés, coole Läden und so manches spontane Hinterhoffest. Neben all dieser Subkultur hat die Messestadt mit dem Gewandhaus, der Oper, dem Thomaner-Chor und diversen Museen natürlich auch viele ­kulturelle Angebote, deren Besuch sich nicht nur lohnt, wenn gerade mal die Großeltern zu Besuch sind.

Selbst Studieren ist in Leipzig alternativer als anderswo

Auch an der Universität Leipzig geht es offen zu. Selbst an Fakultäten, die man vielleicht eher nicht mit der kreativen oder alternativen Szene in Verbindung bringen würde, weht ein frischerer Wind als anderswo. An der juristischen Fakultät zum Beispiel: Sie bemüht sich um echte Vielfalt in der Studierendenschaft und auch im Kollegium. Junge und ältere Professor*innen bringen moderne Meinungen ein und lassen offene Diskussionen zu.

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Im großen Lesesaal der Bibliotheca Albertina lassen sich ausgezeichnet die Gesetze lernen. Foto: © Christian Hüller

Die Fakultät ist offen für Studierende mit allen möglichen sozialen Hintergründen und bietet vielfältige kostenfreie Leistungen an, die man an anderen Universitäten aus eigener Tasche bezahlen muss. Etwa kostenlose Repetitorien und Klausurenkurse zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen. Sie bieten eine echte Alternative zu den sonst üblichen kommerziellen Repetitorien. So wird das Studium für alle möglich – auch für Menschen, für die sonst ein kosten- und zeitintensives Studium nur schwer durchführbar gewesen wäre. 70 Prozent der Studierenden der juristischen Fakultät der Universität Leipzig sind BAFöG-Empfänger*innen.

Leipzig ist auch für deine Zukunft interessant

Wer in Leipzig Jura studiert, hat zahlreiche Möglichkeiten, sich mit dem erworbenen Wissen direkt wieder gesellschaftlich zu engagieren und so der Stadt und den Leuten etwas zurückzugeben – etwa bei der studentischen Rechtsberatung, in der Hochschulpolitik oder beim Studierendenradio. Bei simulierten Gerichtsverhandlungen, sogenannten moot courts, kann man schon einmal die eigenen Verteidigungsskills testen. Und wenn man sich am Ende des Studiums in die Stadt verliebt hat – was außer Frage steht! – kann man direkt die eigene Zukunft planen: Denn Leipzig ist als Sitz etlicher Landesgerichte, des Bundesverwaltungsgerichts und zweier Senate des Bundesgerichtshofs ein bedeutender Justizstandort. Eine gute Möglichkeit also, in der Stadt eigene Spuren zu hinterlassen.

Zum Schluss noch ein kleiner fun fact: Leipzig ist nicht nur hip und cool. Es ist auch altehrwürdig. Jura wird an der Universität beispielsweise schon seit 1426 durchgehend gelehrt. Fast 600 Jahrgänge haben also schon schlaue Köpfe hervorgebracht. Irre, oder? Ein berühmter Student der Fakultät ist Johann Wolfgang von Goethe. Was ihm aus seiner Studentenzeit im Kopf geblieben zu sein scheint, ist ein Trinkgelage in Auerbachs Keller, das Einzug in sein Werk Faust gehalten hat. Er hatte es schlussendlich wohl doch mehr mit dem Schreiben als mit dem Strafverteidigen. Leipzig hatte eben damals wie heute ein Herz für alle – für fleißige Jurist*innen und für Kreative.

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In Leipzig erwartet dich ein inklusives Flair. Auch an der juristischen Fakultät der Universität Leipzig. Neben der außergewöhnlich offenen Studienatmosphäre gibt es auch einzigartige Fächervielfalt und ein kostenfreies und renommiertes Repetitorium zur Vorbereitung auf das juristische Examen. Mehr Informationen zum Jura-Studium in Leipzig findest du hier.