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Soziales Engagement oder finanzielle Sicherheit? So geht es Tamara in der NGO

Tamara kennt Geldsorgen seit ihrer Jugend. Nun möchte sie auf eigenen Beinen stehen. Doch im gemeinnützigen Sektor, in dem sie arbeitet, gibt es nur unsichere Stellen. Wie schafft sie diesen Spagat zwischen eigenem Anspruch und finanzieller Sicherheit?

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Tamara möchte nicht nur auf eigenen Beinen stehen, sondern auch Gutes tun. Foto: Tamara

Tamara ist 24 Jahre alt und will Gutes tun. Nach ihrem Master in European Studies, den sie in Maastricht absolviert hatte, entschied sie sich für den Freiwilligendienst beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Libanon. Die Erfahrungen, die sie dort sammelte, schlossen ihr die Tür zu ihrem ersten Job auf. Seit Kurzem ist sie nun Projektreferentin in der Öffentlichkeitsarbeit beim Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V.. Hier arbeitet sie in einem Projekt, das sich für die Wertschätzung des entwicklungspolitischen Engagements von Migrant*innen auf kommunaler Ebene einsetzt. So kann sie sich einbringen, etwas zurückgeben und sich für eine offene und gerechte Gesellschaft einsetzen.

Trotz ihres jungen Alters weiß Tamara bereits, was existenzielle Ängste bedeuten. Ihr Studium musste sie sich als Arbeiter*innenkind mit Bafög und Nebenjobs finanzieren. Da blieb kein Raum für berufsrelevante Praktika. Der Druck, trotzdem mitzuhalten und gute Leistungen zu erbringen, um auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen, hat sie immer begleitet. Auch jetzt im Berufsleben kann sich Tamara nicht entspannen, denn Jobs im gemeinnützigen Sektor sind häufig projektbasiert, das heißt, sie sind zeitlich begrenzt, weil sie nur für die Dauer des Projekts finanziert werden. Für Tamara ist das ein großer Unsicherheitsfaktor. Im Interview erzählt sie, wie sie den Spagat zwischen den eigenen und den gesellschaftlichen Sorgen schafft.

ze.tt: Hallo Tamara. Du arbeitest nun seit zwei Monaten beim Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. Was sind deine Aufgaben?

Tamara: Das Projekt, in dem ich arbeite, richtet sich an Kommunen, die sich interkulturell öffnen möchten. Dafür entsenden wir unsere Berater*innen in verschiedene interessierte Städte und geben ihnen Informationen und Tipps. Die Berater*innen haben alle mehrjährige Erfahrungen in der gemeinnützigen Arbeit – einige haben Vereine gegründet oder sich anderweitig engagiert.

Meine Aufgabe in der Öffentlichkeitsarbeit ist es derzeit, für die einzelnen Berater*innen Profile auf einer Webseite zu erstellen und zwar mithilfe von Informationen, die sie mir im Vorfeld haben zukommen lassen. Das Schwierige dabei ist, sie einheitlich zu beschreiben, sodass keine Konkurrenz aufkommt, ihnen dabei aber trotzdem ganz individuell gerecht zu werden. Außerdem bin ich für das Verfassen von Pressemitteilungen zuständig. Das ist zumindest meine eigentliche Aufgabe.

Wie meinst du das?

Kurz nach meinem Start sind noch neue Aufgaben dazugekommen. Meine Ansprechpartnerin in der Projektleitung hat kurzfristig gekündigt und meine Kolleg*innen und ich mussten ihre Aufgaben unter uns aufteilen. So kommt es, dass ich nun auch für die Organisation und Durchführung von Schulungen und Wochenend-Meetups verantwortlich bin. Erst neulich gab es zum Beispiel ein gemeinsames Wochenende mit den Kollegen aus NRW. Da habe ich dann die Seminargestaltungen gemacht und Einheiten angeleitet. Dafür sind leider Sachen liegen geblieben in der Öffentlichkeitsarbeit, die ich eigentlich schon längst fertig haben wollte.

Wie geht es dir damit?

Es war natürlich schon erst einmal eine ungewohnte Situation für mich. Plötzlich habe ich so viel mehr Verantwortung, als ich ursprünglich gedacht hatte. Und noch dazu war meine Ansprechpartnerin, mit der ich bis zu dem Zeitpunkt sehr gern und eng zusammengearbeitet hatte, weg. Natürlich habe ich ganz tolle Kolleg*innen, die mich immer unterstützen, aber so rein aus der Projektlogik heraus ist es schon schwierig: Plötzlich muss ich sehr viele Entscheidungen selbst treffen und zwar so, wie es aus meiner Perspektive Sinn ergibt. Das ist schon eine große Eigenverantwortung, zumal ich den Job ja noch gar nicht lange mache.

Von meinen Kolleg*innen bekomme ich aber sehr viel Zuspruch. Immer wieder sagen Leute: „Mensch Tamara, wir haben das Gefühl, du bist schon ewig dabei.“ oder „Schon voll gut, dafür dass du erst so kurz dabei bist.“ Es motiviert mich sehr, dass ich mich so wertgeschätzt fühle und dass alle das Gefühl haben, dass man mich schon alleine arbeiten lassen kann. Obwohl ich es mir natürlich aber nicht so vorgestellt hatte.

Stört es dich, die neuen Aufgaben mit übernehmen zu müssen?

Nein. Ich finde es schön, in diesen Bereichen neue Erfahrungen sammeln zu können. Es ist ein spannender Aufgabenbereich, in dem ich mich aber leider noch nicht so sicher bewege. Ich habe keine Probleme damit, vor Menschen zu sprechen, aber ich habe auch keine didaktische oder methodische Ausbildung genossen und frage mich dann manchmal schon, ob ich das alles so richtig mache. Ich denke, das ist etwas, was ich mir selber erarbeiten müsste, aber dazu fehlt mir vorerst die Zeit.

Gibt es etwas, das du schwierig findest?

Ja, ich muss noch lernen, mit den Arbeitsabläufen klarzukommen. Beispielsweise habe ich mir das Ziel gesetzt, mit den Berater*innen-Profilen bis zu einem bestimmten Datum, das jetzt schon in der Vergangenheit liegt, fertig zu sein. Allerdings bin ich dafür auf die Zuarbeit der Berater*innen angewiesen. Momentan warte ich noch immer auf Input von sechs. Dann muss ich hier noch eine Mail zur Erinnerung schreiben und da noch eine. Und ich denke mir, wieso zieht sich dieser Prozess, der eigentlich nach gar nicht so viel Arbeit klang, so lange hin? Das macht mir auch Sorgen, weil ich eben jetzt die neuen Aufgaben habe und nicht möchte, dass etwas liegen bleibt. Vielleicht muss ich auch einfach einsehen, dass es manchmal nicht an mir liegt, wenn ich meine Ziele nicht erreiche.

Wieso hast du dich für die Arbeit in einer NGO (Non-Governmental Organization) entschieden?

Vor allem möchte ich etwas Sinnvolles in meiner Arbeit machen. Ich betrachte Empowerment als meine Aufgabe, weil ich selbst einen Migrationshintergrund habe und auch andere Menschen mit Migrationsgeschichte ermutigen möchte. Ich möchte anderen zeigen, dass sie es auch schaffen können. Es geht darum, Minderheiten eine Identität zu geben, anstatt sie von außen aufgezwungen zu bekommen.

In meiner Arbeit treffe ich viele beeindruckende Menschen, von denen ich super viel lernen kann. Das sind Menschen, die schon seit Jahren gemeinnütziges Engagement zeigen. Bevor ich die Berater*innen das erste Mal persönlich traf, war ich ziemlich ehrfürchtig und nervös. Aber dann waren sie ganz offen und herzlich und haben mich gut aufgenommen. Aber manchmal kommt die Ehrfurcht wieder. Wenn ich an ihren Profilen arbeite, denke ich mir oft: „Ganz schön krasse Lebensläufe!“

TK TIPP: Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen!

Zu Beginn der Karriere ist Unsicherheit ganz normal. Aber Berufsanfänger*innen sollten sich nicht selbst untergraben, sagt der Diplom-Psychologe Hans-Georg Willmann: „Ehrfurcht kann in ein Unterlegenheitsgefühl umschlagen. Beim Berufseinstieg geht es nicht darum, sich mit Kolleginnen und Kollegen zu vergleichen, die alleine aufgrund ihres Alters zwangsläufig schon seit vielen Jahren Engagement zeigen und Erfahrung haben. Es ist hilfreicher, die Leistungen und die Erfahrung der älteren Kolleginnen und Kollegen zu achten und zu respektieren. So können wir davon lernen.“

Konntest du während deines Studiums bereits praktische Erfahrungen für deine jetzige Arbeit sammeln?

Leider nicht so wirklich. Ich habe zwar praktisch gearbeitet, aber nicht in den Bereichen, die heute für meinen Job relevant wären. Zum Beispiel hatte ich einen Job in einem Call-Center. Das hängt mit meiner sozialen Herkunft zusammen. Ich konnte mir unbezahlte Praktika nicht leisten, weil meine Eltern mich nicht unterstützen konnten. Ich habe mich natürlich nach meinem Abschluss auch auf relevante Stellen beworben, zum Beispiel wollte ich die Studienberatung von Geflüchteten übernehmen, aber keine Chance. Wenn man keine Praktika hat, bekommt man nur Absagen.

Kannst du etwas mehr über deine soziale Herkunft erzählen?

In meiner gesamten Jugend hatten wir Geldprobleme. Mein Vater hat auf dem Bau gearbeitet und meine Mutter hat die Firma geleitet. In manchen Phasen lief es gut, in manchen schlecht, trotz der harten Arbeit. Mich hat diese Zeit sehr stark geprägt: Ich möchte nie in die Situation kommen, nicht zu wissen, wie es finanziell weitergehen soll. Und ich möchte auch meine Eltern später finanziell unterstützen können.

Das klingt nach einer großen Belastung. Inwiefern prägt dich deine soziale Herkunft noch heute? Und bei der Jobwahl?

Ich habe das Gefühl, dass ich tausendmal härter arbeiten muss, um dasselbe zu erreichen wie andere. Vor allem in meiner Studienzeit ist mir bewusst geworden, welchen Einfluss meine soziale Herkunft auf mich hat. Das hat mich, glaube ich, zu einem ganz schönen Arbeitstier gemacht. Wichtig war mir auch, dass ich vor allem keine Belastung für meine Eltern bin.

In der Bewerbungsphase habe ich beispielsweise strategischer gehandelt als meine Kommilitonen, auch weil ich es mir nicht leisten kann, lang auf Arbeitssuche zu sein. Ich habe mich zum Beispiel nicht auf die Anzeigen beworben, die ich bei Google oder in großen Bewerbungsportalen gefunden habe, weil ich dachte, da bewerben sich ja alle. Ich habe ganz gezielt kleinere Träger ausgesucht, die nur auf ihren Webseiten Stellen ausgeschrieben hatten.

TK TIPP: Geh deinen eigenen Weg!

Ganz bewusst vermeidet Tamara bekannte Jobportale, weil sie nicht mit so vielen Bewerber*innen konkurrieren will. Hans-Georg Willmann pflichtet ihrer Methode bei: „Der Gedanke von Tamara, sich nicht da zu bewerben, wo sich alle bewerben, ist eine Erfolgsstrategie, um schneller in den Arbeitsmarkt reinzukommen und dann vielleicht später mit Arbeitserfahrung auch bei großen Trägern die Chancen zu verbessern. Es ist also klug, ausgetretene Wege zu verlassen und eigene Wege zu gehen.

Manchmal versuche ich mich daran zu erinnern, dass ich bereits viel geschafft habe, trotzdem bin ich oft sehr kritisch mit mir selbst. Die finanzielle Unsicherheit der ersten Jahre hat mich sehr geprägt. Wenn ich was erreichen möchte, dann kommt es darauf an, was ich auf das Papier bringe. Da ist ein Leistungsdruck in mir. Damit umzugehen finde ich eher schwierig. Bei anderen Menschen hat mich das Konkurrenzdenken immer gestört, weil es unsolidarisch ist. In solchen Momenten merke ich dann, dass es mich genauso beeinflusst und dann ärgere ich mich ziemlich.

Was bewirken die finanziellen Sorgen in dir?

Meine Gefühle sind sehr stark mit existenziellen Ängsten und der Furcht zu scheitern verbunden. Jetzt bin ich zwar glücklich, einen Job zu haben, aber dieser ist auch befristet. Besonders während meiner Jobsuche war die finanzielle Unsicherheit eine ziemliche Belastung. Ich wusste, dass, wenn ich nichts finde, ich zwei Optionen habe: Entweder jobben oder Hartz IV. Das hat mich schon ziemlich gestresst. Ich glaube, dass es vielen Menschen mit ähnlichen Hintergründen so geht. Diese Belastung ist allerdings Alltag geworden, ich kenne es ja nicht anders.

TK TIPP: Behalte deine Finanzen im Auge!

Tamara ist mit finanziellen Sorgen aufgewachsen und trägt diese in Form von Existenzangst in ihr Erwachsenenleben. Hans-Georg Willmann plädiert für eine realistische Herangehensweise: „Die beste Strategie ist es, die Fakten anzuschauen. Das ist ziemlich unromantisch, aber am Ende des Tages muss einfach so viel Geld auf dem Konto sein, wie wir für unser Leben brauchen. Ein Realitätscheck und Finanzplan hilft dabei, klarer zu sehen. Die Augen davor zu verschließen führt zu mehr Angst.“

Bist du manchmal neidisch auf Leute, die einen anderen sozialen Background haben?

Ich bin schon neidisch, wenn ich ehrlich zu mir selbst bin. Das macht mich wütend, denn diese Menschen können auch nichts dafür, in welchen Hintergrund sie reingeboren wurden. Dennoch habe ich eine Abneigung dagegen, wenn Leute nicht wissen, wie privilegiert sie sind.

Dein Arbeitsvertrag ist befristet. Was macht das mit dir und deiner Existenzangst?

Noch sehe ich das nicht kritisch, weil ich gerade erst angefangen habe und das Ende des Vertrags noch in weiter Ferne scheint. Doch eine Befristung sorgt dafür, dass man sich sehr in den Job reinhängt, obwohl die Verlängerung der Stelle davon gar nicht abhängt, sondern eher davon, ob Gelder weiterhin bewilligt werden.

Ich sehe bei 40- bis 50-jährigen Kolleg*innen, dass sie immer noch befristet arbeiten und frage mich schon: Was möchte ich später und wie ist das machbar? Wie kann ich meine Ideale weiterverfolgen, wenn die Stellen immer nur befristet sind? Und wie kann ich zugleich persönlich zur Ruhe kommen, wenn ich so ein großes finanzielles Sicherheitsbedürfnis habe?  Das ist ein großer Konflikt, der in mir existiert.

TK TIPP: Behalte einen realistischen Idealismus!

Tamaras Ideale sind ihr wichtig, doch ihre finanziellen Probleme belasten sie zunehmend. Der Autor Hans-Georg Willmann warnt vor einer zu idealistischen Sichtweise: „Die Frage danach, wie das große Bedürfnis nach finanzieller Sicherheit und das Ideal, anderen helfen zu wollen, vereinbar sind, ist eigentlich ein gesellschaftliches Dilemma. Für Tamara geht es weniger darum, herauszufinden, was ihr wichtiger ist, denn Ideale kann man ja nicht einfach abschalten – zum Glück. Aber Tamara sollte auf jeden Fall schauen, dass Sie bei einem großen Träger, der unbefristete Verträge und eine Tarif-angelehnte Bezahlung bietet, unterkommt. Es gibt QUANGOS (Quasi-Non-Governmental-Organisations) wie die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit oder die Regierungsorganisationen und weitere große Stiftungen. Hier wird für Tamara wichtig sein, dass sie nicht in der Non-Profit-Falle verweilt, das heißt mit ihrer Überidentifikation vor sich selbst rechtfertigt, dass es okay ist, so schlecht bezahlt zu sein und von einem befristeten Arbeitsvertrag zum nächsten zu gehen.“

Hast du Strategien, um diesen Konflikt abzuschwächen?

Ich gehe oft ins Gespräch mit Menschen, denen ich vertrauen kann. Sie rationalisieren meine Ängste. Dass man eine Bezugsperson hat, mit der man über sowas sprechen kann, ist wichtig, vor allem mit Menschen, die in einem ähnlichen Bereich arbeiten. Meine harte Arbeit ist auch eine Art Strategie. Die Frage ist, ob es so gesund ist, sich über die Arbeit zu definieren. Andererseits ist sie auch Existenzgrundlage. Mein Kollege hat mich gewarnt, nicht alles anzunehmen, was mir auf den Tisch gelegt wird.

TK TIPP: Kümmere dich um dich selbst!

Tamara möchte anderen helfen und widmet ihr Leben dieser Aufgabe. Hans-Georg Willmann rät, sich bei all dem Engagement nicht selbst zu vergessen: „Der Job, gerade wenn er mit den eigenen Idealen zu tun hat, ist sehr wichtig für das eigene Selbstverständnis, die eigene Identität. Die Gesundheit, die Familie, Freunde und Freizeit sind es aber auch. Balance halten ist wichtig. Im Flugzeug wird man darauf aufmerksam gemacht, dass man im Notfall sich selbst die Atemmaske zuerst aufsetzt, dann erst seinem Kind oder anderen, die es selbst nicht schaffen. Das ist mein Sinnbild für junge Menschen, die mit sehr hoher Identifikation und großem Helfer-Engagement besonders im Non-Profit-Bereich in den Beruf einsteigen. Wer sich nicht um sich selbst kümmert, kann sich bald auch nicht mehr um andere kümmern.“

Was würdest du dir in deiner Situation wünschen?

Ich würde mir wünschen, dass ich ein bisschen gelassener werde, was finanzielle Schwierigkeiten betrifft und dass ich den Spagat schaffe, etwas gesellschaftlich Sinnvolles zu machen, mir dabei aber nicht permanent Gedanken machen zu müssen. Außerdem möchte ich, dass eine gesellschaftliche Veränderung passiert und NGOs grundsätzlich mehr Mittel erhalten und damit planen können.

 

Die Techniker Krankenkasse und ze.tt stellen euch an dieser Stelle in den nächsten Wochen zehn Protagonist*innen vor, die ihren ersten Job nach der Uni angefangen und ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. Wir begleiten sie bei ihren ersten 100 Tagen im Job und finden heraus, wie das so für sie war, plötzlich im Arbeitsleben zu stecken. Auf der deutschlandweiten Veranstaltungsreihe Die ersten 100 Tage im Job könnt ihr unsere Protagonist*innen auch persönlich treffen. Termine und Anmeldung unter www.zeit.de/100tage. Wollt ihr mehr zur Aktion erfahren? Dann schaut hier rein!