Sponsored Was ist das?

Dieses Start-up hat eine Lösung für deine vollen Umzugskartons

Das Münchner Start-up „Localstoring“ hat eine Antwort auf die Frage gefunden, die sich viele von uns stellen: Wohin nur mit dem ganzen Kram, der nicht mehr in die Wohnung passt?

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Das Start-Up Localstoring: Julius Bär, Jannis und Stefan Held. Foto: Pascal Buenning

Die Story geht so: Julius zieht mit seiner Freundin zusammen, die Wohnung ist zu klein und er weiß nicht wohin mit seinen vollen Umzugskartons. Wäre das schon die ganze Geschichte, wäre es keine besonders spannende, been there, done that. Interessant ist das, was danach kommt: Denn aus dieser Situation heraus, die wahrscheinlich viele von uns kennen werden, hat Julius Bär gemeinsam mit den Brüdern Stefan und Jannis Held eine Geschäftsidee entwickelt, die mittlerweile ein Start-up ist: Localstoring.

Platz kostet Geld und Zeit

Jede*r, der*die sich schon einmal mit dem Thema beschäftigt hat, weiß, dass es gar nicht so günstig und bequem ist, sein Hab und Gut einzulagern. Oft sind die Angebote teuer und die Lagerräume befinden sich am Stadtrand oder in Industriegebieten. Mal schnell etwas aus dem angemieteten Raum holen oder reinstellen? Ist oft mit weiten Wegen verbunden. Nur die zwei Kartons einlagern, die in der neuen Wohnung einfach keinen Platz finden? Kostet viel Geld, da die meisten Lagerhäuser auf größere Volumina ausgerichtet sind. Na toll. Gibt es denn dafür wirklich keine bessere Lösung? Doch.

Julius wusste, dass sein Freund Stefan im Keller noch ein wenig freien Platz hatte – und hat ihn einfach gefragt, ob er seine Kartons gegen eine gewisse Summe dort unterstellen dürfe. Durfte er. Für Julius und Stefan folgte dann ganz naheliegend die nächste Frage: Gibt es nicht noch mehr freie Kellerabteile oder Regalflächen in der Stadt, die sich perfekt zur Untermiete eignen könnten? Und schon war sie da, ihre Geschäftsidee. Denn genau das ist das Konzept hinter Localstoring: Privatpersonen können freie Flächen in ihren Wohnungen, Lagern und Kellerabteilen an die vermieten, die den Platz brauchen. Laufzeit und Preis sind flexibel, das Lagervolumen auch: vom ganzen Dachboden bis zum Regalbrett ist alles möglich und reine Verhandlungssache. Dabei hat das Team auch an das Sicherheitsbedürfnis der Kund*innen gedacht: Alle eingelagerten Gegenstände sind bis zu einer bestimmten Summe versichert.

Wie bringt man die zusammen, die gemeinsame Sache machen wollen?

Julius, Stefan und Jannis richten sich mit ihrem Start-up gleich an Nutzer*innen mit zwei unterschiedlichen Bedürfnissen. Stellen wir uns vor, zum Semesterbeginn ziehen viele neue Studierende in eine Stadt wie München. Dann wird es die geben, die wenig Kram haben, aber zum Beispiel ein teures Kellerabteil mitmieten müssen und die, die mit ihrem ganzen Hausstand in eine Wohnung ziehen, die kleiner ist als die vorige. Julius, Stefan und Jannis bringen beide Gruppen zueinander und zwar mit ein paar Klicks: Auf ihrer Website können Personen mit Platz inserieren, Suchende können hier ein passendes Angebot finden. „Wir sind ein digital agierendes Start-up, also ist die Website unser eigentliches Produkt. Wir bieten ja keine physische Ware an“, sagt Julian.

Eine perfekte Website, auf der sowohl Suchende als auch Anbietende genau die Informationen und digitalen Möglichkeiten finden, die sie suchen – das ist leichter erdacht als umgesetzt. Was dem Start-up gefehlt hat, ist eine neutrale, unvoreingenommene Perspektive auf das eigene Produkt. Aber woher soll man die bekommen, dazu noch von Expert*innen, die sich wirklich auskennen?

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Weil diese Frage viele Start-Ups umtreibt, hat der Hosting-Anbieter GoDaddy das GoTeam ins Leben gerufen. Influencerin Bonnie Strange, Rapper Eko Fresh und Online-Marketing-Experte Philipp Westermeyer prüfen die Websites von fünf Start-ups und kümmern sich um die Punkte, die vielleicht noch nicht perfekt sind und schauen sich an, was noch optimiert werden kann. Genau das hat sich das Team von Localstoring gewünscht: „In der Start-up-Bubble bleibt man viel unter sich“, sagt Julius. „Es tut gut, wenn ein Außenstehender seine Meinung zum Geschäftsmodell und der Onlinepräsenz abgibt.“

Es tut gut, wenn ein Außenstehender seine Meinung zum Geschäftsmodell und der Onlinepräsenz abgibt.

Julius, Gründer Localstoring

Im Gespräch gab es schnell erste Ansatzpunkte und Empfehlungen. Insbesondere an ihrer Zielgruppenansprache sollten die Jungs arbeiten. Bonnie Strange, die sich im GoTeam und das Visuelle kümmert, merkte an, dass die Bildsprache noch nicht perfekt sei: „Ich würde für euch bei den Bildern gerne etwas Jüngeres, Cooleres machen. Bisher ist das noch zu konventionell“, sagte sie und erarbeitete ein Fotokonzept, das eine jüngere Zielgruppe ansprechen soll. Eko Fresh, der Textexperte des GoTeams, wünschte sich eine stärkere Fokussierung auf das Wesentliche: Die Inhalte sollten kürzer und prägnanter werden. Und Philipp Westermeyer, der die Dynamik von Start-ups gut kennt, riet dazu, noch nicht sofort in allen Städten präsent zu sein, sondern die Marke erst innerhalb Münchens zu etablieren: „Die allerkrassesten Firmen der Welt haben auch nicht weltweit angefangen.“

Das stimmt und trotzdem hat das Gründerteam große Pläne: Es ist angedacht, auch größere Flächen über die Website vermieten und anmieten zu können. Julius definiert das Ziel ganz klar, wenn er sagt: „Wir sollen die erste Anlaufstelle für alle Platzfragen werden.“

Ein Hoch auf den Keller des*der Nachbar*in

Localstoring ist eines dieser Start-ups, bei dem das Miteinander zählt und ein Wir-Gefühl bleibt. Klar, der Lagergedanke steht ganz klar im Vordergrund und am Ende ist es eine Möglichkeit, ein Problem durch eine Dienstleistung zu lösen. Zu Ende gedacht könnte das Geschäftsmodell aber auch dazu führen, dass man die Nachbarschaft ein bisschen besser kennenlernt, die eigenen Ressourcen besser nutzt und teilt. Eine weitere Rolle spielt dabei der Mietpreis: Da der selbst festgelegt werden kann, können hier auch Menschen anmieten, die sich einen Lagerraum eigentlich nicht leisten könnten. Was ich gerade nicht brauche, gebe ich dir und habe auch was davon – das steht auch hinterm KonzeptLocalstoring. Und jetzt hat das Start-up endlich eine Website, die Vermieten und Mieten noch leichter macht.

GoTeam GoDaddy Website Start-up Gründer

In der nächsten Woche fährt das GoTeam nach Köln zu einem weiteren Start-up Pink Bus. Wenn du wissen möchtest, welche Websites das GoTeam von GoDaddy noch professionell unter die Arme gegriffen hat, dann kannst du hier nachlesen, wie Samuel mit Outdoorkids aus Frankfurt Kinder zu mehr Bewegung motiviert und wie Familie Bischoff aus Hamburg mit Stadtherzen durch ihre Start-Up-Gründung noch enger zusammenwächst. Florian hat mit seinem Tattoo-Studio Autark endlich seinen Traumjob – und die dazu passende Website. Noch mehr Geschichten findest du auf GoDaddyFacebook und bei Instagram. Wenn du selbst eine Website hast, mit der du noch nicht ganz zufrieden bist, dann informiere dich hier, wie GoDaddy dir dabei helfen kann.