Sponsored Post Was ist das?

Wer etwas bewegen will, sollte bei sich anfangen

Wir verlangen von Politikern, dass sie unsere Welt zu einem besseren, sicheren Ort machen. Währenddessen streiten wir mit unseren Geschwistern und werfen Müll in die Büsche. Wir sollten die Welt um uns herum verbessern, bevor wir Weltfrieden verlangen. Aber wie?

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Nimm dich selbst nicht so ernst

Schon klar: Wenn wir die Welt verändern wollen, müssen wir bei uns anfangen. Das geht schon damit los, dass wir uns selbst viel zu ernst nehmen. Wir machen ständig Fehler und verhalten uns manchmal merkwürdig. Das ist menschlich, also nimm’s nicht so schwer! Problemtrance bringt dich nicht weiter. Im Gegenzug solltest du auch nicht so streng mit anderen sein und statt Rachepläne zu schmieden lieber mal verzeihen.

Sprich über Gutes

Jeder hat Sorgen. Jeder. Dass alles perfekt ist, kommt selten vor, aber das ist kein Grund ständig über Dinge zu jammern. Natürlich gibt es schwerwiegende und weniger schlimme Sachen. Aber erzähl bei der nächsten Geburtstagsparty doch einfach mal von den schönen Dingen des Lebens anstatt zu jammern oder über andere zu lästern. Mit positiver Einstellung fühlst du dich selbst besser und gibst auch anderen ein gutes Gefühl. Klingt banal, hilft aber.

[Im Buch „Elias und Laia“ geht es um zwei Menschen, die die Welt um sich herum verändern wollen.]

Mach was gegen Müll

Müll von Fremden aufheben, geht’s noch? Wenn du etwas verändern willst, musst du ein Zeichen setzen und raus aus deiner eigenen Komfortzone! Wenn man überhaupt keine kritischen Blicke einfängt, tut man auch nichts Ungewöhnliches! Also: Einfach mal bücken, Bonbonpapiere und Zigarettenschachteln aufheben und in die nächste Mülltonne werfen – und schon ist die Welt ein bisschen sauberer, ganz ohne viel Aufopferung. Noch besser als Müll aufheben, ist selbst weniger Müll zu produzieren. Überleg einfach bewusster, wo du auf Plastik und Co. verzichten könntest.

Mach den Mund auf

…und setz dich für andere ein. Du kannst Spenden, Leserbriefe schreiben, Streit schlichten, dich ehrenamtlich engagieren, demonstrieren und zupacken, wenn Zivilcourage gefragt ist. Steh für deine Meinung und für die Meinung anderer ein, mach den Mund und die Augen auf, sieh nicht weg. Wer gleichgültig ist, kann nichts zu einer besseren Welt beitragen. Und: Hinterfrage was so abgeht in Politik und Wirtschaft und fang an zu diskutieren und dich zu erheben!

Uralt, gilt aber immer noch:

„Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist, es wär‘ nur deine Schuld, wenn sie so bleibt.“

Bring dein Talent ein

Jeder hat Stärken und jeder hat Talente. Sie sind dazu da, dass du deinen Beitrag zur Gesellschaft leisten kannst. Du solltest deine Stärken also fördern: Wenn du ein Mathegenie bist – werde besser. Wenn du ein Schreibtalent bist – werde besser. Mit deinem Talent kannst du die Welt verbessern, also mach was draus!

Bleib neugierig

Die Welt bereisen, sich mit anderen austauschen oder sich frischen Input aus Büchern holen: Wer etwas verändern will, muss Bescheid wissen und neugierig bleiben. Schau dir an, was auf der Welt schief läuft und hilf mit es zu ändern. Wenn du lieber zu Hause bleibst, ist das auch okay. Hauptsache du findest raus, was du beitragen kannst und tust was.

Im Buch „Elias und Laia“ von Sabaa Tahir geht es um zwei Menschen, die die Welt um sich herum verändern wollen. Sie stehen auf unterschiedlichen Seiten einer von Gewalt dominierten Welt. Elias ist Krieger auf der Herrscherseite, Laia kämpft im Untergrund gegen ihn. Obwohl sie verfeindet sind, haben sie das gleiche Ziel…

In unserer ze.tt Serie „Einfach mal unplugged…“ haben wir uns vorgenommen endlich wieder mehr zu lesen und stellen euch jeden Monat ein neues Buch vor.

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