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Die goldenen 20er: Verbring deine doch in der Kleinstadt

Fragt man junge Menschen, wohin es sie nach dem Schulabschluss zieht, dann hört man oft ein Wort: Großstadt. Wer daraus jedoch schließt, dass die Kleinstadt nichts zu bieten hat, denkt zu kurz – und ignoriert vielleicht sogar die eigenen Bedürfnisse.

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Vielleicht ist alles, was du dir wünschst, nur eine Regionalbahnfahrt entfernt. Foto: Bruce Mars / Unsplash | CC0

Die eigenen 20er-Jahre sind die Zeit, in der man sich ausprobieren will, seinen*ihren Wünschen Raum gibt, herausfindet, wer man ist und wie man eigentlich so tickt. Klar, das hört mit dem 30. Geburtstag nicht auf, denn auch nach den goldenen Zwanzigern können wir uns jederzeit neu erfinden. Trotzdem sind diese Jahre eben die, in denen viele öfter umziehen, eine Ausbildung oder ein Studium beginnen und neue Freund*innen finden, die zu alten werden. Kurz: Die Zeit zwischen 20 und 30 prägt uns ganz besonders.

Deswegen wollen viele diese Jahre dort verbringen, wo ganz unterschiedliche und vor allem neue Impulse warten. Und die bekommt man in der Großstadt, so das Verspr­­­echen. Aber wirst du da auch glücklich? Das kommt drauf an. Ja, worauf denn? Na darauf, was du neben neuen Impulsen, die übrigens nicht nur in der Großstadt auf dich warten, wirklich willst.

Denn bei der Frage, wo du zum Beispiel studieren willst, sollte es allein um deine Bedürfnisse und Wünsche gehen: Welche Erwartungen hast du an eine Stadt? Was willst du erleben? Und was ist dir in dieser Lebensphase wichtig? Deswegen solltest du nicht nur herausfinden, ob und was du studieren willst, sondern dir ganz genau überlegen, wie deine Studienzeit dort aussehen soll.

Eine Vorlesung als Massenveranstaltung – yay or nay?

Wichtig kann zum Beispiel werden, wie voll deine Studienstadt sein soll. Denn wenn viele schon da sind und noch mehr da hinwollen, dann wird es sehr schnell sehr eng. In Hörsälen zum Beispiel. Im ersten Unisemester in der Großstadt teilst du dir nicht selten den Raum mit so vielen Student*innen, dass selbst das Stück Treppe noch ein kleines Premiumsitzplätzchen ist, das hart umkämpft wird. So kommt man zwar im Zweifel schnell mit Kommiliton*innen ins Gespräch, „Entschuldige, du stehst auf meinem Mantel“, inhaltlicher Austausch und konzentriertes Lernen könnten dabei aber zu kurz kommen. Wenn du gerne in kleineren Gruppen arbeitest und lieber über das Thema statt über den Sitzplatz diskutierst, dann ist eine kleine Uni oft die bessere Wahl.

Außerdem sind Massenunis oft anonym. Wenn du also keinen Gefallen daran findest, im Gedrängel unterzutauchen und einige Jahre unter dem Radar zu fliegen, dann überleg dir, ob eine Mainstreamuni der richtige Ort für dich ist. Denn es hat auch Vorteile, wenn dein*e Professor*in deinen Namen und deine Interessen kennen: An kleinen Unis wie der EBS Universität in Oestrich-Winkel wissen sie nicht nur wahrscheinlicher, wie du heißt, sondern auch, worüber du gerade eine Hausarbeit schreibst. Sie wissen, für welches Thema du die*der Expert*in bist und können dich besser fördern. Das muss man natürlich wollen. Aber vielleicht willst du ja genau das?

Neben dem Fokus auf Lerninhalte ist das Thema Selbstbestimmung an kleinen Unis ein riesiges Plus. Wenn du Bock auf Kunst hast, dann initiiere doch selbst eine Ausstellung auf dem Campus. Wenn dir der Sinn nach einer guten Party außerhalb deiner WG-Wände steht, dann such dir Leute, die sie mit dir organisieren wollen. An der EBS Universität gibt es viele Initiativen mit thematisch ganz unterschiedlichen Schwerpunkten: Zum Beispiel kannst du dich für Nachhaltigkeit engagieren, mit anderen Studierenden Kongresse und Events zum Wissenstransfer organisieren oder ein Weinseminar besuchen. Gut, dass die Weinberge und die dazugehörigen Winzer*innen mit ihrer Fach-Expertise dazu direkt in der Nähe sind. In welcher Großstadt hast du das schon?

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Bin ich auf dem Weg in die Uni oder im Urlaub? Foto: © EBS Universität

„Sorry, ich bin erst in einer Dreiviertelstunde bei dir. Vielleicht.“

Freund*innenschaften werden bekanntlich dann richtig gut, wenn man sie pflegt. Wenn du ein kommunikativer Typ bist, dann lernst du in großen Städten aber so schnell immer wieder neue Menschen kennen, dass du es kaum schaffen wirst, allen dieselbe Aufmerksamkeit zu schenken. Das kann in der Kleinstadt anders sein. Denn hier gibt es zwar nicht nach jedem Wochenende zehn neue Bekanntschaften. Aber dafür hast du auch die Zeit, die wenigen Personen wirklich kennenzulernen.

Ich weiß, wovon ich spreche: In einer Stadt wie Berlin trifft man sehr schnell interessante und spannende Menschen, aber sie sind eben auch oft eher unverbindlich, nur für ein paar Monate in der Stadt, haben eigentlich einen anderen Freund*innenkreis und immer sehr viel zu tun – sie müssen ja auch ihre vielen Kontakte pflegen. Dazu kommt die Entfernung. Statt zwölf gemütliche Fahrradminuten wohnen sie im Zweifel nicht nur eine Ringbahnfahrt, sondern zusätzlich noch zwei U-Bahn-Stationen und fünf Minuten Laufweg entfernt. Wer hat dafür schon Zeit?

Wenn dir also wichtig ist, deine Zeit mit Freund*innen statt im ÖPNV zu verbringen, dann ist die Kleinstadt vielleicht die bessere Option. Sie macht es dir leicht, mit Freund*innen nicht nur den Sommer zu verbringen, sondern einen ganzen Lebensabschnitt: Ihr seht euch fast täglich, verbringt viel Zeit miteinander und baut euch so nach und nach eure eigene kleine, selbstgewählte Familie auf.

Ja äh nein, ich mein … Jein?

Tolle Freundschaften, ein fordernder Studiengang, aber nur ein Café, eine Kneipe, eine klitzekleine Einkaufsstraße? Perfekt, dann hast du deine Lieblingsorte ja schnell gefunden. Denn mal ehrlich: Auch in der Großstadt hast du nach ein paar Wochen deine liebsten Cafés, Shops und Restaurants und bewegst dich hauptsächlich in einem kleinen Radius außerhalb deiner Wohnung und Uni. In der Kleinstadt bist du dabei aber nicht umgeben von grauen Betonblöcken, sondern atmest frische Luft, kannst fast jede Nacht einen klaren Sternenhimmel bestaunen und bist schnell in der Natur. Dein Gemüse kommt nicht von der Biomarktkette, sondern vom Biohof nebenan – oder du versorgst dich einfach zum Teil selbst.

Viel Auswahl heißt außerdem auch viele Entscheidungen treffen. Statt deine Zeit damit zu verschwenden, dir zu überlegen, in welches Restaurant, zu welcher Party, in welche Ausstellung du gehen willst, wirst du in der Kleinstadt zur*m Stammkund*in deines Lieblingsladens. Und kannst die Zeit nutzen, um zu reflektieren und nachzudenken: darüber, wie es sich anfühlt, endlich erwachsen zu sein, deinen Alltag komplett selbst zu bestimmen, Verantwortung für dich zu übernehmen. Dabei lernst du dich ein Stückchen besser kennen und findest ganz ohne Stress heraus, was dich glücklich macht. Wie gut!

Ein Plädoyer für die Kleinstadt

Echte Freundschaft, richtig gute Studienbedingungen, bezahlbarer Wohnraum, kurze Distanzen – all das ist auch in der Großstadt möglich. In der Kleinstadt ist es aber wahrscheinlicher. Und wenn das genau die Dinge sind, auf die du Wert legst, dann solltest du vielleicht deinen Lebensmittelpunkt in eine Kleinstadt verlagern.

Neue Impulse gibt es hier auch. Denn kleine Unis wie die EBS haben sich durch gute Studienbedingungen bereits einen Namen gemacht und ziehen interessante Menschen aus ganz unterschiedlichen Orten der Welt an. Ein Kleinstadtcampus muss sich in Punkto Internationalität und Vielfalt also gar nicht zwingend von einem Großstadtcampus unterscheiden. Und wenn du doch mal eine Pause von der Kleinstadt brauchst, dann profitierst du von einem weltweiten Netzwerk an tollen Unis für dein Auslandssemester.

Denn die Kleinstadt ist nicht besser oder schlechter als die Großstadt. Sie bietet dir nur andere Dinge.

Natürlich wird es in der Kleinstadt Tage geben, an denen dir alles zu eintönig, zu gewöhnlich, eben zu klein ist. Aber auch Großstädter*innen wird die Stadt von Zeit zu Zeit zu groß. Dann sehnen sie sich nach Ruhe, richtiger Natur und einer Sichtweite, die nicht bei der nächsten Ampel endet. Und genau an dieser Stelle lohnt sich wieder der Blick auf die eigenen Bedürfnisse. Denn die Kleinstadt ist nicht besser oder schlechter als die Großstadt. Sie bietet dir nur andere Dinge – und liefert dir gute Gründe, warum du deine goldenen 20er dort verbringen solltest.

Frag dich also genau: Was will ich? Was ist mir wichtig? Coole Clubs oder Partys, die ich selbst organisiere? Vorlesung oder aktiver Austausch? Zeit zum Nachdenken oder Zeit in der U-Bahn? Ob in der Kleinstadt alles tiptop ist? Bestimmt nicht. Ob es die Großstadt immer besser macht? Wohl kaum.

Aber es geht auch nicht darum, dass die eine Option perfekt ist und die andere ganz miserabel. Das Argument ist ein anderes: Wer die Kleinstadt kategorisch ausschließt, weil sie keinen hippen Ruf hat und eben alle aus der Befürchtung heraus, etwas zu verpassen, in die Großstadt gehen, der*die nimmt sich selbst die Chance, genau die Lösung zu finden, die individuell gut passt. Zu dir und für die Lebensphase, in der du gerade steckst. Denn am Ende geht es um dich. Nicht um deinen Wohnort.

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Mit einem Studium an der EBS Universität in Oestrich-Winkel im Rheingau kannst du das in den Fokus setzen, was dir wichtig ist: Eine exzellente Ausbildung zum Beispiel, ganz ohne Großstadtlärm. Wenn du deinen Bachelor schon in der Tasche hast, dann setz doch einfach einen Master in BWL an der EBS Universität oben drauf – und überlege dann, wo es dich danach hinzieht. Große weite Welt? Oder gefällt dir, wo du gerade bist? Das ist ja das Gute: Du hast die Wahl.

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