Sponsored Was ist das?

Mehr Freiheit bei der Jobsuche – das fordert die Generation Z

Die Gen Z will arbeiten und dabei nicht die eigenen Werte vernachlässigen. Sie hat Ansprüche. Das macht es so anspruchsvoll, den perfekten Job zu finden. Wir zeigen, wie es gelingen kann.      

Du bist auch auf der Suche nach einem richtig guten Job? Lass dich doch einfach finden. Foto: Wesley Tingey / Pexels | CC0

Wäre das Leben ein Wunschkonzert, dann wüsste Madita Muhs ziemlich genau, wie ihr Job aussehen soll: „Ich wünsche mir einen Arbeitsplatz, an dem meine Neugier, mein Interesse, mein Engagement und meine Leidenschaft befriedigt, aber nie ganz gestillt werden“, sagt sie. „Außerdem bin ich kein 9-to-5-Typ. Ich will die Kontrolle über meinen Tag haben.“

Madita gehört mit ihren 24 Jahren zur Generation Z, also zu den Menschen, die rund um die Jahrtausendwende geboren sind. Sie studiert Lehramt und steckt mitten im Studium. Aber seitdem die Pandemie den Arbeitsmarkt ziemlich im Griff hat, und sich auch ihr Studienalltag geändert hat, ist sie sich nicht mehr so sicher, ob ihre Berufswahl die richtige ist. Damit ist sie nicht allein, so das Ergebnis einer Umfrage der Recruitingplattform JobTeaser im September 2020: Von den Studierenden, die kein Praktikum im Wintersemester planen, gaben nur 13 Prozent an, eine klare Vorstellung von ihrer Karriere zu haben.

So tell me what you want, what you really really want

Sicher, einen Arbeitsplatz zu finden, der wirklich gut zu einem passt und der glücklich macht, ist gar nicht so leicht. Besonders dann nicht, wenn der gewünschte Job und das dazugehörige Unternehmen den eigenen Werten und Anforderungen entsprechen soll. Für die Generation Z eine besonders wichtige Komponente bei der Jobsuche, weiß Svenja Rausch: „Werte helfen bei der Orientierung, stiften Sinn und sind die Grundlage für ein überzeugtes und überzeugendes Handeln. Bei der Entscheidung für oder gegen einen Job hängt viel von den eigenen Überzeugungen ab.“ Sie ist Expertin für die Frage, vor welchen Herausforderungen die Gen Z bei der Jobsuche steht.

Svenja Rausch arbeitet für JobTeaser, eine Recruitingplattform, die sich auf Studierende und Hochschulabsolvent*innen konzentriert und das digitale Career Center von über 100 Hochschulen in Deutschland abbildet. In den letzten Jahren sei die Arbeitsmarktsituation für junge Talente, die ihr Studium abgeschlossen haben, ausgesprochen gut gewesen. Und doch ist die Herangehensweise bei der Karriereplanung vieler Absolvent*innen heute eine andere, als noch vor wenigen Jahren. „Die Generation Z ist eher orientierungslos. Das bestätigt auch eine von uns durchgeführte Studie aus dem Jahr 2019, in der 88 Prozent der jungen Europäer*innen angaben, dass sie sich bei Fragen zur eigenen Karriere allein gelassen fühlen“, sagt Svenja.

Erste Erfahrungen sammelt man im Praktikum. Und wenn das ausfällt?

Auch Madita fordert, dass die Jobsuche strukturierter und zugänglicher sein sollte. Das fange schon im Studium an, zum Beispiel auf der Suche nach einem Praktikumsplatz, sagt sie: „Mir erscheint die Suche oft unübersichtlich. Ich klicke mich von einer Plattform zur nächsten und habe dabei ständig Angst, noch nicht alle für mich relevanten Stellen gesehen und gefunden zu haben.“

Ein Praktikum ist oft die erste gute Anlaufstelle, um herauszufinden, ob ein Job oder ein Unternehmen gut zu einem passt. Hier stellt man vielleicht zum ersten Mal fest, was einem am Arbeitsplatz wichtig ist, und worauf man künftig gerne verzichten will. In einem Praktikum kann man abklopfen, ob man mit dem Unternehmen dieselben ethischen und moralischen Werte teilt – laut Svenja einer der entscheidenden Faktoren für oder gegen einen Arbeitgeber: „Oft sind es die persönlichen Werte und die Einstellungen, die mitbestimmen, wie weit jemand beruflich kommt. Das sollte man sich bereits bei der Jobsuche vor Augen führen.“

Aber nicht jede*r hat die Möglichkeit, drei verschiedene Praktika während des Studiums zu absolvieren. Weil Studierende keinen Platz bekommen haben. Oder weil man sich mehrere Praktika auch heute und trotz Mindestlohn noch leisten können muss. Und dann gibt es da auch noch die sogenannte höhere Gewalt: Die JobTeaser-Umfrage hat auch ergeben, dass 32 Prozent der Befragten, die ein Praktikum im Wintersemester geplant haben, dieses aufgrund der Corona-Krise nicht antreten können oder gar verloren haben. Tja, und nun?

Braucht es einen Wandel für den Jobmarkt. Und die Chancen dafür stünden nicht schlecht, sagt Svenja: „Die Gen Z ist die erste Generation, die es schafft, Unternehmen zum Umdenken zu bewegen. Sie zwingt Unternehmen jeder Größe, sich mit ihren Unternehmenswerten und Angeboten für Arbeitnehmer*innen auseinanderzusetzen.“ Das heißt zum Beispiel, dass Unternehmen immer öfter Haltung zeigen und ihre Unternehmenswerte nach außen kehren. Für die Jobsuche kann das ein guter Indikator sein – vorausgesetzt, die Haltung ist echt und nicht nur reines Marketing.

display_ad_Germany_V3 bis HD

Wie finden junge Menschen heute einen Job? Sie lassen sich finden

Für einen veränderten Arbeitsmarkt müssen drei Komponenten berücksichtigt werden: Die Unternehmen, die Bewerber*innen und auch die Plattformen zur Jobsuche müssen sich ändern. Wer heute einen Job sucht, wird das wahrscheinlich hauptsächlich online machen. Bei der großen Auswahl verlieren Absolvent*innen, für die die Jobsuche noch neu ist, oft den Überblick: „Die vielen Angebote machen die Jobsuche nicht gerade leichter. 24 Prozent der befragten Studierenden finden außerdem, dass die Infos zu Rekrutierungsprozessen undurchsichtig sind“, sagt Svenja. Viele finden einfach nicht den Job, der wirklich passt.

 

Madita Muhs wollte eigentlich Lehrerin werden – inzwischen ist sie sich nicht mehr so sicher. Foto: Privat

Eine Möglichkeit um darauf zu reagieren, wäre, Stellenbeschreibungen flexibler zu definieren. Madita zum Beispiel wollte Lehrerin werden, sie wollte damit etwas bewirken. Jetzt hat sie aber gemerkt, dass sie auch ihre andere Leidenschaft, das kreative Schreiben, wichtig findet: „Gerade fühlt es sich an, als würde ich an einer Schwelle stehen und mich entscheiden müssen.“ Madita findet, dass deshalb flexible und breitgefächerte Berufsbezeichnungen ein guter Ansatz wären: „Das würde Studierende nicht einschränken, sondern sie in ihrer Entwicklung zu begleiten.“ Und wenn man trotzdem einfach keine Stelle findet, die passt?

„Es gibt immer Stellen. Die Schwierigkeit besteht darin, den Überblick zu behalten und den passenden Job zu finden”, sagt Svenja. „Deswegen denken wir, dass unser Ansatz einen echten Mehrwert für Studierende bereithält.“ Der Ansatz von dem Svenja spricht, lautet: individuelles Matchmaking. Auf der Recruitingplattform JobTeaser lassen sich Studierende von Unternehmen finden und nicht andersherum. Dazu laden sie ihren Lebenslauf hoch und geben in ihrem Profil persönliche und fachliche Interessen und Vorlieben an – anschließend können Unternehmen direkt auf Studierende zugehen . „Unternehmen berücksichtigen im ersten Schritt bereits diese Profilinformationen, wenn sie mit einem Stellenangebot auf einen Kandidaten oder eine Kandidatin zugehen“, erklärt Svenja. Das schöne: Mit nur einem Klick entscheiden Studierende dann, ob sie von der*dem Personaler*in weitere Infos zur Stellenausschreibung erhalten möchten oder eben nicht. „Durch den Matching-Algorithmus stellen wir sicher, dass die Jobangebote auch wirklich attraktiv und individuell zugeschnitten sind.“

Wie auch deine Jobsuche leichter wird

Die Gen Z möchte mit Unternehmen digital kommunizieren. Die Jobsuche muss in die Hosentasche passen und sich gut anfühlen. Dazu gehört natürlich auch eine App, mit der man unterwegs schnell das Matchmaking kontrollieren kann. Die Gen Z ist überall dort unterwegs, wo man sich austauschen und Erlebnisse teilen kann.

Deswegen sei JobTeaser auch ein Karriereportal mit Community-Ansatz, wo persönliche Erfahrungsberichte aus dem Praktikum oder der ersten Werkstudierendenstelle untereinander ausgetauscht und geteilt werden können, so Svenja: „Wir sind der Meinung, dass gerade so eine Plattform in Zeiten von Social Distancing extrem wichtig ist.“ Weiter sagt sie, dass es notwendig sei, die Sorgen der Studierenden ernst zu nehmen und berufliche Orientierung für jede*n zugänglich zu machen.

Die Gen Z möchte mit Unternehmen digital kommunizieren. Die Jobsuche muss in die Hosentasche passen und sich gut anfühlen.

Svenja Rausch, JobTeaser

Und wenn trotzdem nichts Passendes dabei ist, dann kann man die Zeit auch mit digitalen Weiterbildungsangeboten oder einer Beratung zur Berufsorientierung an der eigenen Hochschule nutzen. „In Deutschland sind Studierende noch zu zögerlich, was Beratungsangebote im Bereich Karriere angeht,“ sagt Svenja. Aber das kann sich ja noch ändern.

 

JobTeaser ist die Recruitingplattform,auf der Studierende und junge Absolvent*innen die Hauptrollen spielen. Mit der neuen App, dem Community-Bereich auf der Plattform und vielen weiteren Angeboten zur beruflichen Orientierung ist deine Jobsuche jetzt noch einfacher – starte also am besten sofort mit der Suche, oder lass dich einfach finden. Eben genau so, wie du es willst.