Sponsored Post Was ist das?

Raus aus der Comfort Zone: Warum dein Gehirn ständig neue Reize braucht

Eigentlich lernen wir immer und überall. Und auch lebenslang. Wer sein*ihr Gehirn richtig fordert und füttert, kann quasi spüren, wie es wächst.  

lebenslanges lernen fom ziele

Du lernst ein ganzes Leben lang, ob du willst oder nicht. Foto: Rawpixel

„Du lernst nicht für die Schule, sondern für das Leben“– wie oft haben wir diesen Satz wohl in der Schule gehört. Und von der Oma. Und von der Mutti. Heute wissen wir natürlich, dass sie alle recht hatten. Der Satz stimmt, denn seien wir mal ehrlich, es ist eigentlich ein großes Glück, etwas Neues lernen und in der freien Zeit ein bisschen abnerden zu können.

Zu Hause schalten wir uns die Wissenschaftssendung an und ziehen uns die latest news über Vulkane rein. Im Podcast lassen wir uns von Expert*innen die großen Fragen der Metaphysik erklären und selbst unser alltägliches Leben ist nicht fern von der einen oder anderen Erkenntnis. Das Stichwort lautet lebenslanges Lernen.

Denen, die jetzt an Rentner*innen auf Parkbänken denken, die sich mit Kreuzworträtseln geistig fit halten oder an den Seidenmalerei-Kurs auf Kur, sei gesagt: So weit seid ihr gar nicht von der Wahrheit entfernt. Aber doch weit genug.

Wie kannst du lebenslang lernen? Ganz einfach, indem du dein Leben lebst und neugierig bleibst!

Im Grunde ist lebenslanges Lernen nichts anderes, als der Versuch deines Gehirns, sich an veränderte Lebensumstände anzupassen. Und das kann es permanent machen: Du hast ein neues Handy und fuchst dich in die Bedienung ein; du bist umgezogen und musst dich in deiner neuen Umgebung zurechtzufinden; du hast eine neue Sportart für dich entdeckt und bringst dir die Bewegungsabläufe bei – all das sind Lernprozesse, die deinen Kopf fit halten.

Dabei merkst du selbst gar nicht, wie du deine grauen Zellen trainierst und doch kann man die Ergebnisse physiologisch ablesen. Denn deine Hirnwindungen zeigen an, wie viel du in deinem Leben schon gelernt hast und was du neu dazu lernen kannst. Je geforderter deine grauen Zellen sind – das heißt je öfter du lernst und dich an das Gelernte erinnerst – desto mehr Verknüpfungen entstehen zwischen ihnen: Das Neuronennetzwerk wird dichter und dichter.

Je stimulierender dein Umfeld ist, desto mehr geht in deinem Kopf ab

Kurz: Alles, was du denkst, zeichnet sich in deinen Hirnwindungen ab. Dein Gehirn verändert sich mit dem Speichern und Abrufen von Informationen. Und zwar ein Leben lang. Früher hatte man angenommen, dass sich nur in der frühesten Kindheit Nervenzellen und auch Verknüpfungen zwischen ihnen bilden können. Das ist längst widerlegt. Heute weiß man, dass sich die neuronalen Zellen im Gehirn ständig neu ordnen und verknüpfen können, vorausgesetzt sie werden stimuliert. Auch dein Hirn kann sich also immer weiter formen und auch das deiner Großmutter noch – tatsächlich senkt geistige Forderung sogar das Risiko, an Alzheimer zu erkranken.

Solange du nicht stillstehst, lernst du. Und zwar informell – das heißt quasi autodidaktisch und abseits von irgendwelchen Schulen und Bildungseinrichtungen. Alles was du brauchst, ist die Lust zu lernen. Die Motivation, im Elektroladen das neue Handy zu besorgen und dich damit auseinanderzusetzen oder dich dreimal die Woche in eine Kletterhalle zu begeben, um die Wand zu erklimmen. Wer keine Eigenmotivation hat, lernt auch nichts. So einfach ist das.

Lebenslanges Lernen – gibt’s auch in formell

Dabei kann es dich ­– und das ist jetzt keine Überraschung – weit bringen, wenn du dich auch zum formalen Weiterlernen motivierst. Indem du dir ganz gezielt Wissen und Kompetenzen aneignest und zwar strukturiert und didaktisch aufbereitet. Beispielsweise an der FOM. Denn dieses Wissen hat den Vorteil, dein Hirn nicht nur an bereits vorherrschende Umwelteinflüsse anzupassen, wie oben erwähnt, sondern dich auf veränderte Umstände in deinem späteren Leben vorzubereiten!

Wer flexibel im Denken ist und vorab gezielt Kompetenzen erwirbt, die er*sie später einmal in einem bestimmten Feld brauchen kann, ist anderen einen Schritt voraus und kann mehr Chancen ergreifen. Er*sie ist flexibler einsetzbar und kann sich selbstbewusster entscheiden, was er*sie machen möchte. In einer sich schnell wandelnden Welt, in der sich etwa die Arbeitsanforderungen an dich permanent ändern und auch die Arbeitsbedingungen und Arbeitsmittel wechseln, kommst du so weiter. Bereite dich auf alle Eventualitäten vor und mach mehr aus dir mit einem dualen Studium an der FOM!

Bist du jemand, der*die gern lernt? Dann nutze deine Verknüpfungen im Hirn sinnvoll und triff eine Entscheidung, die dich auf dein späteres Leben vorbereiten wird! Egal, wie alt du bist und egal ob du bereits einen Beruf ausübst oder Trainee bist, ob du gerade in einem Praktikum steckst oder dein Volontariat machst: Du kannst deine freie Zeit effizient nutzen, um dich weiterzubilden. Aus dir wird was: mit den Angeboten der FOM dual.