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Kochen ohne tierisches Fleisch – so musst du auf nichts verzichten

Ja, Schnitzel und Spaghetti Bolognese sind lecker. We get it! Aber es gibt einfach zu viele gute Gründe, sich – zumindest ab und zu – vom Fleisch auf dem Teller zu verabschieden. Wir zeigen dir, wie du vegetarisch kochen kannst, ohne zu verzichten.

The Vegetarian Butcher vegan vegetarisch fleischlos essen kochen
Wir wollen Tiere schützen, aber nicht auf unser leckeres Schnitzel verzichten. Wie geht das zusammen? Foto: © The Vegetarian Butcher

Bestimmte Gerichte sind für uns einfach Comfort Food. Sei es, weil wir sie immer mit den Schulfreund*innen gegessen haben oder weil sie die Oma für uns gekocht hat, wenn wir krank waren. Spaghetti Bolognese ist so ein Gericht oder auch die gute alte Hühnersuppe. In Zeiten, in denen Fleischkonsum aber immer verwerflicher wird, werden diese Gerichte schnell zum Guilty Pleasure. Plötzlich steht man allein nachts in der Küche und brät sich ein Schnitzel und hofft inständig, dass die Mitbewohner*innen nicht hereinkommen und einen ertappen. Okay, vielleicht ein wenig übertrieben, aber du verstehst schon.

Dabei gibt es natürlich viele gute Gründe auf Fleisch zu verzichten. Oder den eigenen Fleischkonsum zumindest einzuschränken. Ganz oben steht natürlich das Tierwohl. Denn wir tun unseren vierbeinigen Freunden eine ganze Menge an, nur um unsere eigenen Gelüste zu befriedigen. Außerdem ist die Produktion von Fleisch auch einfach schlecht fürs Klima. Denn der Anbau von Futterpflanzen, die Haltung von Tieren, die Lagerung, der Transport und die Kühlung von Fleisch ­– all das benötigt sehr viel Energie und erzeugt damit auch sehr viel CO2. Die Klimagase, die durch die Verdauung der massenhaft gehaltenen Tiere in die Atmosphäre entlassen werden, tun ihr Übriges. Und selbst wenn einen Tierleid und die Klimakatastrophe vollkommen kalt lassen, dann sollte man zumindest um seiner selbst Willen auf das eine oder andere Steak verzichten. Denn auch die Wissenschaft bestätigt, dass zu viel Fleisch nicht gut für uns ist.

So weit, so klar. Was machen wir nun aber mit unseren Gelüsten? Und wie kriegen wir es hin, mal wieder eine Nacht durchzuschlafen, endlich wieder am Tage etwas Comfort Food in die Pfanne zu hauen und vielleicht sogar gemeinsam mit Freund*innen zu kochen? Keine Panik, wir helfen dir! Hier kommen drei tierfreundliche und klimaschonende Gerichte, die dein Leben einfacher machen  werden! Viel Spaß beim Nachkochen!

Jägerschnitzel ohne tierisches Fleisch

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So sieht das vegetarische Jägerschnitzel aus. Foto: © The Vegetarian Butcher

Das brauchst du:

Und so wird’s gemacht:

Die Pommes wie gewohnt im Backofen zubereiten.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Champignons hinzugeben und circa drei Minuten anbraten. Danach zugedeckt weitere fünf Minuten dünsten. Die Champignons dann in ein Sieb geben und den Pilzsud auffangen.

Die Zwiebel fein würfeln und in Butter glasig dünsten. Mehl hinzugeben und etwa eine Minute lang anschwitzen. Das Ganze dann mit dem Pilzsud ablöschen und gut rühren, sodass alle Klümpchen verschwinden.

Die Sahne zugeben und die Sauce leicht dicklich einkochen lassen. Die Champignons in die Sahnesauce geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Wie’n Schnitzel in einer sauberen Pfanne in heißem Öl von jeder Seite zwei bis drei Minuten anbraten, bis sie goldbraun und komplett durcherhitzt sind.

Die Wie’n Schnitzel, die Pommes und die Pilzrahmsauce auf dem Teller anrichten. Mit gehackter Petersilie bestreuen.

Fleischfreie Hackbällchen in Tomatensauce

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Leckere Hackbällchen ohne Hack. Foto: © The Vegetarian Butcher

Das brauchst du:

  • 1 Packung vegetarische Ohne-Hick-Hack Bällchen von The Vegetarian Butcher
  • 1 rote Chilischote
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 EL Öl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 850 ml Dosentomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1–2 TL getrocknete italienische Kräuter
  • Frisches Basilikum
  • Parmesan
  • 400 g Pasta (z. B. Penne oder Spaghetti)

Und so wird’s gemacht:

Pasta wie gewohnt in drei bis vier Liter Salzwasser kochen.

Für die Sauce die Chilischote waschen, längs aufschneiden, entkernen und in Ringe schneiden. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und in Würfel schneiden.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Ohne-Hick-Hack Bällchen darin rundherum drei bis vier Mi­nuten anbraten, dann erst einmal herausnehmen und auf einen Teller legen.

Chili, Zwiebeln und Knoblauch in die Pfanne geben und andünsten. Tomatenmark hinzufügen und kurz anschwitzen. Dann das Ganze mit den Tomaten aus der Dose (samt Saft) ablöschen. Aufkochen lassen und dabei die Tomaten zerdrücken. Nach einiger Zeit die Ohne-Hick-Hack-Bällchen zur Soße geben und noch­mals für vier bis fünf Minuten kochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken.

Basilikum waschen, trocken schütteln, Blättchen in dünne Streifen schneiden. Nudeln abgießen. Mit der Soße auf einem Teller anrichten und mit Basilikum und Parmesan bestreuen.

Vegane Wraps mit Geschnetzeltem und Avocado-Creme

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Leckere Wraps mit Avocado-Creme. Foto: © The Vegetarian Butcher

Das brauchst du:

Für den Teig:

  • 150 g Mehl
  • 150 ml Wasser
  • 150 ml Hafermilch
  • 3 EL Tapiokastärke

Für die Avocado-Creme:

  • 2 Avocados
  • ½ Zitrone
  • ein Topf frischer Basilikum
  • Olivenöl
  • 1 Zehe Knoblauch

Für die Füllung:

Und so wird’s gemacht:

Die Zutaten für den Teig in einer Schüssel zu einer glatten Masse verrühren.

Den Teig mit einer Kelle in eine mit Öl vorgeheizte (Crêpe-)Pfanne geben. Einen dünnen Fladen ausbacken und nach einiger Zeit in der Pfanne wenden. Solange wiederholen bis der Teig alle ist. Alle Crêpes auf einem Teller stapeln und abkühlen lassen.

In einem Behälter alle Zutaten für die Avocado-Creme mit einem Pürierstab pürieren und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Tomaten, Salat, Paprika und rote Zwiebeln klein schneiden. Alles in kleinen Schüsseln auf dem Tisch anrichten.

In einer Pfanne mit Öl die veganen 1001-Geschnetzeltes-Stücke anbraten, bis sie kross und komplett durcherhitzt sind.

Die Crêpes mit der Avocado-Creme bestreichen, die veganen Schnetzel in die Mitte legen und schließlich die anderen Zutaten hinzufügen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und die Crêpes an den kurzen Seiten einfalten und um die langen Seiten wickeln. In der Mitte einmal durchschneiden, et voilà: Wraps.

 

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Ja, Fleisch ist lecker. Aber es gibt einfach zu viele gute Gründe, sich vom tierischen Fleisch auf dem Teller zu verabschieden. Mit den Produkten von The Vegetarian Butcher kannst du ganz einfach ohne tierisches Fleisch kochen, ohne zu verzichten. Und die tollen vegetarischen und veganen pflanzlichen Alternativen gibt es ab sofort unter anderem bei REWE.  Noch mehr tolle Rezepte findest du auf Facebook und auf Instagram.