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Next Level Sharing: Warum ich endlich das Nachbarschaftsauto will

Sharing is caring: Teilen schenkt Freude, bringt dich mit anderen in Kontakt und spart dazu noch bares Geld. Wir stellen dir ein neues Konzept vor, mit dem du ganz einfach dein Auto mit Leuten in deiner Umgebung teilen kannst.  

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Wer Sachen teilt, schenkt Freude. Wieso also nicht auch das Auto mit Freund*innen teilen? Foto: Jakub Gorajek / Unsplash

Eigentlich hätte ich ja schon gern ein Auto. Einen kleinen Stadtflitzer, der mich unter der Woche schnell zum abendlichen Sprachkurs ans andere Ende der Stadt bringt, mit dem der Großeinkauf nicht mehr so ein hassle und auch die Wochenendtour an den Badesee mit Picknickkorb und Schlauchboot nicht mehr so eine umständliche Sache ist. Ein eigenes Auto, ach, praktisch wäre es ja schon.

Bisher konnte ich mich aber zum Kauf noch nicht durchringen. Denn obwohl ich ganz oft gute Gelegenheiten hätte, es zu nutzen, würde mein Auto doch – wenn ich ganz ehrlich zu mir bin – leider die meiste Zeit nur ungenutzt auf der Straße herumstehen. Und dafür sind mir die Anschaffungs-, Wartungs- und Versicherungskosten dann doch zu hoch.

Eine schnelle Umfrage unter meinen Freunden ergibt: Viele denken ähnlich. Da stellt sich doch die Frage, brauchen wir wirklich alle ein eigenes Auto? Oder wäre es nicht sinnvoller, gemeinsam eins zu benutzen?

Warum Sharing die Zukunft ist

Die Idee, dass jede*r alles selbst besitzen muss, ist schließlich seit einiger Zeit schon überholt. Wer die Augen im Internet offen hält, sieht sie überall: die Sharing-Portale, in denen man von der eigenen Couch, über den Ertrag der Bäume im Hinterhof und übrig gebliebenes Essen, bis hin zu speziellen Fähigkeiten alles mit anderen teilen kann. Ein Klick genügt und schon kannst du Part eines Nachbarschaftsnetzwerks sein und deine Küchenleiter die 364 Tage im Jahr, wo du sie nicht brauchst, anderen zur Verfügung stellen. Wieso soll das dann nicht auch mit einem Auto gehen?

Dass gerade das Teilen großer Anschaffungen, die einen durch laufende Kosten schnell verpflichten können, ganz besonders sinnvoll ist, haben schlaue Menschen doch schon in den 1960er Jahren festgestellt – und kurzerhand die Wohngemeinschaft erfunden. Ein Konzept, von dem wir viel lernen können.

Geteilte Pflichten, gemeinsamer Spaß: Wenn man gut miteinander auskommt, ist eine Wohngemeinschaft für alle ein Gewinn.“

Die Vorteile des Lebens in Gemeinschaft sind klar: Leben in der WG ist super kommunikativ, du hast immer deine Freund*innen um dich herum und brauchst nicht alleine zu essen, wenn du nicht willst. Außerdem musst du immer nur einen Teil deiner Wohnung selber putzen und auch die Kosten für Miete, Strom, Wasser und GEZ musst du nur anteilig zahlen. Geteilte Pflichten, gemeinsamer Spaß: Wenn man gut miteinander auskommt, ist eine Wohngemeinschaft für alle ein Gewinn.

Wer in einer WG lebt ist unabhängiger. Einfach weil es beispielsweise viel leichter ist, sich mal für sechs Monate nach Spanien abzusetzen, wenn man nicht alles mitnehmen, verkaufen oder einlagern muss. Man kann einfach davon ausgehen, dass das Zimmer und die Gemeinschafts-Utensilien noch da sind, wenn man wieder zurückkommt. Den Mitbewohner*innen sei Dank.

Und zu guter Letzt ist Flat Sharing auch noch gut für unsere Ressourcen und fürs Klima – denn wie immer, wenn sich mehrere Leute eine Anschaffung teilen – konsumieren sie unterm Strich weniger. Das fängt beim WG-Geschirr an und endet bei der Heizkostenabrechnung.

Ich will die WG-Vorteile endlich auch fürs Auto!

Wieso wir alle also nicht schon längst Autos miteinander teilen wie Wohnungen, ist mir ein Rätsel. Und das war es den Leuten bei smart anscheinend auch. Die erfüllen uns nämlich jetzt unsere kühnsten Träume und bringen mit „ready to share“ ein privates Carsharing Konzept auf die Straße, dank dem wir die zahlreichen WG-Vorteile auf den Autokauf übertragen können.

Mit dem „ready to“-Paket kannst du deinen smart fortwo oder deinen smart forfour ganz einfach mit mehreren Leuten teilen. Du kannst deine Freund*innen, Nachbar*innen, Mitbewohner*innen, Kolleg*innen oder wen auch immer du magst, einladen, den smart zu nutzen, wenn du ihn gerade nicht brauchst.

So kann aus deinem smart ganz schnell ein WG-Auto werden, mit dem deine Mitbewohner*innen mal eben zum Gartencenter an der Ecke oder zur Vorlesung düsen, während du gerade in der Arbeit bist. Oder du machst das Auto zum Nachbarschafts-Auto, das du dir mit Menschen in deinem Kiez teilen kannst. Oder du nutzt ihn einfach gemeinsam mit Freund*innen. Denn mal ehrlich: Die meiste Zeit steht so ein Auto doch eh nur irgendwo ungenutzt herum. Gib es frei!

Du machst das Auto zum Nachbarschafts-Auto, das du dir mit Menschen in deinem Kiez teilen kannst.“

Mit der „ready to“-App können registrierte Nutzer*innen, für die du dein Auto freigegeben hast, deinen smart dann ganz einfach mit dem Smartphone buchen, orten und öffnen. Das heißt: keine lästigen Schlüsselübergaben, kein langes Beschreiben, wo man das Auto ganz genau geparkt hat. Das ist echt super praktisch und macht das Carsharing für alle Nutzer*innen unkompliziert, übersichtlich und sicher.

Praktisch! Und dazu noch gut für die Umwelt, für den Geldbeutel und gut für eure Freundschaft! Ein smart als Nachbarschaftsauto oder als WG-Auto. Willst du mehr erfahren? Dann informiere dich hier über „ready to share“, das private Car Sharing von smart

 

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