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So wird dein Studienabbruch zur Chance

Zeit verschwendet, Geld verschwendet und am Ende nix in den Händen. Nur die Gewissheit: So geht es nicht weiter. Ein Studienabbruch kann sich anfühlen wie eine Katastrophe. Jedoch, Spoiler: Es ist vielleicht die beste Entscheidung deines Lebens.

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Ein Studienabbruch ist keine Schande, sondern eine Chance. Foto: Siora Photography / Unsplash

Die beste Entscheidung ist oft die, die man trifft. Das klingt nach einem arg abgehangenen Kalenderspruch, doch stell dir für einen Moment folgendes Szenario vor: Du wachst auf und befindest dich im Dschungel. Irgendwo, mitten drin. Um dich herum ist alles Baum und grün und zugewuchert. Da, wo du bist, gibt es kein Wasser und keine Nahrung. Egal, in welche Richtung du blickst, es sieht alles ziemlich gleich aus. Was tun? Rechts gehen, links gehen oder einfach geradeaus? Überall könnten Gefahren lauern, oder die Rettung – schwer zu sagen.

So vertrackt die Situation scheint, so einfach ist die Lösung. Jede Entscheidung, die du triffst, ist besser als keine. Denn da, wo du bist, kannst du keinesfalls bleiben. Vielleicht gehst du nach rechts, stößt auf einen unüberwindbaren Fluss, musst umkehren – und erspähst auf dem Rückweg ein paar Bananen. Noch nicht die Befreiung aus deiner Lage, aber eine Verbesserung. Nächstes Mal gehst du nach links und so weiter …

Stillstand oder Neuanfang

Du weißt, worauf wir hinauswollen. Es gibt Situationen im Leben, in denen wir verharren, obwohl sie nicht gut für uns sind – und das aus Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen. Rechts, links, geradeaus? Eine dysfunktionale Beziehung, in der beide leiden, kann so eine Situation sein. Oder eine mittelmäßige Party, die mit jeder Stunde schlechter wird und von der du dich doch nicht losreißen kannst. Oder, genau, ein Studium, von dem du dir viel versprochen hast und das dich in der Realität kreuzunglücklich macht.

Dieser Fall kommt häufiger vor, als man denkt. 29 Prozent aller Bachelor-Studierenden brechen ihr Studium ab. Wenn du also im ersten Semester mit zwei neugewonnen Freund*innen auf den Studienbeginn anstößt, gibt es eine gute Chance, dass eine*r von euch dreien Jahre später nicht auf der Abschlussfeier sein wird. Und das ist total okay.

Wenn man es mal genauer betrachtet, ist es ja ziemlich verrückt, dass wir in einem Alter, in dem wir gerade erst anfangen, die Welt und uns selbst ein bisschen zu peilen, diese vermeintliche Entscheidung fürs Leben treffen sollen. Ausbildung, Studium oder direkt auf den Arbeitsmarkt? Wer weiß das schon mit 15, 16 oder 19 Jahren?

Natürlich gibt es diejenigen, denen schon immer klar war, dass sie Mechatroniker*in oder Pharmazeut*in werden wollen, dies dann auch werden und damit auch noch glücklich sind. Doch es ist nicht die Mehrzahl. Lebensläufe gleichen heute immer seltener einem Pfeil, der von einem Punkt startet und dann zielstrebig in eine Richtung geht.

Was willst du wirklich?

Stellen wir uns das Leben und die Karriere besser wie ein Puzzle vor, für das es mehr als eine Lösung gibt. Als Teenager*in und junge*r Erwachsene*r kennst du erst ein paar Teile dieses Puzzles; Interessen, Hobbys, Schulfächer, die besonders Spaß gemacht haben oder in denen du besonders gut warst. Vielleicht ergeben diese Teile zusammen schon ein einigermaßen klares Bild davon, in welche Richtung es nach der Schule gehen sollte. Wahrscheinlicher tun sie es nicht.

Wie dramatisch ist ein Studienabbruch also wirklich? Kurze Antwort: gar nicht! Die etwas längere Antwort: Klar, das ist ein blödes Gefühl, sich einzugestehen, dass man nicht die beste Entscheidung getroffen hat. Dafür vielleicht umgezogen ist, Geld und Zeit investiert, Freundschaften geschlossen hat. Alle anderen laufen weiter, während man selbst stoppt und wieder von vorne anfangen muss – und man weiß nicht mal, wo.

Das ist kurzfristig sehr unangenehm und kann sich doch langfristig als Segen herausstellen. Durch deine erste Studienerfahrung sind ein paar neue Puzzleteile dazu gekommen. Du hast dich selbst besser kennengelernt und weißt, was du nicht machen möchtest mit deinem Leben. Und, wichtiger: Du hattest den Mut, ehrlich zu dir selbst zu sein und eine schwierige, aber richtige Entscheidung zu treffen. Studienabbruch.

Das bildet den Charakter – und eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Nach einem Studienabbruch steht dir die Welt wieder offen. Vielleicht war Studieren genau dein Ding, nur das Fach nicht so sehr. Vielleicht liegt dir aber auch das rein theoretische Lernen nicht so und du möchtest mehr Praxisbezug. Dann könnte eine Ausbildung das Richtige für dich sein. Dieser Weg, Ausbildung nach Studienabbruch, ist nicht ungewöhnlich. Von den oben erwähnten 29 Prozent Studienabbrecher*innen beginnt fast die Hälfte eine Ausbildung innerhalb des nächsten halben Jahres.

Hier bist du richtig!

Eine spannende Möglichkeit ist etwa die Ausbildung zur*zum Bankkauffrau*mann bei der Sparkasse. Die hat einige besondere Vorteile. Sie bietet dir Sicherheit und eine langfristige Perspektive, aber gleichzeitig auch viel Flexibilität. Egal, wo du in Deutschland wohnst oder gerne wohnen würdest – die Sparkasse wird dir einen Ausbildungsplatz in der Region bieten können. Es gibt hierzulande 385 Filialen. Nach dem Abschluss zur*zum Bankkauffrau*mann gibt es zudem interne Weiterbildungsmöglichkeiten, etwa ein Studium zur*zum Bankfachwirt*in.

Dies ist einer von vielen Wegen, die sich für dich nach einem Studienabbruch öffnen können. Ob es richtig ist, dein Studium abzubrechen, musst du selbst abwägen. Doch wenn sich deine Situation ähnlich anfühlt wie das Dschungelszenario vom Anfang, dann erinnere dich: Aus Angst keine Entscheidung zu treffen, ist selten die Lösung. Die beste Entscheidung ist die, die man trifft.

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Mehr zur Ausbildung als Bankkauffrau*mann erfährst du hier. Die Sparkassen-Finanzgruppe ist übrigens die größte gewerbliche Arbeitgeberin und Ausbilderin in Deutschland. 40 Millionen Menschen in Deutschland haben ein Konto bei der Sparkasse. Drei von vier Unternehmen arbeiten mit einer Sparkasse oder Landesbank zusammen.