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Warum du deinen Studienort nach deinen Hobbys auswählen solltest

Klar: In welchem Bereich deine Fähigkeiten liegen, ist wichtig. Aber wieso nicht einfach mal die Uni danach auswählen, wo du die Freizeit am besten verbringen kannst? Wir stellen dir eine vor, die die Herzen aller Outdoor-Fans höherschlagen lässt: die Freie Universität Bozen in Südtirol.

Johanna Roth stürzt sich gern mit ihren Skiern die weißen Hänge hinab. Wenn die Sonne über Südtirol scheint und der Schnee schön pulvrig ist, gleitet sie nach rechts und links schwingend mit ihren Skiern die Berge hinunter. Wer so im Flow ist, verliert schnell das Gespür für Zeit und Raum, fühlt sich schwerelos. Dass Skifahren glücklich macht, ist längst kein Geheimnis mehr. Sogar wissenschaftliche Studien haben sich schon dem Thema zugewandt. Und Johanna verschafft ihr Hobby mehr als nur einen Glücksmoment: Im Winter fährt sie beinah täglich Ski.

Wenn sie unten angekommen ist und die dicken Skischuhe auszieht, ist Johannas Tag noch lang nicht vorbei. Sie lebt so nah an den Pisten, dass sie es jetzt natürlich noch zu ihrer Vorlesung an der unibz, der Freien Universität Bozen, schafft. Seit zweieinhalb Jahren ist die Stadt in Norditalien Johannas Lebensmittelpunkt. Hier studiert sie dreisprachig – nämlich auf Deutsch, Englisch und Italienisch – und genießt das sprichwörtliche Dolce Vita, verfeinert mit einer Prise Südtiroler Lebensart. Noch bis November 2018 kann sie sich dem Charme der Stadt und der Uni voll und ganz hingeben. Dann hat sie ihren Bachelor in Wirtschaftswissenschaften und Betriebsführung von einer der weltweiten Top-Unis in der Tasche.

Im Endeffekt habe ich mir meinen Studienort nach den Hobbys ausgewählt

Wenn man Johanna fragt, was sie ausgerechnet nach Bozen verschlagen hat, dann lacht sie, als würde sich diese dumme Frage doch von selbst beantworten. Johanna kannte Bozen und das schöne Südtirol schon lange, bevor sie vor der Entscheidung stand, welche Uni sie besuchen wollte. Mit ihren Eltern hatte die gebürtige Münchnerin immer wieder Urlaub in der Region gemacht und nicht nur ihre Liebe für Outdoor- und Wintersport, sondern auch für die wunderschöne Natur, den reichen kulturellen Mix und das Alpenglühen in den Dolomiten entdeckt. „Ich hatte einfach nur positive Assoziationen mit Bozen“, sagt die heute 22-Jährige, deren Studienwahl weniger eine Kopf- als vielmehr eine Herz- und Bauchentscheidung war. „Viele Fächer kann man ja in mehreren Universitäten an mehreren Standorten studieren“, erklärt sie. „Wirtschaftswissenschaften hätte ich beispielsweise auch woanders studieren können. Im Endeffekt habe ich mir meinen Studienort nach den Hobbys ausgewählt. Und ich kann das nur jeder*m empfehlen!“Mit dieser Herangehensweise liegt sie goldrichtig. Denn während viele nach dem Abitur zwar darüber nachdenken, in welchen Fächern sie in der Schule besonders gut waren, in welche Richtung sie sich entwickeln wollen und wie ihre Zukunft aussehen soll, denken nur vergleichsweise wenige Menschen darüber nach, wo sie sich die schönste Studienzeit machen können. Oft geht es allein um Effektivität. Dabei sollte doch das momentane Glück mindestens genauso wichtig sein wie das zukünftige, oder? Warum sich nicht gerade während des Studiums eine richtig gute Zeit machen? Schließlich sind wir ja alle viel mehr als nur unser Händchen für Mathe oder unser Hang zu alter Literatur. Sollten wir also nicht unseren anderen Eigenschaften, Talenten und Interessen mindestens genauso viel Platz einräumen wie den fachlichen?

Was einen Menschen glücklich macht, ist natürlich eine sehr individuelle Geschichte. Jede*r muss für sich selbst entscheiden, worin das persönliche Glück liegt. Vielleicht will sich nicht jede*r im Flow den Pulverschneehang hinabstürzen. Einige stehen vielleicht eher auf Berghain als auf Berge, oder sie schätzen die Anonymität an Massenunis mehr als den engen Betreuungsschlüssel kleinerer Universitäten wie der unibz. In jedem Falle sollte man sich aber vor der Immatrikulation an der einen oder anderen Uni oder FH Gedanken darüber machen, an welchem Standort man den eigenen Hobbys am besten nachgehen kann.

Uns hat es alle aus denselben Gründen nach Südtirol verschlagen – das verbindet

Denn diese Überlegungen können noch ganz andere, weitreichendere Folgen haben, wie mir Johanna erklärt, die übers Skifahren, Kletten, Wandern und Joggen viele enge Freund*innen in Bozen gefunden hat: „Uns hat es alle aus denselben Gründen nach Südtirol verschlagen, wir teilen ein gemeinsames Mindset und mögen es gern, draußen zu sein. Bozen hat uns alle angezogen – das verbindet.“ An den Wochenenden machen Johanna und ihre Freund*innen sich auf, die Gegend zu erkunden: Im Sommer, wenn es in Bozen sehr heiß wird, radeln sie etwa zu den nahegelegenen Montiggler Seen – „zwei verwunschene Seen im Wald“, wie Johanna sie beschreibt – und kühlen sich ab. Oder sie steigen hoch zum Ritten, einem etwa 1.000 Höhenmeter über Bozen gelegenen Plateau, von wo aus sie den Ausblick auf die Stadt im Tal genießen. Im Winter rufen die schneebedeckten Hänge gerade so nach Skitouren, bei denen man vor der Abfahrt erst einmal den Aufstieg auf den Berg mit speziellen Skifellen unter den Skiern meistern muss. Und natürlich gibt es auch in Bozen selbst dank diverser Theater, Kinos, Museen, Bars und Cafés genug zu tun, zu sehen, zu essen und zu trinken.

Obwohl sie im Ausland ist, fühlt sich die Bayerin nicht fremd. Denn im Schmelztiegel Südtirol vermischen sich die verschiedensten Einflüsse aus Nord und Süd. Der Südtiroler Dialekt ist dem Österreichischen sehr nah, die Südtiroler*innen entlehnen aber auch viele Worte aus dem Italienischen. In der Südtiroler Küche sieht es ähnlich aus. Und der Aperitivo, zu dem sich die Bozener*innen allabendlich auf den Terrassen der zahlreichen Bars treffen, um den Tag in der Abendsonne ausklingen zu lassen, ist natürlich auch vom Süden in die Alpenregion gewandert. Johanna gefällt der bunte Mix, die Vielfalt der Sprachen und die lockere Atmosphäre.

Und was macht das Studieren in Bozen sonst noch so lebenswert? Johanna sagt, das sei wohl wirklich ihre topmoderne und perfekt organisierte Uni, in der man fast alle Leute persönlich oder doch wenigstens vom Sehen kennt. „Man trifft immer irgendwen. Beim Einkaufen oder auf Partys. Das ist echt super familiär!“ Ihre Kommiliton*innen trifft Johanna auch bei den vielen Events, die von der unibz aus organisiert werden. Und natürlich bei den Snow Days, die schon über die Grenzen Südtirols hinaus Ruhm erlangt haben. Im letzten Jahr gehörten Johanna und ihre Freund*innen auch zu den Organisator*innen des bunten Treibens. Und auch dieses Jahr im März wird sie vor Ort sein, dann aber um den 1.000 internationalen Teilnehmer*innen zu zeigen, wie man sich in Bozen gescheit die Hänge hinunterstürzen kann.

Du hast Lust auf das Studium an einer Top-Uni? Du magst den kulturellen Mix, die Dreisprachigkeit, schneebedeckte Hänge und 300 Sonnentage im Jahr? Dann komm an die unibz! Einen ersten Eindruck über das Studium an der Freien Universität Bozen kannst du dir beim Open Day am 16.03.2018 machen. Mehr Informationen dazu findest du hier