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Auf Studiensuche? Diese Checkliste solltest du abarbeiten, bevor du dich einschreibst

Bei der Suche nach dem perfekten Studienplatz geht es nicht nur ums Fachliche. Sondern vor allem ums Wohlfühlen in der Studienstadt und in der neuen Lernumgebung. Ob ein Studienort zu dir passt, findest du heraus, indem du sieben einfache Fragen an ihn stellst.

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Ob dein Studium dich glücklich macht, liegt auch daran, wo du studierst. © Pexels

Wer nach dem Abi ans Studieren denkt, hat meistens nur das Fachliche im Sinn. Man macht sich Gedanken darüber, in welchen Schulfächern man besonders gut war und welche Lehrer*innen man besonders gemocht hat und entscheidet sich dann für den Studiengang, der einen vermeintlich ganz besonders glücklich machen wird. Aber Achtung (und jetzt kommt eine Lebensweisheit): Persönliche Erfüllung hat eigentlich nur selten allein mit dem Fachlichen zu tun. Sondern vor allem mit Wohlfühlen und privatem Glück. Und daran haben der Standort deiner Hochschule und auch die Lernumgebung einen massiven Anteil!

Bitte nicht falsch verstehen: Klar ist das Studienfach wichtig. Schließlich soll es ja zu dir passen und dir den Weg zum Traumberuf ebnen. Aber am Strand liegen, Beachvolleyball spielen und Wasserski fahren sind eben auch wichtig. Mal ganz abgesehen von der richtigen Gesellschaft, kurzen Wegen in der Stadt, wenn du abends mal noch schnell ein paar Freund*innen treffen willst, einer gepflegten Kneipenkultur und natürlich einer topmodern ausgestatteten Uni, die sich deinen Bedürfnissen anpasst und an der du etwas bewegen kannst.

Hier kommen sieben Fragen, die du stellen solltest, wenn du dir deinen Studienort aussuchst:

1. Wie weltoffen ist die Hochschule, an der du dich einschreibst?

Wenn du keine Lust hast, nur im eigenen Saft zu kochen und dich mit Deinesgleichen zu umgeben, dann schau, wie international deine neue Hochschule ist und wie sie sich für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit einsetzt. Denn diversity – zu deutsch: Vielfalt – kommt leider vielerorts zu kurz.

Vorbild in Sachen soziales Miteinander ist etwa die Hochschule Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern, die sich gezielt für Internationalisierung und Barrierefreiheit einsetzt, aber auch für Frauenförderung, Mädchenbildung und lebenslanges Lernen. Sie ist nicht die einzige Hochschule in MV, die für Vielfalt steht. Denn durch die historische Nähe zu anderen Küstenstädten im Ostseeraum hat der internationale Umgang hier eine lange Tradition. An der Universität Greifswald kann man beispielsweise die Weltoffenheit schon an den Studiengängen ablesen: Hier kannst du dich für Baltistik, Fennistik, Skandinavistik, Slawistik und viele andere Studiengänge einschreiben.

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Studieren mit Meerwert: Die sieben Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern haben mehr als nur das Strandfeeling zu bieten. ©Studieren mit Meerwert

2. Wie flexibel geht die Hochschule auf deine persönlichen Bedürfnisse ein?

Du willst dein privates Leben und deine persönlichen Ziele nicht hinter dem Studium zurückstellen? Das sollte 2018 doch kein Problem mehr sein! Im Bildungsbereich gibt es mittlerweile vielerorts ganz individuelle Lösungen für deinen persönlichen Lebensentwurf.

Die Hochschulen in MV legen sich für dich ins Zeug: Egal ob du als Spitzensportler*in studieren, nebenher dein eigenes Unternehmen aufbauen oder einfach nur nicht auf eine Familie verzichten willst. Die meisten Unis und Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern tragen übrigens das Zertifikat „familienfreundliche Hochschule“ und setzen sich dafür ein, dass weder du, dein Kind noch dein Studium zu kurz kommen.

3. Wie praktisch ist dein Studium aufgebaut?

… oder anders gefragt: Wieviel Theorie verträgst du? Nicht jede*r ist dafür gemacht, nur den ganzen Tag Bücher zu wälzen. Wenn du den Praxisbezug brauchst, dann ist vielleicht ein duales Studium oder ein Fachhochschulstudium das Richtige für dich. So weißt du nicht nur schon von vornherein, wo die Reise nach dem Studium hingehen wird, sondern kannst auch bei den Wirtschaftspartnern das Gelernte sofort anwenden.

In MV gibt es mit der FH Güstrow eine erstklassige Adresse für Berufe in der öffentlichen Verwaltung, der Polizei und der Rechtspflege. Bereits zum Beginn deines Studiums kannst du in ein Beamtenverhältnis eintreten und dich quasi fürs Studieren bezahlen lassen. Studium ohne Geldsorgen, Übernahme bei Abschluss – das ist so richtig schön entspannt.

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4. Wie modern ist deine Uni ausgestattet?

Vielleicht ist es dir im Vorhinein nicht so wichtig, aber spätestens wenn du dich zum Studienbeginn in die Steinzeit zurückversetzt fühlst – oder auch nur in dein altes Computerkabinett aus der Grundschule – wirst du dir wünschen, an einer topmodern ausgestatteten Universität zu lernen. Schau dich daher am besten, bevor du dich entscheidest, auf der Webseite deiner potenziellen Hochschule um. Wenn die Computer noch nach Windows 3.0 aussehen, dann suche schnell das Weite!

Übrigens: Die Universitäten und Hochschulen in MV sind nicht nur in Sachen Technik auf dem neusten Stand, sie glänzen auch mit hochmodernen Laboren und Werkstätten.

5. Wie eng ist der Betreuungsschlüssel?

Studieren in überfüllten Hörsälen und Seminarräumen macht keinen Spaß. Das merkst du spätestens, wenn du zum dritten Mal die Einführungsvorlesung auf den Treppenstufen verbracht oder 90 Minuten lang deinem Seminar im Stehen gelauscht hast. Das nervt!

Mecklenburg-Vorpommern setzt auf kleine Lehrveranstaltungen und enge Betreuung. Hier kommen 50 Studierende auf eine*n Professor*in. Das kann sich sehen lassen – und zahlt sich nicht nur in den Lehrveranstaltungen aus. Auch in Sprechstunden und bei der Hausarbeitsbetreuung kann es hilfreich sein, wenn der*die Dozent*in dich schon einmal gesehen hat und deine Leistungen kennt. Kleiner Tipp: Ein guter Draht zum potenziellen Doktorvater oder zur Doktormutter kann auch beim späteren Promotionsprojekt helfen.

6. Wie wegweisend ist die Forschung an deiner potenziellen Uni?

Wer schon weiß, dass er*sie später einmal eine wissenschaftliche Karriere anstreben will, sollte sich auch schlau machen, wie an den Universitäten und Hochschulen geforscht wird. Triffst du hier die richtigen Leute und lernst du die richtigen Sachen, um später mit deiner Forschung einen Beitrag leisten zu können? Wie zukunftsweisend ist deine Universität?

In ganz MV widmen sich ganz unterschiedliche Gruppen von Forscher*innen den großen Herausforderungen unserer Zeit: So revolutionieren einige Wissenschaftler*innen der Universität Greifswald beispielsweise den Umweltschutz, indem sie die Anpassung von Arten an veränderte Umweltbedingungen infolge des Klimawandels untersuchen. Andere finden heraus, welche Auswirkungen der Stoffwechsel von Meeresbakterien auf die Erderwärmung hat.

In interdisziplinären Forschungsprojekten an der Hochschule Neubrandenburg erforschen Wissenschaftler*innen die kulturellen und sozialen Auswirkungen von Globalisierung und Strukturwandel auf den ländlichen Raum. Ein ganz brisantes Thema, vor allem wenn wir immer wieder in den Medien von „abgehängten Landstrichen“ in Europa und den USA hören. Stralsund gibt den Ton an, wenn es um regenerative Energietechnik geht, Wismar in Ingenieurwissenschaften. So finden in ganz MV Forscher*innen die Antworten von Morgen. Sei dabei! Denn so sieht zukunftsweisende Forschung aus!

7. Wie hoch ist der Freizeitwert der Stadt, in der du studierst?

Merke: Es geht nicht nur darum, was du studieren möchtest, sondern auch darum, wie du deine Zeit nutzen kannst, wenn du nicht gerade in der Vorlesung sitzt. Frag dich, welche Stadt dir am ehesten die Möglichkeit gibt, deinen Hobbys nachzugehen und wo du dich am besten neben der Uni entspannen kannst.

In MV studierst du da, wo andere Urlaub machen. Das bedeutet Meer, Sandstrand, Buchenwälder und 2.000 Seen. Perfekt für Outdoor-Fans oder alle, die einfach nur die Seele baumeln lassen wollen. Die Hansestadt Rostock hat zum Beispiel einiges zu bieten: Wer hier an der Hochschule für Musik und Theater oder an der Universität Rostock studiert, schafft es nach dem Seminar ganz locker noch zum nachmittäglichen Beachvolleyball-Turnier an den Strand! Am Wochenende feiert man ausgiebig in der sogenannten KTV – der Kröpeliner-Tor-Vorstadt – und tanzt in den Buchstabenclubs bis die Sonne aufgeht. Und mit der Fähre ist es ein Leichtes, für einen Kurztrip mal eben rüber nach Dänemark zu düsen. Willst du den Bachelor mit Beach-Feeling? Dann komm nach MV!

Egal was dir zum Studienbeginn wichtig ist, in Mecklenburg-Vorpommern findest du mit Sicherheit die Hochschule, die zu dir passt. Rostock, Stralsund, Greifswald, Güstrow, Wismar und Neubrandenburg warten darauf, von dir erobert zu werden. Wenn du nicht nur von der Zukunft reden, sondern sie erleben, erforschen und formen willst, dann mach dich schlau über die Studienangebote in MV unter www.studieren-mit-meerwert.de.

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