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Baby, nimm mich hier und jet … oh, ein neuer Tweet

Ihr steht gemeinsam auf, kocht gemeinsam, fahrt zusammen in den Urlaub, teilt eure tiefsten Geheimnisse und Gedanken, das eigene Bett und unzählige Streicheleinheiten. Woran denkst du: Partner*in oder Handy?

Telekom Beziehung Handy Sex Phubbing

Mit was oder wem halten wir eigentlich mehr Händchen – Smartphone oder Partner*in? Foto: Helena Lopes / Pexels.com | CC0

Ich habe mich umgehört: Fast alle meine Freund*innen führen eine polyamore Beziehung – sie, ihr*e Partner*in und die Smartphones. Das geht so lange gut, bis sich ein Part zu wenig beachtet oder ausgeschlossen fühlt und die zwischenmenschliche Nähe auf der Strecke bleibt. Und das passiert oft schneller, als uns lieb ist. Sei mal ehrlich zu dir selbst: Was checkst du zum Beispiel an einem ganz alltäglichen Morgen als Erstes, dein Handy oder den Augenaufschlag der Person neben dir? Na?

Handy oder Partner*in – wer bekommt mehr Aufmerksamkeit?

Mit dem Handy seines Gegenübers zu konkurrieren – dieses Phänomen hat einen Namen: Phubbing, zusammengesetzt aus den englischen Worten Phone und Snubbing, also jemanden vor den Kopf stoßen. Fast alle zwischenmenschlichen Beziehungen sind davon betroffen. Bei jungen Paaren, die ein Leben ohne Handy kaum kennen, wird es aber zunehmend zum Streitpunkt. Klar, fast jede*r von uns wird sich schon einmal dabei erwischt haben, den Abend auf dem Sofa verbracht zu haben und das einzige, was man dabei gestreichelt hat, war der Handyscreen. Aber sobald man das Gefühl hat, dass deswegen die Nähe mit dem*der Partner*in auf der Strecke bleibt, wird es kritisch.

Was ich in meinem Freund*innenkreis erlebe, ist inzwischen ein generationenübergreifendes Problem der Gen Z und der Millennials: Eine repräsentative Umfrage der Telekom hat gezeigt, dass fast jede*r Zweite zwischen 18 und 34 Jahren, insgesamt 49 Prozent der Befragten, seine*ihre Endgeräte im Bett checkt, während der*die Partner*in daneben liegt. Und damit nicht genug – 39 Prozent finden, dass dadurch ein intimer Austausch verhindert wird. What? So weit ist es schon gekommen? Wo bleibt der Aufschrei?

Achtung, hier kommt die Lösung 

Also, Handy sofort ausschalten! Kleiner Scherz, denn so richtig praktikabel ist das eben auch nicht. Bei einer Generation, die quasi mit Smartphone geboren wurde, könnte allein diese Forderung schon unbewusste Ängste und Unsicherheit auslösen.

Wenn die Handynutzung aber eher impulsiver und vor allem angewöhnter Zeitvertreib statt bewusster Umgang ist, sollte man sich folgende legitime Frage mal öfter stellen: Ist mir eigentlich wirklich wichtig, was ich gerade mache? Wären Kuscheln und Sex zum Beispiel nicht viel schöner?

Wahrscheinlich ja. Allerdings gehören dazu immer zwei – oder eben so viele ihr mögt. Und wenn eine Person davon vermeintlich lieber am Handy rumhängt, als zu knutschen, dann fühlt man sich schnell zurückgewiesen. Im schlimmsten Fall greift die andere Person dann selber zum Smartphone und stillt ihr Bedürfnis nach Nähe in den vermeintlich sozialen Netzwerken. Gänsehaut bekommt man davon allerdings nicht.

An alle, die keine Probleme damit haben, das Handy einfach links liegen zu lassen – top. An alle, denen aber genau das eben nicht so leichtfällt oder die eine*n Partner*in haben, der*die das nicht so gut kann: Keine Panik. Es gibt allerhand, was man gegen Phubbing so machen kann. Zum Beispiel handyfreie Abende oder Zonen definieren. Den Flugmodus anschalten. Sagen, was man eigentlich so macht, während man am Handy hängt. Mutig sein und ansprechen, wenn man sich zu wenig beachtet fühlt. Oder das Ganze mit einer guten Portion Humor angehen – denn manchmal braucht es nur einen überraschenden und witzigen Moment, um in Stimmung zu kommen. Nur wie?

Technisch verführt

Zum Beispiel mit dem bewusst absurden Produkt Love Magenta Connected Underwear der Telekom. Zwar sollen das Produkt und die begleitende Kampagne eher eine Debatte auslösen, zu mehr Nähe und Sex könnte die intelligente Unterwäsche dennoch führen. Nicht, weil sie besonders aufreizend ist – das reizendste ist ja eh der andere Körper –, sondern weil sie es schafft, mit ein wenig Augenzwinkern und ganz ohne Vorwürfe das Problem anzusprechen. Das Ganze funktioniert so: Ein in die Unterwäsche integrierbarer Bluetooth-Chip, genannt LoveChip, sendet eine Nachricht an das Handy des*der Partner*in, sobald man sich auf fünf Meter nähert – und damit in die LoveZone eintritt. Spätestens jetzt sollte die andere Person mindestens einmal lächelnd vom Handy aufblicken. Und im Idealfall aktiviert sie dann via Klick auf das Handydisplay den LoveMode. Los geht’s – romantischer Bildschirmschoner und Playlist inklusive.

Natürlich ist die vernetzte Unterwäsche nur so halb ernst gemeint. Aber sie soll unseren Blick darauf lenken, wie wichtig es ist, bewusst Zeit mit dem*der Partner*in zu verbringen, intim zu sein, Nähe zuzulassen und zwar ganz ohne Ablenkung.

Denn auch wenn das Smartphone ein mächtiges Werkzeug ist und unseren Alltag erleichtert, überraschen wird es uns selten – erst recht nicht mit Nähe und Intimität. Wie wäre es also, wenn wir alle mal unsere*n Partner*in überraschen und das Handy in der Tasche lassen? Klar, in den Smartphones befindet sich eine ganze Welt, die erkundet werden will. In den Augen der*des Liebsten aber ein ganzes Universum.

 

 

Die Love Magenta Connected Underwear ist übrigens nur eine mögliche Maßnahme der Telekom, um die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern und die Bedrohungen für unsere Liebe abzuwenden: Auf der Kampagnenseite gibt es neben cleveren Einstellungen für das Smartphone auch Tipps vom Paarberater Eric Hegemann.