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Wie du dir nicht mehr selbst im Weg stehst

Wer bereits mitten im Berufsleben steckt, muss nicht auf ein Studium verzichten, sondern kann den eigenen beruflichen Traum im Hier und Jetzt verwirklichen. Und das geht wirklich? Ja, sagt Christian Liebel und verrät, wie.

DHBW Traum duales Studium
Habe große Träume und verwirkliche sie hier und jetzt. Foto: Kinga Cichewicz / Unsplash.com | CC0

Ein Eigenheim, zwei Autos und jede Menge Sicherheit. Was Baby-Boomer noch sexy fanden, hat für viele Millennials nicht mehr oberste Priorität. Für sie zählt vielmehr das Hier und Jetzt: keine schönen Zukunftsvisionen, sondern ein erfülltes Leben, auf das sie nicht mehr warten müssen. Geduld ist eine Tugend? Mag sein. Aber gelebt wird heute.

So sieht es auch Christian Liebel. Dass er neben seinem Job noch den dualen Master in Informatik gemacht hat, war kein Zufall, sondern einfach der nächste logische Karriere-Schritt. Seit er seine Leidenschaft für das Programmieren entdeckt hat, weiß er genau was er will. Schon mit anderthalb Jahren saß der 26-jährige vor dem PC seines Vaters, Milchflasche inklusive – davon gibt es sogar ein Foto. Die Begeisterung für Informatik wurde ihm praktisch in die Wiege gelegt, obwohl ein Computer im Wohnzimmer Anfang der 90er Jahre längst noch nicht so weit verbreitet war, wie heute.

In der Schule hat er den Informatik-Grundkurs und die Robotik-AG belegt, programmierte in seiner Freizeit Software und noch bevor er sein Abi bestanden hatte, unterschrieb er einen Arbeitsvertrag. Mit einer Beschleunigung von Null auf Hundert hat er nicht nur in dem Beruf gearbeitet, den er schon immer ausüben wollte, sondern auch studiert – und absolvierte seinen dualen Bachelor und anschließend auch den berufsintegrierenden Master an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Informatik. Christian musste keine Sekunde auf seinen großen Traum warten, sondern hat ihn sich erfüllt.

Doch woher nahm er den Mut, kompromisslos seinen Traum zu leben und auch nicht aufzuhören als er bereits angekommen war? Im Gespräch erzählt uns Christian wie seine Träume ihn dazu motivierten, nicht locker zu lassen und immer größer zu denken.

Bleib‘ dir treu!

Christian hat sich dafür entschieden, nach dem Bachelor nicht mit dem Studieren aufzuhören, sondern noch einen dualen Master draufzusetzen. Aber woher weiß er so genau, was er vom Leben will? „Ich glaube, es gibt kein Patentrezept. Ich kenne viele, die gerade im Ausland sind, weil sie es nicht wissen und herausfinden möchten, welchen Weg sie einschlagen wollen“, erklärt Christian und auch, dass er solch eine Pause nicht benötigt habe. Er hatte schon mit zehn Jahren den Wunsch, die Technik nicht nur anzuwenden, sondern mitzugestalten, selbst zu programmieren.

Sein wichtigster Tipp für alle, die sich nicht sicher sind, ob sie den richtigen Weg eingeschlagen haben, ist, sich selbst treu zu bleiben: „Wenn man sich fragt ‚Was kann ich gut? Welche Fähigkeiten bemerken andere Leute bei mir?‘ und wenn die Antwort darauf auf die eigenen Interessen trifft, dann ist es das Richtige.“ Die Gewissheit, dass Informatik seine große Liebe ist, hilft ihm auch dabei, am Ball zu bleiben und sich immer mehr Wissen anzueignen: „Mir macht wissenschaftliches Arbeiten Spaß, deswegen wollte ich mich im Master weiter qualifizieren.“

Damit ist Christian besonders in den Masterstudiengängen der DHBW nicht alleine: Hier studieren hauptsächlich diejenigen, die ihren Wissensdurst neben der Praxis im Job weiter stillen und nicht auf den Beruf zugunsten eines Vollzeitstudiums verzichten wollen: „Nach dem Bachelor stand ich schon fest im Berufsleben. Ich hätte mir nicht vorstellen können, meinen Arbeitsalltag komplett gegen den Hörsaal einzutauschen, dafür bin ich zu ungeduldig. Außerdem waren die Inhalte in meinem Masterstudiengang zu jeder Zeit für meinen Job relevant, das war eine tolle Kombination“, sagt Christian.

Wenn es mal nicht der richtige Weg ist oder es länger dauert, ihn zu finden, dann ist das nicht schlimm.

Gerade wenn man schon mitten im Leben steht, einen Job und vielleicht sogar eine eigene Familie hat, traut man sich oft nicht, noch einen beruflichen Schritt weiter zu gehen. Besonders hilfreich ist dann laut Christian, keine Angst zu haben, es einfach auszuprobieren, denn Änderungen sind schließlich immer möglich. Die praktische Auseinandersetzung und Weiterbildung im Master haben ihm ungemein dabei geholfen, seinen Traum zu festigen. „Und selbst wenn es mal nicht der richtige Weg ist oder es länger dauert, ihn zu finden, dann ist das nicht schlimm. Es ist besser, sich dafür Zeit zu nehmen, um herauszufinden was man will, als beispielsweise den Traum der Eltern zu leben.“

DHBW Traum Zukunft
Christian wollte nicht lange auf seinen Traum warten, sondern sofort durchstarten. Foto: Katharina Gebauer

Dein Traum muss erreichbar sein

Schließlich sind große Träume wie ein Motor, der uns Menschen motiviert, uns voll und ganz einer Sache hinzugeben. Gerade deshalb kann Christian sich immer wieder für Neues motivieren, auch wenn er schon seinen Traumjob hat. „Ich versuche schon, mir Ziele zu stecken, auch hohe Ziele.“ Seine Arbeit und sein Umfeld haben ihn sogar dazu motiviert, ein Buch zu schreiben.

Was viele Menschen jahrelang vor sich herschieben würden, hat er einfach angepackt. Dazu gehört jede Menge Mut. Weshalb haben so viele Menschen Angst, zu scheitern? Christian ist der Meinung, dass Träume zwar groß sein dürfen, sie aber erreichbar sein sollten. Je sicherer man weiß, was man eigentlich will, umso höher sind die Chancen, dass man die Ziele erreicht. Mit einem Grinsen fügt er hinzu: „Profisportler werde ich zum Beispiel keiner mehr.“

Profisportler werde ich keiner mehr.

Such‘ dir Unterstützung!

Und wenn wir genau wissen, was wir wollen? Einfach machen, meint Christian. Statt jahrelang zu studieren, hat Christian sofort nach dem Abi angefangen, als Softwareentwickler zu arbeiten. „Ich bin direkt eingestiegen und habe Job und Studium kombiniert.“ Die Freiheiten und die Flexibilität, die er als Student hatte, sind eine große Unterstützung, um an den eigenen großen Träumen festzuhalten. Zugleich war der Berufsalltag ein guter Test um herauszufinden, ob die Ideen und Themen wirklich zu Christian passen. Und im Masterstudium an der DHBW konnte Christian seine Module selbst auswählen und genau auf seine Interessen und Bedürfnisse im Job abstimmen.  Von großer Bedeutung ist allerdings ebenso, einen Freund*innenkreis zu haben, bei dem man auch nachts um vier Uhr noch anrufen kann. Außerdem ist es bestärkend, im eigenen Arbeitsumfeld eine*n Sparringpartner*in zu haben, der*die in der Arbeit oder im Studium eine Stütze ist.

 

Infos zum dualen Studium an der DHBW:

Das Besondere am dualen Master an der DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg) ist, dass es berufsintegrierend möglich ist. Das heißt, du arbeitest neben deinen Vorlesungen die ganze Zeit im Job und kannst einen ständigen Praxisbezug genießen. Dabei ist es fast egal, in welchem Unternehmen du angestellt bist, denn fast jedes Unternehmen kann sich für das berufsintegrierende Studium qualifizieren. Wichtig dafür ist zum Beispiel, dass es im Unternehmen jemanden geben muss, der*die dein Studium begleiten und deine studentischen Arbeiten betreuen kann. Es ist zudem egal, in welcher Branche du arbeiten möchtest – der Beruf allein muss zu dem Studiengang passen.

Auch wo du zuvor im Bachelor studiert hast spielt keine Rolle – die DHBW möchte die berufsintegrierenden Masterstudiengänge so offen wie möglich gestalten.

Und was, wenn doch mal Zweifel aufkommen?

Alles auf eine Karte zu setzen und neben einem festen Job noch einen Master zu machen, kann natürlich auch zu Zweifeln führen: „Es gab Zeiten, in denen ich überlegt habe, ob das Ganze richtig ist.“ Die doppelte Herausforderung aus Arbeit und Hochschule führte dazu, dass Christian oft nicht mit Freund*innen feiern oder zum Schwimmen an den Baggersee fahren konnte. Das war eine schmerzliche Erfahrung für ihn, doch die Verwirklichung seines Traums gab ihm noch viel mehr. „Ich verfolge die Lebensphilosophie, mit allem was ich tue, etwas Positives bewirken zu wollen“, erklärt Christian.

Es gab Zeiten, in denen ich überlegt habe, ob das Ganze richtig ist.

Dazu zählen seine Arbeit, seine Engagements und auch seine ehrenamtlichen sowie politischen Tätigkeiten neben dem Job. Er ist beispielsweise Mitglied in einem Standardisierungsgremium und versucht, die Schnittstellen des World Wide Web zu verbessern, damit bessere Webanwendungen geschrieben werden können. Schließlich möchte nicht nur er selbst von seiner großen Leidenschaft profitieren. Christian möchte auch anderen das Leben und die Arbeit erleichtern. Der Einfluss, den er auf sein Umfeld und seine Community hat, lässt ihn an seinem Lebensentwurf festhalten. Und sein nächster Traum? „Ich bin zwar beruflich auch international unterwegs, aber im Silicon Valley war ich noch nicht. Der bekannte grüne Windows-XP-Hügel ist dort nicht weit. Außerdem habe ich es bislang noch nicht auf die Südhalbkugel unserer Erde geschafft“, sagt Christian. Alles klar, los geht’s.

DHBW CAS

Die DHBW hat Christian bei der Erfüllung seines großen Traumes unterstützt. Wenn du auch direkt aktiv werden und nicht länger auf die Verwirklichung deiner Wünsche warten willst, dann schau‘ dir hier doch mal das Studienangebot an. Seit der Gründung des CAS (Center for Advanced Studies) am 1. Oktober 2014 bündelt die DHBW ihre dualen Masterstudienangebote unter einem Dach in Heilbronn. Du kannst aus den Bereichen Wirtschaft, Technik und Sozialwesen auswählen und deinen Studiengang nach deinem Arbeitsplatz ausrichten. Eine akademische Weiterbildung ist ebenfalls möglich.

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