Sponsored Was ist das?

Darum solltest du bei der Arbeit zuallererst an dich selbst denken

Wir wollen viel von unserem Job. Abgesichert sein für die Zukunft und uns gleichzeitig frei entfalten können. Oft erscheint uns das als Widerspruch – ein Irrtum! Wir unterschätzen die Sexyness von betrieblicher Krankenversicherung und Co.

Sicherheit Freiheit Job Arbeit Allianz

Wie frei du dich bei einem Arbeitgeber fühlst, hängt meist mit der Sicherheit zusammen, die er dir geben kann. Foto: Andressa Voltolini / Unsplash | CC0

Wer frei sein will, muss Sicherheit aufgeben, und umgekehrt – so lernen wir es häufig. Denken wir an den Cowboy im Western. Er nimmt die Gefahren des einsamen Lebens in der Prärie auf sich, weil ein kompromisslos freies Leben für ihn höher wiegt als die Sicherheit, die eine Dorfgemeinschaft bietet. Freiheit und Sicherheit. Sicherheit und Freiheit. Seit Menschengedenken liegen diese zwei Grundbedürfnisse miteinander im Clinch.

Die meisten von uns müssen sich heute nicht zwischen Prärie und Dorfgemeinschaft entscheiden, aber doch zwischen verschiedenen Lebensentwürfen, die mehr oder weniger Freiheit und Sicherheit versprechen. Gerade bei der Karriere liegt die Frage auf der Hand. Möchtest du dich in einem Start-up, einer Kreativagentur oder als Freelancer*in frei entfalten oder ist dir die Planbarkeit einer Festanstellung im Großkonzern wichtiger?

So diskutieren wir diese Frage häufig: Entweder Freiheit oder Sicherheit – du musst dich für eines entscheiden. Dabei übersehen wir, dass beides gar nicht im Widerspruch stehen muss, sondern sich sogar gegenseitig bedingen kann. Bestimmte Sicherheiten und Benefits im Job, die zunächst langweilig klingen, eröffnen dir jede Menge Freiheiten im Privatleben. Sie sind, genau genommen, ziemlich sexy. Nein, wirklich! Schauen wir uns ein paar Beispiele an …

1. Ein gute Kantine

Die gute, alte Kantine! Bei vielen Unternehmen, gerade bei größeren Konzernen, spricht man heute eher von Mitarbeiter*innenrestaurants und das durchaus zu Recht. Der Trend zu bewussterem Essen hat auch vor Firmenkantinen nicht Halt gemacht und so bieten viele heute abwechslungsreiche und hochwertige Menüs an. Vegan und vegetarisch, regionale und Bio-Zutaten. Meistens bezuschussen Unternehmen die Mahlzeiten oder übernehmen die Kosten komplett.

Die Vorteile für dich sind offensichtlich. Du sparst ziemlich viel Geld, wenn du nicht täglich dein Lunch-Menü selbst zahlen musst. Mal überschlagen: Ein Jahr hat für Festangestellte etwa 230 Arbeitstage. Wenn du jeden Tag 7 Euro für das Mittagessen ausgibst, ergibt das 1.610 Euro jährlich. Mit der Summe lässt sich eine Menge machen, wenn man sie denn hat. Und auf gutes, gesundes Essen musst du dafür nicht verzichten.

2. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Urlaubstage

Die Vorstellung ist ziemlich romantisch: Als Freelancer*in oder Start-up-Kreative*r arbeitet man, wann und von wo man möchte, und nimmt Urlaub, wie es einem gerade passt. In der Realität ist es natürlich nicht so einfach. Auch in Jobs mit vielen Freiheitsgraden, was Arbeitszeit und -ort angeht, sind wir durch verschiedene Faktoren eingeschränkt. Deadlines müssen eingehalten, Kund*innen akquiriert und betreut und das Extra-Geld für den Urlaub erst einmal verdient werden – bezahlte Urlaubstage gibt es für Selbstständige nämlich nicht.

Bei einer Festanstellung musst du deinen Urlaub zwar einreichen und mit anderen absprechen, doch du weißt, dass du in jedem Fall eine bestimmte Anzahl an Tagen pro Jahr unbeschwert Urlaub machen kannst. Gleichzeitig haben viele große Unternehmen ihre Arbeitszeitmodelle stark flexibilisiert. Mitarbeiter*innen können im Homeoffice oder im Zug arbeiten und (in gewissem Maß) selbst bestimmen, wie früh sie morgens starten wollen. Oft gibt es auch einen sogenannten Freizeitausgleich: Wenn sich bei dir Überstunden angesammelt haben, kannst du dafür Tage frei nehmen. Eine weitere Sicherheit im Job, die sich für dich direkt in mehr Freiheit ummünzt.

3. Fitnessangebote, Kinderbetreuung, Mitarbeiter*innenrabatte

Falls dir der schöne Ausdruck steuerfreie Arbeitgeber*innenleistungen noch nie über den Weg gelaufen ist, dann wird es Zeit, dass wir euch einander vorstellen … Voilà! Sie sind nicht das Erste, wonach du Ausschau halten musst, wenn du dich auf einen Job bewirbst. Doch du solltest sie im Auge behalten. Große Konzerne bieten ihren Mitarbeiter*innen häufig eine Reihe von Extra-Leistungen an, die unabhängig vom Gehalt sind. Das könnte zum Beispiel eine Fitnessstudiomitgliedschaft sein oder eine kostenlose oder bezuschusste Kinderbetreuung. Auch Mitarbeiter*innenrabatte auf die Unternehmensprodukte sind üblich.

Solche Angebote können dein Leben wesentlich erleichtern (Stichwort Kinderbetreuung). Und bereichern: um neue Bekanntschaften im Kickbox-Kurs oder zumindest die 50 Euro pro Monat, die du nicht für ein Gym ausgeben musst. Auch hier wieder: Wenn du derartige Einsparungen auf ein Jahr und dann auf viele Jahre rechnest, bist du schnell bei vier- und fünfstelligen Beträgen. Hättest du eine Idee, was du mit, sagen wir, 5.000 Euro extra anstellen könntest? Wie du deine, genau, Freizeit damit gestalten könntest? Wir hätten da so einige …

4. Eine betriebliche Krankenversicherung

Ja, zugegeben, das klingt erst einmal nicht so sexy. Spannend wird es allerdings, wenn wir uns klar machen,  dass eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) dir deinen nächsten Südamerika-Trip finanzieren kann. Indirekt, versteht sich.

Eine betriebliche Krankenversicherung ist eine Zusatzversicherung, die deine private oder gesetzliche Krankenversicherung ergänzt. Sie übernimmt Kosten, die diese nicht übernehmen würde, etwa erweiterte Krebsvorsorge, Augenvorsorge oder Herz- und Gefäßvorsorge. Solche Kosten können sich ganz schön summieren, wenn du sie selbst übernimmst. Eine bKV bietet häufig auch Vorsorgeangebote und Früherkennungsuntersuchungen an und zahlt Zuschüsse für Gesundheits- und Sportkurse.

Klar, im Idealfall musst du die Leistungen einer bKV gar nicht in Anspruch nehmen, weil du kerngesund bist und bleibst. Doch wir wissen auch: Je älter wir werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass doch. Mit einer bKV kannst du dann eine Menge Geld sparen – zum Beispiel für den nächsten großen Urlaub.

Mehr Sicherheit bedeutet oft mehr Freiheit

Das waren nur einige Beispiele dafür, wie Sicherheiten und Benefits, die ein solider Job bietet, mehr Freiheit und Freizeit für dich bedeuten können. Ein Unternehmen, das dir all die genannten Punkte bietet – und einige mehr –, ist die Allianz Deutschland AG.

Hier wurde beispielsweise gerade eine betriebliche Krankenversicherung eingeführt. Und in der Kantine, Entschuldigung, im Mitarbeiter*innenrestaurant ist das Angebot von Bio-Produkten selbstverständlich.

Die Entscheidung für einen Job, einen Karriereweg, ein Unternehmen ist nicht einfach. So vielfältig sind die Optionen, so viele Dinge gibt es zu berücksichtigen. Doch immerhin, über den alten Widerspruch zwischen Freiheit und Sicherheit müssen wir uns nicht zu sehr den Kopf zerbrechen: Für uns moderne Cowgirls und -boys gibt es ziemlich attraktive Kompromisse zwischen Prärie und Zivilisation.Klingt das spannend für dich? Mehr zu Jobs für Absolvent*innen findest du im Karriereportal der Allianz Deutschland AG. Da gibt es Einstiegsmöglichkeiten im General Management, im Bereich Informatik & Data Science, Consulting, Versicherungsmathematik & Risikomanagement, sowie im Versicherungsmanagement. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 140.000 Mitarbeiter*innen weltweit.