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Wie es ist, mit der Mutter ein Start-Up aufzubauen

Familie Bischoff macht gemeinsame Sache: Mit ihrem Start-Up Stadtherzen beweist sie, dass aus einer Idee eine Geschäftsidee und dann ein Erfolg werden kann. Wie hat die Familie das geschafft?

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Familie Bischoff beim Fotoshooting für ihre neue Website. Foto: © Pascal Buenning

Eine Familie gründet ein Start-Up. Was so einfach klingt, ist es oft nicht. Denn wer mit Verwandten ein Unternehmen aufbauen will, muss Einiges bedenken: Aus der Schwester wird die Kollegin, aus dem Sohn vielleicht sogar der eigene Chef – kann das wirklich gut gehen?

Für Familie Bischoff aus Hamburg ist das schon längst nicht mehr nur eine theoretische Frage, sondern ein funktionierendes Modell. Gemeinsam mit seiner Mutter Annette hat Cevin das kleine Unternehmen Stadtherzen gegründet, nachdem die Kunst von Diplom-Designerin Annette auf den Märkten Hamburgs immer beliebter wurde. Schnell kam dann die Idee zu einem neuen Produkt, dem Herz aus Hamburg. Die kleinen bedruckten Holzherzen sind Souvenir, Geschenk, Statement – und immer handgemacht. Um der wachsenden Anfrage zu begegnen, brauchten Annette und Cevin Unterstützung. Und die holten sie sich in der eigenen Familie.

Wenn aus Mutter und Sohn Geschäftspartner*innen werden

„Jeder bringt bei uns seine Erfahrungswerte mit ein“, sagt Cevin. Genau das macht Familienunternehmen oft so erfolgreich: Jede*r hat mindestens eine Sache, die er oder sie so richtig gut kann und davon profitiert dann das ganze Unternehmen. Und weil man sich so gut kennt, werden bestimmte Fragen überflüssig, die in gewöhnlichen Arbeitskontexten relevant werden können: Was ist, wenn man die*den neue*n Kolleg*in nicht sonderlich mag? Wie geht man damit um, wenn im Bewerbungsgespräch viel versprochen, im Arbeitsalltag aber wenig gehalten wird? Stellt man die Schwester oder den Bruder ein, dann weiß man in der Regel, worauf man sich einlässt und was die Person mitbringt. Genau so war es auch mit Mitarbeiterin Liza. Sie ist nicht nur Cevins Schwester, sondern hat auch im Eventbereich studiert: „Festivals sind für uns im Vertrieb sehr interessant, deswegen passt das gut“, sagt Cevin. Auch Bruder Torge ist inzwischen im Stadtherzen-Team angekommen und unterstützt das Start-Up.

Aber wenn man sich so nahesteht, ist dann nicht auch das Risiko höher, zu scheitern? Was ist, wenn der Erfolg ausbleibt, Emotionen im Weg stehen oder man einfach unterschiedlicher Meinung ist? „Natürlich gibt es unter Familienmitgliedern auch mal Streit, das ist ganz normal. Aber am Ende glauben wir alle an unsere Sache“, sagt Cevin, der als Geschäftsführer die wirtschaftlichen Entscheidungen trifft.

Wie wird aus gut besser?

Gemeinsam entwickelt die Familie immer neue Produktideen und findet Wege, die Herzen zu verkaufen: Erst auf den verschiedenen Wochen- und Kunstmärkten in Hamburg, dann haben erste Läden die Stadtherzen ins Sortiment genommen. Es war nur logisch, dass der nächste Schritt eine Website mit Onlineshop ist: „Die Website ist aus unserer Sicht das beste Tool, um unsere ganze Produktpalette zu zeigen, da sind wir uns als Familie einig“, sagt Cevin. Da eine richtig gute Website aber nicht so schnell erstellt ist, suchte sich das Familienunternehmen prominente Unterstützung. Und zwar von Rapper Eko Fresh, Influencerin Bonnie Strange und Online-Marketing-Experte Philipp Westermeyer, kurz: dem GoTeam.

GoWas? Okay, gehen wir einen Schritt zurück. Das GoTeam, gegründet vom Hosting-Anbieter GoDaddy, hat ein klares Ziel: Aus den Websites von Kleinunternehmer*innen das Beste herauszuholen. Bonnie Strange, Eko Fresh und Philipp Westermeyer prüfen die Websites von fünf Unternehmen und geben ihnen nicht nur eine Einschätzung, sondern auch wertvolle Tipps und helfen bei der Umsetzung. Um zu den fünf ausgewählten Unternehmen zu gehören, konnten sich Kleinunternehmer*innen via Facebook und Instagram beim GoTeam bewerben – genau das hat Familie Bischoff gemacht.

Bei dem Treffen mit der Stadtherzen-Crew hat das GoTeam dann gezeigt, was es kann: Eko Fresh hat als Rapper ein gutes Gespür für Inhalte und Texte. Sein Tipp: Die Ästhetik der Produkte sollte sich auch auf der Website wiederfinden. Dazu gehören natürlich auch tolle und vor allem einheitliche Produktbilder, merkt Bonnie an, die als Influencerin genau weiß, wie wichtig ansprechende Fotos sind. Für kaufmännische Fragen ist Philipp Westermeyer der richtige Ansprechpartner – er konnte Cevin, Annette, Liza und Torge wichtige Impulse mitgeben. „Das war einfach ein cooles Zusammenkommen“, sagt Cevin. Auch Schwester und Kollegin Liza sagt: „Wir sind begeistert, was für Tipps wir von den Stars bekommen haben.“

Wir glauben total an die Idee!

Cevin, Geschäftsführer von Stadtherzen

Klar, eine Website ist wichtig für den Erfolg. Mindestens genauso wichtig ist für Familie Bischoff, sich ständig weiterzuentwickeln. Deswegen gibt es jetzt neben den Holzherzen auch Schmuck und Kleidung, denn die Familie steht voll hinter der Idee, mit ihren Herzen aus Hamburg ganz viele Menschen zu erreichen.

Ob jetzt jede*r mit ihren*seinen Geschwistern und Eltern ein Unternehmen gründen sollte? Das kommt natürlich auch auf die Familie an. Bei Annette, Cevin, Liza und Torge Bischoff funktioniert es. Damit sind sie als Familie enger zusammengewachsen und wirtschaftlich erfolgreich – darauf ist Cevin zu Recht stolz: „Stadtherzen war ein Start-Up. Inzwischen ist es eine Marke. Jetzt bringen wir die Marke gemeinsam noch weiter nach oben.“

GoTeam GoDaddy Website Start-up Gründer

Das GoTeam hat noch lange nicht genug: Nach den Outdoorkids und den Stadtherzen werden Bonnie Strange, Eko Fresh und Philipp Westermeyer die Websites dreier weiterer Kleinunternehmen prüfen und herausfinden, was man noch optimieren kann. Mit dabei: Autark Tattoo aus Berlin, Localstoring aus München und Pinkbus aus Köln. Noch mehr Geschichten findet ihr auf GoDaddyFacebook und bei Instagram

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