„Ciao, Kakao“: Acht bessere Ideen, um sich in Mails zu verabschieden

„Sonnige Grüße“, ne?

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"Hm, wie verabschiede ich mich heute?" Foto: Andrea Piacquadio / Pexels | CC0

Wie verabschiedet man sich am Ende der Mail? Was schreibt man, wenn man den Computer runterfährt und sich ins Wochenende oder wenigstens den Feierabend verkrümelt? Welches Signal sendet ein standardisiertes „Mit freundlichen Grüßen“? Wir haben ein paar Ideen gesammelt, wie ihr heile aus der Mail rauskommt – und wie eher nicht.

1. „Hochachtungsvoll“

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Das ist wohl der Knicks der Verabschiedungen, aber ein wenig out of time. Zusätzlich erweckt eine solche Formulierung den Anschein, alle Betroffenen stünden gerade unter Extremstromanlagen.

2. „Mit freundlichen Grüßen“

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… oder mit freundlichem, liebem oder sonst-was-Gruß ist wohl der standardisierte – und damit langweiligste – Verabschiedungssatz in professionellen E-Mails. Wer nicht im Gedächtnis bleiben möchte, ist damit ganz gut bedient.

3. „Emotionale Grüße“

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Egal, ob sie lieb oder schön sind: Wer sich so verabschiedet, wirkt immer ein bisschen cheesy. Ist die Frage, ob die Empfänger*innen so viel Liebe und Freundlichkeit verdient haben – oder was man selbst damit wettmachen möchte. Im besten Falle ist das nämlich nicht der bedenkenswerte Inhalt der Mail.

4. „Grüße nach Berlin“ oder „aus Hamburg“

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Vielversprechend, weil man damit zumindest zeigen kann, dass man sich mit dem Firmenstandort der anderen Person auseinandergesetzt und sie nicht einfach nur in einem Verteiler gefunden hat. Deswegen empfehlenswert für den Erstkontakt. Bevorzugt übrigens nicht „Grüße aus“, sondern „Grüße nach“ schicken.

5. „Mit den wirklich aller-, aller-, allerbesten Grüßen“

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Okay, bitte die Nerven bewahren. Es ist wirklich nur eine Arbeitsmail, kein Abschied für immer und auch keine Grußkarte für einen 3.000 Kilometer entfernt wohnenden Onkel, den du nur alle drei Jahre mal siehst. Du verkraftest es. Und wenn du was ganz, ganz Wichtiges vergessen hast, kannst du es jederzeit noch mal nachschicken.

6. „Sonnige Grüße“

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Solange man keine Business-Mails in eher regnerische Gefilde schickt, ganz okay, aber auch ziemlich langweilig. Wer redet schon gern über das Wetter? Keine*r, aber alle tun es ständig und langweilen sich zu Tode. Wäre besser, wenn wenigstens Arbeitsmails künftig davon verschont bleiben würden.

7. „Abk. f. Verabs.“

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Nur so viel dazu: SgDuH, thx 4 alles, MfG.

8. „Cheers!“

In diesem Sinne freuen wir uns hochachtungsvoll und mit den liebsten Grüßen verkünden zu können, dass wir mittlerweile die perfekte Verabschiedung gefunden haben, die zumindest bei unseren Business-Kontakten ganz gut zu funktionieren scheint …


Von der Business Punk Redaktion auf Business Punk.

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