Das sind die stärksten Serienmomente von Frauen in „Game of Thrones“

Sie kämpfen, sie forschen, sie verbünden sich: In Game of Thrones gibt es zahlreiche beeindruckende Frauenfiguren. Wir haben elf unvergessliche Geschichten und Szenen aufgeschrieben.

Die besten Momente mit Frauen bei Game of Thrones

Manchmal ist es nur ein unvergesslicher, gesprochener Satz, der feministische Herzen vor dem Bildschirm zum Tanzen bringt. Fotos: Sky

Oft sind es die vermeintlich weltbewegenden Geschichten von Männern, die uns in der Realität und in Film und Fernsehen erzählt werden. Im deutschsprachigen TV kommen etwa auf jede Frauenfigur zwei Männerfiguren. Frauen sind seltener in Hauptrollen zu sehen. In Game of Thrones ist das anders – mittlerweile. In kaum einer anderen Serie gibt es einen derart erbarmungslosen Verschleiß an Charakteren und besonders häufig waren es in der Vergangenheit Männerfiguren, die in den ersten Staffeln an ihrem Willen zur Weltherrschaft sterben mussten – und damit Platz für neue Geschichten machten.

Die Frauen in Game of Thrones kämpfen und überleben jedoch schon seit der ersten Folge. Manchmal waren sie vielleicht einfach nicht so sichtbar. Und manchmal hat ein unvergesslicher Dialog gereicht, um feministische Herzen vor dem Bildschirm vor Freude zum Tanzen zu bringen. Wenn am 14. April die achte und letzte Staffel der Serie anläuft, unter anderem auf Sky, dürfen wir an sie denken und ihnen für diese Momente danken.

„Ich habe nicht vor, am Feuer zu sitzen, während Männer für mich kämpfen“

Nein, es fehlt in Game of Thrones trotz Figurenverschleiß nicht an Badass-Nachwuchscharakteren, zum Glück auch nicht unter den weiblichen Figuren. Eine davon ist Lady Lyanna Mormont. Sie ist mit zehn Jahren bereits das Oberhaupt ihres Hauses im Norden und somit die Herrscherin von Bear Island. Ihre Mutter wurde im Krieg zwischen Robb Stark und Tywin Lannister getötet, weil sie unnachgiebig zu der Familie Stark hielt  – wie nun auch ihre Tochter Lyanna.

Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer
Lady Lyanna Mormont. Foto: Sky

Ins Gedächtnis der Zuschauer*innen hat sie sich wahrscheinlich mit diesem Auftritt eingebrannt: Zu Beginn der siebten Staffel beraten sich die Häuser des Nordens in der Halle von Winterfell. Um den White Walkern vorbereitet zu entgegnen, sollten alle im Alter von 10 bis 16 Jahren lernen, mit Speer, Bogen und Pfeilen umzugehen. So ordnet Jon Snow, Lord von Winterfell, es an. Einer der Anwesenden, Lord Glover, antwortet, es sei tatsächlich höchste Zeit, diesen Jungs beizubringen, wie gekämpft werde. „Nicht nur den Jungs“, antwortet Jon: „Wir können den Norden nicht verteidigen, wenn nur die Hälfte der Bevölkerung kämpft.“ Lord Glover antwortet sichtlich verärgert: „Ihr erwartet doch nicht von mir, meiner Enkelin einen Speer in die Hand zu drücken?“ Das ist dann das Stichwort für Lyanna: „Ich habe nicht vor, am Feuer zu sitzen, während Männer für mich kämpfen“, sagt sie bestimmt und stolz: „Ich mag noch jung sein und ein Mädchen, Lord Glover, doch ich bin genauso ein Kind des Nordens wie Ihr.“ Applaus. Abgang.

Ohne diese Frauen wäre Brandon Stark nie ans Ziel gekommen

Männer in Game of Thrones sind Könige, Maester, Ritter, Hellseher und Wargs, also Menschen mit der Fähigkeit, in den Geist von Tieren einzudringen, wahrzunehmen, was sie wahrnehmen, und ihr Handeln zu kontrollieren. In der Regel gibt es aber – in der Geschichte wie im wahren Leben – Frauen, die ihnen den Hintern retten oder hinterhertragen, sie sogar buchstäblich auf ihrem Rücken durch die Schneelandschaft schleppen oder auf einer Liege durch die halbe Welt ziehen. Die Rede ist von Brandon Stark und seinen zwei Begleiterinnen Meera Reed und Osha. Selbstverständlich wird Brandon nicht zu seinem Vergnügen getragen und beschützt: Der jüngste Überlebende der Stark-Geschwister ist seit seinem Sturz aus einem Turmfenster in der ersten Staffel gelähmt. Er kann nicht laufen. Es sind mutige Frauen, die ihn immer wieder beschützen, an sein Ziel und in Sicherheit bringen, am Ende bei seiner Familie in Winterfell. Damit retten Meera und Osha vielleicht sogar die Menschheit. Denn im Kampf gegen die White Walkers könnten Brandons Fähigkeiten nämlich der Schlüssel zum Sieg sein.

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Rest in Power, Shae!

Viele haben sicherlich fassungslos den Kopf geschüttelt als Shae, gespielt von der deutschen Schauspielerin Sibel Kekilli, in der vierten Staffel gegen Tyrion Lannister vor Gericht aussagt. Dieser ist angeklagt, seinen Neffen König Joffrey vergiftet zu haben. Tyrion streitet das ab. Er sagt die Wahrheit, wie die Zuschauer*innen erst später erfahren werden. Shae hingegen behauptet, diese bereits zu kennen: Tyrion und Sansa Stark hätten gemeinsam geplant, den jungen Joffrey umzubringen, sagt sie.

Kennengelernt haben sich Shae und Tyrion in der ersten Staffel in einem Feldlager der Lannisters. Shae ist Sexarbeiterin. Und was zwischen den beiden Figuren als Dienstleistungsverhältnis beginnt, entwickelt sich schnell zu einer romantischen Beziehung. Ist es aus Liebe? Wer weiß. Sicher ist nur, dass Shae am Ende sehr gekränkt ist. Denn sie ist Tyrion den weiten Weg nach King’s Landing gefolgt, hat dort mit ihm zusammengelebt, für ihn gesorgt und auf ihn gewartet, ist nicht geflüchtet, als die Stadt während der Schlacht von Blackwater unter Beschuss durch Stannis Baratheon stand. Tyrion hat sie indes versteckt und nie den Mut gefunden, öffentlich zu ihr zu stehen. Selbst als er sich dem Willen seines Vaters Tywin beugt und Sansa Stark heiratet, bleibt Shae bei ihm. Sie wird sogar Sansas Zimmermädchen und Gehilfin.

Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer
Leg dich nicht mit Shae an. Foto: HBO/Sky

Irgendwann bekommt Tyrions verfeindete Schwester Cersei Wind von der Liaison. Sie lässt Shae beschatten, Tyrion bekommt es mit der Angst zu tun – um Shae oder um seine Position in der Familie und im Herrschaftsapparat, darüber lässt sich streiten. Er will sie wegschicken, sie weigert sich. Shae sagt, sie habe keine Angst vor Cersei, sie werde mit Tyrion gemeinsam gegen die Feind*innen kämpfen. Diesem ist jedoch nicht danach. Sie sei lediglich eine Sexarbeiterin und keine Frau, mit der er sein Leben verbringen wolle, entgegnet er ihr. Shae geht weinend weg. Vor Gericht steht sie dann wieder vor ihm. Sie soll gegen den Mann aussagen, der sie beleidigt und verstoßen hat. Während viele bei dieser Szene empört waren, standen sie vielleicht wenig später jubelnd vorm Fernseher, als Tyrion sie mit einer Kette erwürgt. Zuvor war er aus seiner Todeszelle befreit worden und hatte nun Shae mit seinem Vater Tywin, der ihn zum Tode verurteilt hatte, im Bett erwischt. Warum so überrascht? Die Frau ist eben eine Sexarbeiterin. Sie macht ihren Job, um zu überleben. Kein Grund, einen Femizid anzufeuern. Rest in Power, Shae!

Die unschlagbare Brienne

Sie ist loyal, verlässlich und fürsorglich. Immer wenn sie auftaucht, atmen die Zuschauer*innen auf: Brienne von Tarth, Tochter von Lord Selwyn Tarth. Brienne ist laut offizieller Standesregelung eine Lady, lehnt diese Zuschreibung aber ab. Sie schließt sich stattdessen zunächst zum Beginn des großen Kriegs in der zweiten Staffel der Königsgarde von Renly Baratheon an. Nach seinem Tod tritt sie in den Dienst von Catelyn und dann von Sansa Stark.

Doch bevor sie auf Sansa trifft, macht sich Brienne auf die Sucha nach deren jüngerer Schwester Arya und findet sie. Arya ist jedoch in Begleitung des für seine Brutalität berühmt berüchtigten Sandor Clegane, auch bekannt als The Hound. Dieser will Arya nicht ohne weiteres in Briennes Obhut übergeben. In der zehnten Folge der vierten Staffel kommt es zum Kampf zwischen den beiden, zu einem der spannendsten, den die Serie bis dahin in Szene gesetzt hat. Wer gewinnt? Natürlich Brienne. Sie ist einfach unschlagbar.

Zum Glück sind wir keine Männer

Festhalten, hier kommt einer der Dialoge aus Game of Thrones, die wie ein Feuerwerk explodieren – ein Zitat, das Empowerment und feministische Sprachkritik am generischen Maskulinum zugleich ist:

Missandei: Valar morghulis. (valyrische Phrase für „Alle Männer müssen sterben.“)
Daenerys Targaryen:

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(„Ja, alle Männer müssen sterben. Aber wir sind keine Männer.“)

You know nothing, Jon Snow

Wie oft möchte man hören, wie eine Frau einem Mann, der nicht nur sehr wichtig ist, sondern auch so tut, mitteilt, er hätte eigentlich keine Ahnung? Vom Leben? Vom Kämpfen? Von Sex? Danke im Namen aller Frauen, die die Nase voll haben von Mansplaining, Ygritte.

Gilly: Wissen ist Macht

In Game of Thrones gibt es einige Exemplare der Spezies alte, weiße Männer, aber an einem Ort tummeln sie sich wie ein Mückenschwarm: in der Zitadelle von Oldtown. Von hier aus forschen die meist greisen und sogenannten Maester zur Geschichte des Kontinents, zu Medizin und anderen Naturwissenschaften. Dann werden sie quer über den Kontinent entsandt, um die Herrschenden zu beraten. Auch Samwell Tarly will ein Maester werden. Seit der zweiten Staffel kennen wir ihn als loyalen und gelehrten Freund von Jon Snow. Kennengelernt haben sie sich bei der Nachtwache, bis sich ihre Wege trennten. Während Jon mit Schwert und Charme aufbricht, um die Welt zu retten, schickt er Sam in Begleitung seiner Partnerin Gilly nach Oldtown. Wissen ist Macht und diese ist dringend nötig, um den Nachtkönig und die Armee der White Walker zu besiegen. Eventuell könnte Jon mit seiner Meinung richtig liegen: Denn bei seinen Forschungen in der Zitadelle erfährt Sam, dass unter der Festung von Dragonstone Massen von Drachenglas gelagert sind, eine der wenigen Substanzen, die – verarbeitet zu einer Waffe – einem White Walker ein endgültiges Ende bereiten können.

Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer
Samwell Tarly und Gilly. Foto: HBO/Sky

Erforschen kann er das jedoch nur, weil Gilly ihm stets den Rücken freihält: Sie unterstützt Sam dabei, in einem verschlossenen Bereich der Bibliothek Bücher zu klauen und sie zu studieren. Sam lässt immer wieder seinen Frust über die Arroganz der alten Maester, von denen er lernt, an Gilly heraus. Sie liest und liest. Am Ende bringt sie ein Detail ans Tageslicht, das den Verlauf der Geschichte ändern könnte: In den Aufzeichnungen eines gewissen Maester Maynard erfährt sie von einer Ehe, die dieser annuliert hat: Rhaegar Targaryen und Elia Martell. Kurz danach habe der Mann in Dorne jemand anderen geheiratet. Die Zuschauer*innen haben bereits erfahren, wer das ist: Lyanna Stark, die Schwester von Ned Stark und die Mutter von Jon Snow, wie sich herausstellt. Sein Vater: Rhaegar. Sein wirklicher Name: Aegon Targaryen. Er ist der Neffe von Daenerys Targaryen. Und der wahre Erbe des eisernen Throns. Gilly ist mit diesem Wissen, das bei Sam zunächst auf taube Ohren stößt, ein wandelnder Plottwist. Frauen und Bücher – was für eine wundervolle Zusammenkunft.

Arya serviert Walder Frey ein unvergessliches Abendessen

Seit dem Ende der dritten Staffel haben wohl die meisten Zuschauer*innen Folge für Folge auf Gerechtigkeit gehofft. Am Ende war sie die Heilsbringerin: Arya. Auf der sogenannten Roten Hochzeit ließen die Drehbuchautor*innen kurzerhand fast die Hälfte des Stark-Clans sterben: den ältesten Sohn Robb Stark, dessen schwangere Frau Königin Talisa, und die Mutter der Stark-Kinder, Catelyn. Sie waren auf einen Komplott des Gastgebers Walder Frey, von Roose Bolton und Tywin Lannister hereingefallen. Während Bolton bereits zu Beginn der sechsten Staffel durch die Hand seines eigenen Sohnes Ramsay stirbt (genau so wie Tywin Lannister in der fünften Staffel von Tyrion umgebracht wird) bleibt Walder Freys Leben bis zum Staffelfinale verschont.

Dort wartet jedoch ein Ende auf ihn, das sich Stark-Fans kaum brutaler hätten ausmalen können: Er sitzt einsam beim Abendmahl, eine junge Frau serviert ihm Essen und Trinken. Während sie einen Fleischkuchen in Scheiben aufteilt, sagt Walder Frey: „Du bist keine von meinen [Kindern], richtig?“, „Nein, mein Lord.“, „Dachte ich es mir doch. So anmutig.“ Er schlägt ihr auf den Hintern. Sie lässt das Messer fallen, er lacht. „Wo sind meine Söhne?“, fragt er dann. „Aber sie sind schon hier, mein Lord“, antwortet die junge Frau. Als sich Walder Frey fragend im Raum umschaut, schiebt sie ihm den Teller mit dem Fleischkuchen entgegen. „Hier, mein Lord.“ Die junge Frau zieht sich die Maske vom Gesicht, darunter: Arya. „Mein Name ist Arya Stark, das sollt Ihr wissen. Das letzte, was Ihr sehen werdet, ist eine Stark, die auf euch hinablächelt, während Ihr sterbt.“ Dann zückt sie das Messer.

Olenna Tyrell vergiftet Joffrey, und Jamie Lannister darf es zum Abschied erfahren

Wer hat nun also den jungen King Joffrey bei seiner Hochzeit mit Margaery Tyrell ermordet? Die Antwort gibt es bereits zum Ende der vierten Staffel: Olenna Tyrell, die Großmutter von Margaery, gesteht ihrer Enkelin, hinter dem Anschlag auf Joffrey zu stecken. Niemals hätte sie Margaery solch einem Monster überlassen. Kann ihr das jemand übel nehmen?

Die scharfzüngige Olenna Tyrell, bei der jeder zweite Spruch wie ein zielsicherer Speerwurf daher geschossen kommt, ist einer der Charaktere, der zwischen all dem knallharten, politischen Kalkül doch stets einen gnadenlosen, ethischen Kompass hat, wenn es um die Familie geht. Der kann zuweilen weh tun, wie auch Jamie Lannister in der siebten Staffel erfahren muss. In der Zwischenzeit ist so einiges passiert, Margaery hat nach dem Tod ihres kurzzeitigen Ehemanns dessen jüngeren Bruder geheiratet und wurde am Ende von Cersei in die Luft gejagt. Olenna hat sich indes mit Daenerys Targaryen gegen die Lannisters verbündet. Die beiden Häuser sind nun im Krieg.

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Als Jamie mit der Armee der Lannisters nun erfolgreich in Highgarden, dem Sitz der Tyrells, einmarschiert, trifft er auf Olenna. Seine Schwester Cersei habe sich viele Tod für Olenna ausgemalt, sagt er. Sie hätte Olenna am liebsten öffentlich geköpft oder lebendig gehäutet gesehen. Doch Jamie bietet Olenna an, in Würde und schmerzlos zu sterben. Er kippt Gift in ihren Wein, den Olenna nun trinken soll, sie willigt ein. Doch sie ist keine Figur für solch versöhnliche Abschiede. Sie sei diejenige gewesen, die damals Joffrey, Cerseis und Jamies gemeinsamen Sohn, vergiftet habe, sagt sie Jamie triumphierend. Und sie wolle, dass Cersei es weiß. Jaime stürmt aufgelöst aus dem Zimmer, Olenna bleibt zurück und lächelt, während sie auf den Tod wartet.

Long live the Sisterhood!

Diese Szene ist ein Glanzstück. Sie ist 100 Prozent Zusammenhalt. Schönheit. Solidarität. Sie zeigt, was möglich ist, wenn Schwestern zusammenhalten. Gemeinsam können sie  sogar den intriganten Lord Baelish, auch Littlefinger genannt, kaltmachen. Zum Ende der siebten Staffel sieht es so aus, als wäre es ihm mal wieder gelungen: Littlefinger treibt ein böses Spiel, um die Schwestern Sansa und Arya gegeneinander aufzubringen. Gelungen ist ihm das bereits bei deren Mutter Catelyn und deren Schwester Lysa. Wird sich die Geschichte wiederholen? Littlefinger bemüht sich immer mehr um die Rolle als Sansas Vertrauter und Liebhaber. Und er inszeniert Aryas Verrat an ihrer Schwester.

Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer
Die Schwestern Sansa und Arya. Foto: HBO/Sky

In der großen Halle von Winterfell, die voller Soldaten ist, lässt Sansa letztendlich ihre Schwester Arya hervortreten. Sie sitzt gemeinsam mit ihrem Bruder Brandon am großen Tisch. Littlefinger steht an der Seite, selbstzufrieden blickend, in dem Glauben, die Exekution von Arya würde bevorstehen. Tatsächlich will Sansa wissen, was zu den Vorwürfen des Verrats zu sagen sei – bis klar wird, dass sie sich dabei an Littlefinger richtet. Sansa spricht das Urteil. Arya tritt an Littlefinger heran, schneidet ihm die Kehle durch. Den Zuschauer*innen wird klar, dass sie Sansa mal wieder unterschätzt haben. “Nur ein naiver Mensch würde Littlefinger trauen”, hatte sie dabei schon Jon Snow gesagt. Nein, naiv sind Sansa und Arya nicht. Und wenn mal doch – sie haben ja einander.

Cause I may be bad but I’m perfectly good at it

Cersei. Lauter Momente mit Cersei Lannister. Kaum eine Figur in Game of Thrones – ach was, der ganzen Fernsehgeschichte – ist so gnadenlos, brutal und unbeugsam.

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