Diese Fotos zeigen, wie unterschiedlich sich Menschen weltweit Freiheit vorstellen

Im Sand spielen, bis die Sonne untergeht oder einfach aus der Alltagskleidung schlüpfen – Freiheit sieht für jede*n anders aus.

'Liberté' by @guilhemschosseler (France)
Pure Freiheit: Den BH auszuziehen gehört für manche Frauen zum Höhepunkt des Feierabends. Warum nicht mal ganz weglassen? Foto: © guilhemschosseler / Agora

Alleine im Ozean schwimmen, mit einem Fallschirm hoch in den Lüften schweben oder mit Babyenten baden – von Freiheit haben Menschen verschiedenartige Vorstellungen. Die Vielfalt der Freiheit illustriert ein Fotoprojekt der App Agora. Die Macher*innen fragten ihre 3,5 Millionen User*innen, was sie unter dem abstrakten Begriff verstehen, und baten, ihre Vorstellung mit der Kamera zu visualisieren.

Die Ergebnisse, welche die User*innen unter dem Hashtag #Freedom2020 veröffentlichten, sind ein Sammelsurium an Urlaubs- und Alltagseindrücken. So unterschiedlich die Motive sind, eine zentrale Rolle bei vielen fotografischen Interpretation des Freiheitsbegriffs spielt die Natur. Sonnenuntergänge, Wolken, weites blaues Meer und mittendrin ein einsamer Mensch – solche Bilder wurden häufig veröffentlicht.

„Wir lieben das Meer und wilde Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen, macht uns am glücklichsten: Es gibt wunderschöne, unberührte Orte“, schreiben die User*innen maky und matt, die im Westen Australiens ein Meer voller Schildkröten fotografiert haben. Für hwilson8 dagegen ist frei, wer keine Sorgen mit sich herumträgt: „Ich wollte, dass Betrachter*innen die Freude der Kindheit und die Freiheit, die das Kindsein bedeutet, spüren.“

18.552 Einsendungen kamen unter #Freedom2020 zusammen, von denen wir in unserer Galerie eine kleine Auswahl zeigen. Die beste Einsendung wird am 23. Januar mit 1.000 US-Dollar prämiert.

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