Füße massiert, Sex gehabt, Wlan gezockt: Das habt ihr in Bibliotheken gemacht, statt zu lesen

„Sie als einzig saubere Toilette weit und breit benutzt.“

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„Kommt ihr noch Bib?“ Foto: Andy Art / Unsplash | CC0

Das geballte Wissen, das in Bibliotheken auf einen wartet, kann wirklich erschlagend sein. 170 Millionen Medien stehen in der größten Bibliothek der Welt, der British Library in London. Immerhin 36,1 Millionen Titel bietet die größte Bibliothek in Deutschland, die Deutsche Nationalbibliothek an den zwei Standorten Leipzig und Frankfurt am Main. Dabei ist letztlich völlig egal, ob die Einrichtung nun weltweit Rekorde aufstellt oder es sich um die übersichtliche Stadtbücherei handelt: Bibliotheken sind wertvolles Kulturerbe voller Geschichte und Geschichten, Erinnerungen und Dingen, die es zu entdecken gibt.

Wie es sich zum Beispiel für jemanden in einer Uni-Bib anfühlt, der nie studiert hat, hat unser ehemaliger Kollege Till hier aufgeschrieben. Oder lest doch noch mal den Text von Tessa, die ein kleines Plädoyer für die Ineffizienz des Stöberns zwischen den Bücherregalen geschrieben hat. Zum Tag der Bibliotheken wollten wir von euch wissen, was ihr dort so getrieben habt, statt in Büchern zu blättern. Das sind eure anonymen Antworten:

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