Hättet ihr diese richtig schlecht gemalten Albencover erkannt?

Ihr meint, ihr kennt euch bestens mit Musik aus? Dann kommt hier der Endgegner: Albencover, die mit Microsoft Paint gemalt wurden.

Die Alben von Nirvana und Metallica mal anders. Screenshots: @what.in.the.yeehaw / Instagram

Habt ihr jemals versucht, frei Hand auch nur irgendetwas Schönes in Microsoft Paint zu malen? Eben. Am Ende kommt meist ein Bild heraus, das an alles erinnert, nur nicht an das, was ihr im Kopf hattet. Hello, schiefe Linien, unförmige Köpfe, krakelige Schrift. Nichtsdestotrotz sind die so entstandenen Malereien irgendwie charmant, schließlich eint sie alle eine niedliche, nun ja, Hässlichkeit.

Die Person hinter dem Instagram-Account What.in.the.yeehaw konnte offensichtlich nicht genug davon bekommen. Auf dem Kanal hat er*sie über 350 Zeichnungen hochgeladen, allesamt nachgemalte Albencover. Doch nur, wer sich wirklich gut in der Musikwelt auskennt, kann hier noch die Originale erahnen.

Die Lösung ist nicht fern

Auf dem Album The Black Parade von My Chemical Romance tanzt ein lustiges Strichmännchen, das Nevermind-Baby auf der Nirvana-Platte erinnert an einen schwimmenden alten Mann mit sehr langen Fingern. Als Indiz dienen allerdings die Titel, die zumindest in (was auch sonst?!) Comic Sans formatiert sind. Und wer sich die Auflösung nicht entgehen lassen will, muss nur die Bildunterschriften lesen oder in den Posts nach rechts klicken – dann erscheint das Originalcover.

So lustig und kreativ diese Adaptionen oft sind, überwiegt am Ende doch ein Gedanke: Wie gut, dass es professionelle Grafikdesigner*innen gibt, die noch mehr Programme als Paint zur Verfügung haben.

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