#HomeCouture: So sieht es aus, wenn Menschen mit Alltagsgegenständen Haute Couture nachstellen

Auf Instagram zeigen sich Menschen mit Kissen auf dem Kopf und Nudeln an den Füßen: Home Couture. Und das ist so albern wie charmant. Wir haben die besten Outfits zusammengestellt.

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Courtney Larsen, Gloria Magazine – Home Couture statt Haute Couture. Screenshots: © Instagram

Eine Sache hat das Social Distancing und die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen auf jeden Fall schon gebracht: Wir alle kennen die Einrichtung unserer Wohnungen mittlerweile sehr gut. Wir bewegen uns schließlich so intensiv wie nie zuvor in den eigenen vier Wänden und da kommen schon mal zermarternde Fragen auf: Warum besitzen wir drei Käsereiben und warum haben wir zwar genug Kissen, aber keins davon mit der richtigen Höhe-zu-Breite-Ratio?

In anderen Worten: Höchste Zeit, die Grübelei mal auszusetzen und den ganzen Kram stattdessen einem anderen Zweck zuzuführen. Zum Beispiel Haute Couture. Die hohe Schneider*innenkunst ist eigentlich ein paar wenigen Couture-Häusern und wenigen sehr reichen (zumeist) Kundinnen vorbehalten, aber in Zeiten von Corona-bedingter Zeitvertreibungsnot lässt sich Haute Couture eben auch für dich und mich erfahrbar machen. Und sei es nur als Interpretation mittels Wohnzimmer-Deko.

So zeigen User*innen unter dem Hashtag #HomeCouture auf Instagram, was Küchen- und Kleiderschränke so hergeben, um sie ein kleines bisschen aussehen zu lassen wie auf einem Pariser Laufsteg. Wichtig dabei: Möglichst ausdruckslos in die Kamera schauen.

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