Wie man eine Tulpe dreht: Joint-Kunst auf der Hanfmesse

Ist Tütendrehen eine Kunst? Ja! Auf der Hanfmesse „Mary Jane“ fanden wir jemanden, der uns überzeugte: Aus einem normalen Joint wurde mit wenigen Handgriffen eine rauchbare Tulpe.

Sieht komplex aus, geht aber mit wenigen Handgriffen: Die Joint-Tulpe.
Sieht komplex aus, geht aber mit wenigen Handgriffen: Die Joint-Tulpe. © ze.tt | Leon Krenz

Pauschal könnte man sagen: Hauptsache, der Joint wird mit viel Liebe gedreht. Dann ist er gut.

Für viele Kiffer aber kommt das einer Wissenschaft gleich: Welches Blättchen nimmt man dazu? Wie baut man sich den besten Filter-Tip? Wie ist das Verhältnis von Tabak zu Gras? Sollte man überhaupt Tabak verwenden? Wie dreht man, damit der Joint die bekannte konische Form bekommt?

[Außerdem auf ze.tt: Kresse statt Gras: Trockenübungen auf Deutschlands größter Hanfmesse]

Auch wenn viele Wege zum perfekten Joint führen: Schön muss er sein. Wir suchten auf der Mary Jane, Deutschlands größter Hanfmesse, nach einem, der uns eine ganz besondere Tüte dreht. Hinter einem Stand, bei dem man Joint-Spiele spielen und erwerben konnte, wurden wir fündig. Bernd Beistecker (so sein Künstlername), selbsternannter Joint-Experte, zeigte uns, warum Tütendrehen eine Kunst ist:

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Im Video wurde ausschließlich nicht potenter Nutzhanf verwendet.