Masking: Menschen im Autismus-Spektrum erzählen vom Stress, sich im Alltag anpassen zu müssen

Um gesellschaftlich teilhaben zu können, kopieren Menschen aus dem Autismus-Spektrum neurotypisches Verhalten. Doch diese Anpassung kann für autistische Menschen ungesund und gefährlich werden.

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Nicole und Lisa berichten von ihren Erfahrungen mit Masking. Fotos: privat, Collage: ze.tt

Bevor Kristina Meyer-Estorf in einen beruflichen Termin geht, steht sie unter einer erheblichen Anspannung. Sie überlegt sich ganz genau, was auf sie zukommt, und geht die bevorstehende Situation in ihrem Kopf Schritt für Schritt durch. „Ich frage mich: Was erwartet mich“, erzählt sie, „und wie sollte ich mich verhalten?“ Was für andere Menschen eine Selbstverständlichkeit sein mag, sich in einer sozialen Situation intuitiv angemessenen zu verhalten, ist für Meyer-Estorf jedes Mal eine Herausforderung. Sie ist diagnostizierte Autistin und sagt: „Wie verhält man sich in sozialen Situationen? Diese Frage begleitet einen autistischen Menschen ständig.“

Die 43-jährige Hamburgerin hat einen Weg gefunden, mit diesem Druck umzugehen: Seit zehn Jahren schon arbeitet die studierte Sonderpädagogin als Coachin und Peer-Beraterin für andere Menschen im Autismus-Spektrum und unterstützt ihre Klient*innen unter anderem in der Kommunikation mit ihren Arbeitgeber*innen oder bei Behördengängen. Wie schafft es Meyer-Estorf, für die vielen Besprechungen, die dieser Job mit sich bringt, jedes Mal ein angemessenes Verhalten zu finden?

„Im Beruflichen ziehe ich sozusagen Mäntel an, je nach Situation unterschiedliche“, erzählt sie: „Es gibt zum Beispiel den Behördenmantel – da bin ich sehr sachlich und rational.“ Vor einem Meeting überlegt sie sich, welcher Mantel den Anforderungen der vor ihr liegenden Situation entsprechen könnte. „Ich frage mich: In welchen Mantel kann ich jetzt rein schlüpfen“, beschreibt sie. Der richtige Mantel gebe ihr eine Art Fahrplan, wie sie sich zu verhalten habe.

Anpassung an die neurotypische Norm

Wenn Meyer-Estorf ihre imaginierten Mäntel anzieht, versucht sie, sich der bevorstehenden Situation bestmöglich anzupassen. Diese Anpassung, die autistische Menschen leisten müssen, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können, bezeichnet man als Masking.

„Beim Masking versuche ich mich an die neurotypische Norm anzupassen, damit meine autistischen Auffälligkeiten weniger ins Gewicht fallen und ich am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann“, beschreibt die Aktivistin Nicole Baselt vom YouTube-Kanal pinkspektrum, auf dem sie über ihren Autismus aufklärt. Als neurotypisch würden Verhaltensweisen und Wahrnehmungsweisen jenseits des Autismus-Spektrums bezeichnet, erklärt die 32-jährige Bernerin.

Wenn sie maske, tue sie so, als ob sie neurotypisch wäre, erzählt Julia, die eigentlich anders heißt und diagnostizierte Autistin ist. „Masking bedeutet, als autistischer Mensch so zu tun, als ob man neurotypisch wäre“, erklärt die 23-Jährige. Man sende scheinbar neurotypische Sozialsignale aus. Im Unterschied zu neurotypischen Menschen würden diese bei ihr allerdings nicht intuitiv versendet, sondern seien einstudiert.

Neurotypische Menschen würden beispielsweise zu Beginn eines Kontaktes oder Gespräches einen kurzen Blickkontakt aufbauen, leicht lächeln und die Augenbrauen kurz hochzucken lassen. „Das ist ein Begrüßungssignal, so ein Kontaktaufbausignal von neurotypischen Menschen“, sagt die Studentin. Das habe sie neulich in einem Fachbuch gelesen und sich jetzt antrainiert. „Ich habe das vorher nie gemacht. Ich wäre nie im Leben auf die Idee gekommen, dass ich das machen soll“, sagt sie.

Angst vor Ausgrenzung: Masking als Selbstschutz

Warum sehen sich Menschen im Autismus-Spektrum gezwungen, sich durch Masking an die neurotypische Norm anzupassen? Da sei zunächst ein ökonomischer Druck, sagt Aktivistin Nicole. „Ich möchte ja meinen Job ausführen können. Ich möchte selbstständig leben können und dürfen. Ich möchte Geld auf meinem Konto haben, damit ich meine Miete bezahlen kann“, sagt die Software-Testerin.

Expertin Meyer-Estorf meint, dass insbesondere der Arbeitsplatz ein Ort sei, an dem Abweichungen im Sozialverhalten nur ungern gesehen seien. „Wenn sich ein autistischer Mensch zum Beispiel spüren möchte, dann kann er*sie ja nicht vor seinem*ihrem Rechner sitzen und die ganze Zeit hin und her schaukeln“, sagt Meyer-Estorf. Die Arbeit sei ein Kontext, in dem Menschen im Autismus-Spektrum besonders viel masken würden, um nicht negativ aufzufallen.

Ich maske, wenn ich Angst habe, falsch anzukommen oder falsch rüberzukommen.

Lisa, YouTuberin

Ökonomischer Druck sei nicht der einzige Grund, warum autistische Menschen masken würden, meint die Coachin. Die Ursachen würden noch viel weiter reichen. Autistische Menschen müssten immer wieder – nicht nur im Job – die Erfahrung machen, dass sie ohne soziale Masken ausgegrenzt würden, findet die Expertin. „Wenn die autistische Person aus dem Masking herausgeht und ihre Auffälligkeiten zeigt, dann kommt es schnell zur Ausgrenzung“, sagt sie. Das Masking sei ein Selbstschutz autistischer Menschen, meint Meyer-Estorf.

„Ich maske, wenn ich Angst habe, falsch anzukommen oder falsch rüberzukommen“, erzählt Lisa vom YouTube-Kanal Girl from Planet Aspie, auf dem sie über ihre „normal verrückte Welt“ erzählt. Die 28 Jahre alte Studentin ist ebenfalls diagnostizierte Asperger-Autistin und hat die Erfahrung gemacht, ohne Masking stigmatisiert zu werden: „Wenn man einer fremden Person begegnet und kein*e Perfektionist*in im Masking ist, dann wird man doof angeguckt und es wird vermutet: Was ist denn das für ein komischer Kauz.“ Lisa findet: „Autistische Menschen masken, um dem Gegenüber zu gefallen und bei ihm*ihr gut anzukommen.“

„Hinter dem Masking steckt der Wunsch, dazuzugehören“, meint auch Coachin Meyer-Estorf. Dieser Wunsch sei oftmals mit frühen Mobbing-Erfahrungen verbunden, erklärt sie. In der Tat berichtet Julia: „Meine Schulzeit war nicht unproblematisch. In dem Moment, in dem man anders ist, und da nicht so reinpasst, wird es schwierig.“

Wie funktioniert Masking?

Diese Erfahrungen bringen Menschen im Autismus-Spektrum schon früh dazu, ihr Verhalten möglichst dem Verhalten der anderen Kinder anzugleichen. „Ich habe bereits in der Schulzeit trainiert, mich so zu verhalten wie die neurotypischen Kinder“, erzählt Nicole. „Wenn ich abends im Bett lag, habe ich meinen kompletten Tag Revue passieren lassen und bin sämtliche Konversationen durchgegangen, um zu schauen: Was hast du da gesagt? Wie hast du da reagiert? Wie hättest du besser reagieren können?“, erzählt sie.

Lisa vom YouTube-Kanal Girl from Planet Aspie berichtet, das Masking habe bei ihr schon im Kindergartenalter begonnen. Soziale Gepflogenheiten, die die anderen Kinder intuitiv erlernt hätten, habe sie sich aktiv aneignen müssen. „Ich habe irgendwo in einer Ecke gesessen und geguckt, was die anderen Kinder gemacht haben, und dann versucht, das aktiv zu kopieren“, erinnert sie sich.

Masking seien beobachtete und übernommene Verhaltensweisen neurotypischer Menschen, beschreibt Nicole. „Es ist eine Zusammenstellung von Verhaltensweisen anderer Menschen, die ich mal beobachtet habe und die ich irgendwie gut fand“, sagt sie.

Masking ist wie eine Art Sport. Wie eine Art geistiger Sport.

Lisa, YouTuberin

Masking ermöglicht es autistischen Menschen, an der Gesellschaft teilzuhaben. Es gibt ihnen in sozialen Interaktionen eine Orientierung. Und doch kommt das Masking mit einem Preis. „Masking ist ein zweischneidiges Schwert“, findet YouTuberin Lisa. Sich permanent anpassen zu müssen, sei sehr kräftezehrend. „Masking ist wie eine Art Sport. Wie eine Art geistiger Sport“, sagt sie.

Auch Julia sagt, das Masking koste sie sehr viel Energie. „Ich muss halt Dinge bewusst machen, die andere Menschen unterbewusst hinbekommen“, erzählt sie: „Das kostet natürlich Energie.“ Intensives Masking könne dazu führen, dass sie ausbrenne und sich eine Auszeit nehmen müsse, erzählt Lisa. „Nach Tagen, an denen ich mich zu sehr versucht habe anzupassen, bin ich erst einmal zwei, drei Tage zu Hause auf der Couch, weil ich meinen Akku aufladen muss“, sagt die YouTuberin.

Intensives Masking bedeutet viel Stress

Die Anstrengungen des Maskings könnten sogar in ein autistisches Burn-out führen, hat Aktivistin und YouTuberin Nicole die Erfahrung machen müssen. „Nach so einem Tag voll von Anpassungen kann es schon passieren, dass ich in einem Shutdown lande: dass ich implodiere, mich innerlich zurückziehe, mit niemandem mehr kommuniziere und erst einmal gar nichts mehr geht“, erzählt sie.

YouTuberin Lisa meidet mittlerweile Situationen und Orte, an denen sie sich über eine längere Zeit zu intensiv anpassen müsse, berichtet sie. Zu langes und intensives Masking sei toxisch: „Je mehr und je länger man maskt, desto wahrscheinlicher wird es, dass es weitere, längerfristige psychische Folgen für einen haben kann“, meint sie.

In der Tat berichtet Nicole: „In meiner Jugend ist das Ganze in einen Kontrollzwang und Waschzwang ausgeufert.“ YouTuberin Lisa findet: „Solche psychischen Probleme entstehen, weil autistische Menschen die ganze Zeit unter dem Stress stehen, der Gesellschaft nachzukommen.“ Man müsse zwischen psychischen Begleiterkrankungen und dem Autismus selber differenzieren, meint auch Meyer-Estorf. Der Autismus selber sei eine Entwicklungsstörung – keine psychische Erkrankung, betont die Expertin: Die psychischen Komorbiditäten entstünden zu einem großen Teil aus dem Anpassungsdruck, der auf autistischen Menschen laste.

Masking verhindert Autismus-Diagnosen

Das Masking sei für die neurotypische Mehrheitsgesellschaft, die nur ungern mit Abweichungen im Sozialverhalten konfrontiert würde, sehr bequem, findet Meyer Estorf. „Das Masking ist für die Gesellschaft ganz hilfreich, da sie sich nicht mit der Andersartigkeit auseinandersetzen muss, die autistische Menschen mitbringen“, sagt sie.

Aber was für die neurotypische Mehrheitsgesellschaft bequem sei, könne für autistische Menschen dagegen sehr gefährlich werden. Zwar habe ihr ihre Fähigkeit, gut und erfolgreich masken zu können, ihre Freiberuflichkeit ermöglicht und das Masking gebe ihr in vielen beruflichen Situationen eine Stütze, wie sie sagt. Insofern sei es für sie ein Tool, ein Türöffner gewesen. Aber man dürfe nicht die Gefahren einer solchen Anpassung vergessen: Ein perfektioniertes Masking führe oft – insbesondere bei autistischen Mädchen und Frauen – dazu, dass der Autismus erst spät diagnostiziert werde – zu spät.

So sieht es auch Aktivistin und YouTuberin Nicole: „Die meisten autistischen Mädchen oder Frauen sind gar nicht diagnostiziert, weil sie das Masking bis zur Perfektion betreiben und nicht auffallen.“ Auch sie selbst wurde erst im Alter von 30 Jahren diagnostiziert. „Weil ich mich halt so gut angepasst habe“, erklärt sie.

Solch späte Diagnosen seien gefährlich, da manchmal Jahre und Jahrzehnte ins Land streichen würden, bevor die richtigen Hilfen gegeben würden, betont Coachin Meyer-Estorf: „Autistische Menschen werden zu spät erkannt, zu spät in ihren Bedürfnissen gesehen und müssen sehr viel aushalten.“ Auch YouTuberin Lisa ist überzeugt: „Am besten ist es, wenn die Diagnose so früh wie möglich kommt, um der Person beziehungsweise dem Kind auch eine entsprechende Unterstützung bieten zu können.“

Wie kann das Umfeld helfen, damit autistische Menschen weniger Masking betreiben müssen?

Masking, zu lang und intensiv betrieben, kostet Menschen im Autismus-Spektrum sehr viel Energie. Es kann für sie psychisch gefährlich werden und dazu führen, dass sie in Burn-outs geraten und essenzielle Hilfen ausbleiben oder erst zu spät kommen. Das Umfeld der autistischen Person trage dabei eine Mitverantwortung, findet Meyer-Estorf.

„Wenn ein barrierefreies Umfeld da ist, dann braucht die autistische Person gar kein Masking“, meint die Expertin. Was also ist eine für autistische Menschen barrierefreie Umgebung? Und wie kann das private und berufliche Umfeld helfen, damit autistische Menschen weniger Masking betreiben müssen?

„Ich fühle mich in einer Umgebung, die dunkler ist, die stiller ist, die weniger Menschen beinhaltet, viel wohler, mehr ich selbst und nicht so unter Druck, masken zu müssen“, meint YouTuberin Lisa. Es sei sinnvoll, wenn der Freund*innenkreis eines autistischen Menschen darauf achte, für gemeinsame Treffen reizarme Orte auszuwählen, erklärt sie. Prinzipiell seien private Räume besser geeignet als öffentliche Orte.

„Ich treffe mich mit meinen Freund*innen eher zu Hause zum gemeinsamen Kochen als in einem Restaurant“, erzählt auch Nicole. Im Restaurant sei sie einer Reizüberflutung ausgesetzt. „Im Restaurant sind ganz viele Reize und es kann ziemlich schnell überfordernd sein“, erzählt sie. „Autismus ist ja auch eine Reizfilterschwäche“, betont Meyer-Estorf: „Autistische Menschen nehmen die ganzen Reize um sich herum viel intensiver wahr als neurotypische Menschen.“

Es muss nicht mal der Begriff oder die Diagnose Autismus im Raum stehen, damit die Person einfach so genommen wird, wie er*sie ist.

Kristina Meyer-Estorf, Coachin und Peer-Beraterin

Es sei nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Umfeld wichtig, die Reize, denen autistische Menschen ausgesetzt seien, zu reduzieren, meint die Coachin. Dann seien sie weniger angespannt und müssten weniger ins Masking gehen. Eine Möglichkeit, um zum Beispiel akustische Reize am Arbeitsplatz zu mindern, seien Kopfhörer. „Die psychische Belastung am Arbeitsplatz kann gemindert werden, indem alle Mitarbeiter*innen die Möglichkeit bekommen, im Büro Kopfhörer zu tragen“, sagt die Expertin.

„Der*die Autist*in profitiert am meisten von einer solchen Regelung“, meint Meyer-Estorf. Und trotzdem findet sie es wichtig, solche Regelungen für alle Mitarbeiter*innen anzubieten und nicht speziell für die Person im Autismus-Spektrum.

„Ein gutes Umfeld ist ein Umfeld, in dem man sich für seine Andersartigkeit nicht erklären muss“

Im Idealfall müsse sich die autistische Person nicht erst als Autist*in outen, um entsprechende Hilfen zu bekommen, findet die Expertin. „Es muss nicht mal der Begriff oder die Diagnose Autismus im Raum stehen, damit die Person einfach so genommen wird, wie er*sie ist“, sagt sie. „In einem barrierefreien Umfeld, muss sich der*die Autist*in nicht erklären, sondern kann einfach beschreiben: So bin ich. Und das bräuchte ich.“ Ganz gleich, ob das Kopfhörer oder zwei Tage Homeoffice pro Woche seien.

„Ein gutes Umfeld ist ein Umfeld, in dem man sich für seine Andersartigkeit nicht erklären muss“, findet Meyer-Estorf: „In einem Umfeld, in dem sich ein autistischer Mensch nicht erklären muss, kann er*sie zum Beispiel ein bisschen mit seinem*ihrem Oberkörper schaukeln, um sich zu spüren und zu beruhigen.“ Wichtig sei, dass das Umfeld wertfrei sei und den Menschen so nehme, wie er*sie sei, sagt die Expertin.

Ich kann den Autismus auch als eine kleine Superkraft nutzen, um Dinge anders anzugehen als der Rest der Gesellschaft.

Lisa, YouTuberin

Auch YouTuberin Lisa findet, es sollte möglich sein, Hilfen zu erhalten, ohne sich zwangsläufig outen zu müssen. „Man muss ja nicht jedem*r mit der Diagnose die Hand schütteln“, findet sie: „Es sollte möglich sein, seine Bedürfnisse einfach zu benennen. Zum Beispiel, dass man sehr sensibel auf Geräusche reagiert. Oder auf Gerüche oder sonstige Reize.“ Je mehr das soziale Umfeld auf solche individuellen Bedürfnisse eingehe, desto weniger müssten autistische Menschen soziale Masken aufsetzen, die ihnen nicht entsprechen und in psychische Krisen treiben würden, sagt die YouTuberin.

Sie habe es in letzter Zeit geschafft, immer weniger zu masken, erzählt Lisa. Sehr dabei geholfen habe ihr ihr YouTube-Kanal. „Da versuche ich, zu zeigen, wie ich wirklich bin, ohne Masken. Das gelingt mir nicht immer. Auch in den Videos maske ich. Aber es fällt immer mehr ab“, erzählt sie. So habe sie für sich entdecken können: „Ich kann den Autismus auch als eine kleine Superkraft nutzen, um Dinge anders anzugehen als der Rest der Gesellschaft.“ Wenn man die ganze Zeit maske, könne man als autistischer Mensch gar nicht seine Fähigkeiten entdecken, findet sie. Diese Erfahrung wünscht sie sich auch für andere Menschen im Autismus-Spektrum.

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