So vielfältig sieht der Sommer in Deutschland aus der Luft aus

Aufnahmen von Drohnen und aus Ultraleichtflugzeugen zeigen, wie unterschiedlich Menschen die heißen Tage verbringen.

An zwei Orten im Osten Deutschlands sind am Mittwoch 38,6 Grad Celsius gemessen worden. Damit ist der 26. Juni 2019 der heißeste Juni-Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Den bisherigen Rekordwert hatten Meteorolog*innen 1947 in Baden-Württemberg gemessen, damals waren es circa 38,5 Grad.

Nun kühlt die Temperatur wieder etwas ab, vor allem in den nördlichen Regionen des Landes. Die Hamburger*innen können sich über eine Abkühlung bei um die 20 Grad freuen. Im Süden des Landes hält die Hitze unverändert an. In München zeigten die Thermometer am Donnerstagvormittag bereits über 30 Grad Außentemperatur an. Am Wochenende geht’s für alle weiter mit dem Schwitzen.

Mensch und Tier sucht gerade unterschiedliche Wege, sich abzukühlen. Natürlich stürzen sich viele Menschen in Freibädern, Seen und am Meer ins kühlende Nass. Die Besucher*innen von Schützenfesten suchen in Festzelten Schutz vor der Sonne. Schafe verkriechen sich unter Bäumen. Und andernorts geht die Arbeit auch bei der Hitze unbeirrt weiter. Wie vielfältig das Sommerprogramm aussehen kann, zeigen aktuelle Luftaufnahmen der Nachrichtenagentur dpa, die wir euch oben in der Galerie zusammengestellt haben.