ze.tt
Anzeige

Vorsätze, die dich wirklich ein bisschen glücklicher machen

Fitnessstudio kündigen, zu unfreundlichen Personen besonders nett sein und einfach mal Nein sagen.

Einfach mal wieder unbeschwert sein. Einfach mal wieder unbeschwert sein. Foto: Pixabay | Kat Smith | CC0

Das neue Jahr hat begonnen. Damit startet auch der alljährliche Optimierungswahnsinn. Nachdem wir alle tagelang geschlemmt und gefaulenzt haben, kommt plötzliche Unruhe auf. Alle laufen ins Fitnessstudio, machen Detox oder hören mit sonst irgendetwas auf. Sie haben Vorsätze, die schneller gebrochen werden, als man das Wort buchstabieren kann. Jedes Jahr im Januar bekommt man das Gefühl, nicht in Ordnung zu sein, alles ändern oder zumindest verbessern zu müssen.

Anzeige

Wir haben eine Liste von Vorsätzen zusammengestellt, die euch vielleicht nicht perfekter, aber dafür zufriedener machen oder zumindest zum Lachen bringen.

Diese Vorsätze machen glücklich:

  1. Jeden Morgen ein Franzbrötchen essen, einfach weil es lecker ist.
  2. Öfter mal absagen, wenn man keine Lust hat, und das ganz ohne Ausreden. Damit wir alle lernen, dass das voll okay ist.
  3. Mit dem Rauchen anfangen, um ein Jahr später allen zu beweisen, wie locker man aufhören kann.
  4. Ohne Wecker aufwachen.
  5. Nur noch die Klamotten anziehen, in denen du dich wohl fühlst.
  6. Mit Fast Food im Bett anderen beim Sport zusehen.
  7. Sich von allen sozialen Medien abmelden.
  8. Das Jahresticket der Öffentlichen verschenken und selbst nur noch Fahrradfahren.
  9. Jeden Sonntag Mama anrufen.
  10. An die Ostsee in den Urlaub fahren, anstatt nach Asien zu fliegen – zwecks Umweltschutz und so.
  11. Einen handgeschriebenen Brief schreiben und verschicken.
  12. Jemanden überreden, seine*ihre Pickel ausdrücken zu dürfen.
  13. Dir endlich diesen Kaffeebecher kaufen und ihn wirklich immer mitnehmen.
  14. Feucht wischen.
  15. Eine Handy-Kiste im Flur aufstellen und alle Handys reinlegen, damit ihr euch wieder unterhaltet.
  16. Statt neue Freund*innen finden: mehr mit den alten Freund*innen unternehmen.
  17. Statt nützlicher Fortbildungen für die Arbeit eine Fortbildung machen, die absolut gar nichts mit dem Job zu tun hat. Zum Beispiel: als Buchhalter*in einen Kurs für Aktmalerei machen.
  18. Endlich das Fitnessstudio kündigen, in das man sowieso nie geht.
  19. Statt Zeitmanagement: sich bei Aufgaben richtig Zeit lassen.
  20. Statt 18 gesünderen Rezepten: richtig ungesund essen. Aber eben nicht zwischendurch, sondern absichtlich.
  21. Statt 2018 mehr zu sparen und zum Beispiel auf den Coffee to go zu verzichten: Das Kapital lesen und erkennen, dass Sparen beim Coffee to go dich nicht reich macht.
  22. Generell aufhören, von Reichtum zu träumen.
  23. Einfach mal bei gutem Wetter drinnen bleiben und nichts tun – ohne schlechtes Gewissen.
  24. Einen Welpen oder ein Teacup-Schweinchen kaufen.
  25. Lieber gut essen gehen oder reisen, statt sich einen neuen Fernseher oder die zehnte Hose zu kaufen.
  26. Ehrlich statt passiv-aggressiv sein, auch wenn’s dein*e Chef*in ist.
  27. So richtig springen, wenn der Bass einsetzt.
  28. Ausrechnen, wie viel Zeit du im besten Fall noch zu leben hast und dir bewusst machen, dass das dreckige Geschirr deiner Mitbewohnerin echt nicht wichtig ist.
  29. Sich in einem Lokal die ganze Speisekarte bestellen und die Reste dann die ganze Woche lang essen.
  30. Mindestens einmal komplett nüchtern feiern gehen und dabei Spaß haben.
  31. Sich mindestens einmal komplett sinnfrei zu Hause betrinken, früh ins Bett gehen und dabei Spaß haben.
  32. Sehr laut mitsingen.
  33. Alle Leute auf der Straße grüßen und schauen, was passiert.
  34. Zu jeder unfreundlichen Person so unfassbar freundlich sein, dass sie im Erdboden versinkt.
  35. Mindestens eine peinliche Geschichte pro Mittagspause erzählen.
  36. Nachts mehr betrunkene Nachrichten schreiben.
  37. Der besten Freundin sagen, dass du ihre Tinder-Geschichten nicht mehr hören kannst.
  38. Mehr über deine Familiengeschichte lernen.
  39. Einen Sport wie Schach, Darts oder Fischen beginnen und dich sportlich fühlen.
  40. Eine Notlüge erzählen und sich dabei gut fühlen, weil es der anderen Person weniger Schaden zufügt als die Wahrheit.
  41. Auf die Frage, ob jemand von deinem hervorragendem Essen kosten darf, mit „Nein“ antworten und weiteressen.
  42. Bei Prüfungen besser schummeln.
  43. Zu fettigen Haaren und Schuppen stehen.
  44. Weniger whatsappen, dafür mehr telefonieren.
  45. Keine Artikel mehr lesen, in denen steht, was du wirklich machen solltest!

Außerdem auf ze.tt

Anzeige